oTp hat geschrieben: ↑Do 22. Jan 2026, 11:50
Spice hat geschrieben: ↑Do 22. Jan 2026, 11:48
Das kann man nicht so kurz machen. Wer etwas wissen will, wird keine Mühe scheuen
Mit ein Wenig Mühe könntest du aber schon deine Sicht beschreiben.
Warum soll ich mich bei Google oder FB anmelden um ein PDF lesen zu dürfen? Warum kopiest du nicht das, was dir wichtig erscheint hier rein??
Weshalb lehrt das Christentum eine Auferstehung des physischen Leibes? Müsste es nicht genügen, dass der Mensch sich, wie im Hinduismus und Buddhismus von seinen Anhaftungen ans Irdische befreit und als Geistwesen ewig weiterlebt? Warum lehrt das Christentum eine Auferstehung des physischen Körpers? Sollte es nicht genügen, dass der Mensch, wie im Hinduismus und Buddhismus, sich von seinen Bindungen an irdische Dinge befreit und ewig als spirituelles Wesen weiterlebt?
https://www.academia.edu/144975142/Wesh ... erstehung_
Ich finde, das Christentum hat ein Problem alleine schon mit der Befreiung aus dem irdischen Joch. Und wahrscheinlich geht es einher mit dem Thema "Macht" und der Anbindung an an das weltliche System, welches die Menschen lieber an ihre Sündhaftigkeit erinnert. Sündhaft schuldige Menschen sind eher geneigt, zu gehorchen.
Die Menschen mit ewiger Erb-Schuld zu belasten, das hat Rom damals ausgeklüngelt. Heute versuchen sie es auf ähnlicher Schiene wieder mal: CO2 usw ...
Ich würde aufpassen. Überall, wo Schuld gepredigt wird, ist ein andere Seite, die profitieren will.
Wir sind frei geboren und frei von irgendeiner Schuld. Es gibt persönliche Schuld, es gibt auch persönlichen Verdienst. Die Nahtod-Erlebenden berichten von eine Lebens-Rückschau: Das was andere verletzt hat, erfährt man nochmal. So, als wäre man selbst der Verletzte gewesen.
Wäre es nicht besser, auch im jetzigen leben wach, ganz achtsam zu bleiben, niemandem zu schaden? In jeder auch nur kleinsten Begegnung darauf zu achten, dem Mitmenschen Respekt zu schenken?