Magdalena61 hat geschrieben: ↑Mo 12. Jan 2026, 00:48
Wer sich nicht enthalten kann und will, ...
Das Deutsche Recht ist hierin ziemlich klar; es ist verboten andere zu gefährden oder zu schädigen, und wer es doch tut, muß Schadenersatz leisten.
Beim "Böllern" ist es recht schwer, den Täter zu ermitteln, aber das ist immerhin schwere Körperverletzung und nicht einfach nur ein "Unfall".
Ich verstehe nicht, warum man das nicht von der Seite her betrachtet.
Einen Böller in eine Menschenmenge hineinzuwerfen, ist grob fahrlässig oder gar boshaft. Bei in Deutschland nicht zugelassenen Böllern, die in der Tat Handgranaten ähneln, könnte man bei unsachgemäßer Handhabe auch durchaus von Tötungsabsicht ausgehen.
Eigenverantwortung und Haftung jedes Menschen für das, was er tut. Das ist quasi ein Naturgesetz, niedergeschrieben im deutschen BGB. Ich halte das für universell gut.
Meine Hilfe kommt von Jahweh, der Himmel und Erde gemacht hat. [Ps 121;2]
Dann müsstest du den Beitrag von abichai entweder mit verschieben oder meine sachliche Antwort auch hier lassen
Aber natürlich nur wenn du nicht mit zweierlei Maß messen möchtest...
Achtung! Jeder hat ein Recht auf eine eigene Meinung, niemand aber hat das Recht auf eigene Fakten.
Und diese Faktenchecker von den sie immer reden... sind die jetzt bei uns hier im Raum und sie können sie sehen und hören?
jsc hat geschrieben: ↑Mi 14. Jan 2026, 13:45
Dann müsstest du den Beitrag von abichai entweder mit verschieben oder meine sachliche Antwort auch hier lassen
Aber natürlich nur wenn du nicht mit zweierlei Maß messen möchtest...
Es ist zwar alles verlinkt, aber bitte sehr:
jsc hat geschrieben: ↑Mo 12. Jan 2026, 14:35abgetrennt aus: Petitionen
Abischai hat geschrieben: ↑Mo 12. Jan 2026, 14:30
Ich verstehe nicht, warum man das nicht von der Seite her betrachtet.
Weißt du, ob es nicht von der Seite her betrachtet wird?
Also ich wurde schon seit Jahrzehnten zum Beispiel im Krankenhaus gefragt, ob ein Verursacher bekannt ist etc. - die Krankenkasse prüft dann, ob es aussichtsreich ist sich das Geld zum Beispiel von dem Verursacher bzw dessen Haftpflicht Versicherung holt.
Dazu jetzt aber bitte im Frust- Thread weiterschreiben.
Der Beitrag von Abischai- ich denke mal, du meinst diesen: viewtopic.php?p=621821#p621821
ist durchaus themenbezogen und nicht persönlicher Art.
God bless you all for what you all have done for me.
Abischai hat geschrieben: ↑Mo 12. Jan 2026, 14:30
Beim "Böllern" ist es recht schwer, den Täter zu ermitteln, aber das ist immerhin schwere Körperverletzung und nicht einfach nur ein "Unfall".
Ich verstehe nicht, warum man das nicht von der Seite her betrachtet.
Das ist es ja gerade, was falsch läuft und nicht toleriert werden kann.
Man tausche einmal die Protagonisten aus und stelle sich vor, diese kriegsähnlichen Zustände mit haufenweise Verletzten und sogar Toten seien von "Querdenkern"; als von "rechts" verursacht worden. Dann würde der Staatsapparat ganz anders anspringen.
Ein 14- Jähriger verlor die linke Hand. Ich kann das alles nicht einfach "wegschieben"- auch die Moderatorin nicht; mit dieser Astro- Abzocke hat sie sich zwar schuldig gemacht, aber sie sieht furchtbar aus, und das wird so bleiben... und auch, wenn das zerstörte Auge eines Tages eventuell durch ein Glasauge ersetzt wird, wird eine Entstellung bleiben, mal abgesehen von der eingeschränkten Sehfähigkeit.
br24 schreibt von "Hunderten Bränden" alleine in Bayern.
Eine nicht unbeträchtliche Anzahl davon wurde mutmaßlich durch Silvester- Feuerwerk verursacht.
Von vielen Einsätzen im Zusammenhang mit Feuerwerkskörpern berichtet auch ein Sprecher für Schwaben Nord. In Oberbayern Nord seien solche Feuer fast ausschließlich durch Feuerwerkskörper ausgelöst worden, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums. Q
Das wird in den anderen Regionen auch so gewesen sein.
In Würzburg wurde durch Feuerwerk ein Balkonbrand ausgelöst, der auf die Wohnung übergriff. Eine 88-jährige Frau und ihr Kater verstarben in Folge des Brandes. Q
Andere Menschen mussten mitten in der Nacht ihre Wohnungen verlassen:
Ein weiterer Balkonbrand im Würzburger Stadtteil Lindleinsmühle hat dafür gesorgt, dass die Feuerwehr ein ganzes Hochhaus räumen musste. 35 Menschen mussten ihre Wohnungen verlassen. Q
Das muss man sich einmal vorstellen...
Laut einer bundesweiten Umfrage sprechen sich knapp zwei Drittel der Befragten für ein vollständiges oder teilweises Böllerverbot aus. Q
Ein Fan der DUH bin ich wahrhaftig nicht.
Aber... auch die Deutsche Umwelthilfe hat eine Petition erstellt:
Weiter unten auf der Seite ist eine lange Liste von Unterstützern einzusehen.
Der Umgang mit Sprengstoff in privater Hand muss dringend reguliert werden. Dieser ist entartet und wird mißbräuchlich angewandt. Horden von Deutschen und weniger Deutschen gefährden Menschen und Gebäude durch diesen unverantwortlichen Umgang mit Feuerwerk. Wenn eine Gewerkschaft der Polizei im Interesse der Einsatzkräfte um Unterstützung bittet, sollten wir uns solidarisch zeigen, meine ich. Hier ist mal echte Solidarität gefragt, keine Pseudo- mRNA- Solidarität.
Die Idee, landesweit auf eine Drohnenshow umzusteigen halte ich für sehr gut:
LG
God bless you all for what you all have done for me.
Magdalena61 hat geschrieben: ↑Mi 14. Jan 2026, 14:19
Der Beitrag von Abischai- ich denke mal, du meinst diesen: viewtopic.php?p=621821#p621821
ist durchaus themenbezogen und nicht persönlicher Art.
Meiner ist auch themenbezogen und nicht persönlicher Art
Persönlich wurde erst Abichais zweiter Beitrag dazu.
Achtung! Jeder hat ein Recht auf eine eigene Meinung, niemand aber hat das Recht auf eigene Fakten.
Und diese Faktenchecker von den sie immer reden... sind die jetzt bei uns hier im Raum und sie können sie sehen und hören?
Sie sollen die Kinder Kind sein lassen.
Man traut seinen Augen nicht, wenn man liest, wie die Ordnung Gottes kampflos aufgegeben wird.
Sie sollen den Kindern die Grundzüge der christlichen Religion vermitteln und sie nicht im Sinne der LGBTIQ - Ideologie indoktrinieren.
Ob Protestler diese Entwicklung aufhalten können... weiß ich nicht. Viel Hoffnung habe ich nicht.
Aber die Kinder tun mir leid, auch die Lehrer, die diese "queer"- Ideologie ablehnen, sich aber an die Vorgaben halten müssen. Deshalb habe ich unterzeichnet.
Stoppt das „Queer-Papier“ für katholische Schulen
Obwohl der Ständige Rat der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) noch im Juni 2025 die Verabschiedung einer LSBT-Orientierungshilfe für katholische Schulen in Deutschland ablehnte, kam das Papier nun durch die Hintertür: Unter dem neuen Titel „Geschaffen, erlöst und geliebt. Sichtbarkeit und Anerkennung der Vielfalt sexueller Identitäten in der Schule“ veröffentlichte nun die DBK- Kommission VII (Erziehung und Schule) das Papier offiziell. Die Kommission wird geleitet vom Dresdner Bischof Heinrich Timmerevers. Ebenfalls in der Kommission vertreten sind die Weihbischöfe Thomas Maria Renz, Karl Borsch, Wilfried Theising und Florian Wörner.
Das neue Papier ist eine inhaltliche Fortsetzung des Synodalen Wegs. Stilistisch erscheint es, als sei es der Feder einer einschlägigen LSBT-Lobbygruppe entsprungen. U.a. finden wir darin:
Die angebliche „Vielfalt sexueller Identitäten“ wird einfach als „Faktum“ hingenommen, ohne zu hinterfragen, ob diese nicht vielmehr ein zeitgeistbedingtes Phänomen ist, das auch wieder abnehmen könnte – wie z.B. aktuelle Zahlen aus den USA zeigen.
Die kirchliche Sexualmoral wird als „Gegenstand intensiver innerkirchlicher wie gesellschaftlicher Diskussionen“ abgetan, die „an der Lebenswirklichkeit und den Lebenserfahrungen vieler Menschen vorbeizugehen scheinen“.
Gesundheitsgefährdende Pubertätsblocker und Trans-OPs sollen „das Leiden an der verfestigten Inkongruenz“ überwinden oder abmildern können, obwohl viele Berichte von Detrans-Personen das Gegenteil bezeugen.
Alltag und Unterricht an katholischen Schulen soll möglichst „inklusiv“ gestaltet sein, die „Vielfalt“ sichtbar machen und „queere“ Jugendliche besonders unterstützen.
Kampfbegriffe der LSBT-Lobby wie „Heteronormativität“ oder „Cis“ werden unkritisch übernommen.
Schüler werden aufgefordert, die „Selbstzuordnung und Selbstbezeichnung / Namensverwendung“ der „queeren“ Schüler zu übernehmen. Lehrer sollen „eine Sprache nutzen, die der Vielfalt sexueller Identitäten und damit jeder und jedem Einzelnen gerecht wird“.
Anstatt auf biologische Tatsachen einer von Gott geschaffenen Natur bezieht sich das Papier lediglich auf konstruktivistisch geprägte Human- und Sozialwissenschaften, deren willkürliche Sprachsetzung zur Ausbreitung der Gender-Theorie samt ihren bekannten fatalen Folgen geführt hat.
Auf einem liberalen, grenzenlosen Freiheitsbegriff aufbauend wird eine Vorstellung der „sexuellen Selbstbestimmung“ vertreten, derzufolge jede Person „über die verantwortliche Gestaltung ihrer empfunden sexuellen Identität (sexuelle Orientierung, geschlechtliche Identität) selbst“ entscheiden könne.
Die kirchliche Anthropologie spielt in dem Dokument keine Rolle: Schöpfungsordnung, die Komplementarität von Mann und Frau, die Normativität der Ehe, die objektive Sittlichkeit etc. Auch werden Homo- und Transsexualität nirgendswo moraltheologisch eingeordnet. Ebenfalls fehlen biologische, medizinische und psychologische Erkenntnisse über die Entstehung von Trans- und Intersexualität und dementsprechend auch über die Gefahren trans-medizinischer Behandlungen. Auf diese Weise fehlt dem Dokument jegliches wissenschaftliche Fundament.
Dieses Vorgehen der Bischöfe erschüttert das Vertrauen und die Treue der Gläubigen, verwirrt Eltern, Lehrkräfte und Schüler und verwässert das Profil katholischer Schulen. Wir müssen darauf vertrauen können, dass Kinder und Jugendliche in katholischen Schulen vor den Anfechtungen des progressiven Zeitgeistes bewahrt bleiben.
Wir fordern daher Bischof Timmerevers auf: Nehmen Sie das Papier „Geschaffen, erlöst und geliebt“ wieder zurück. Der Einsatz für einen respekt- und liebevollen Umgang mit Andersdenkenden darf niemals zulasten der unumstößlichen Wahrheiten der Kirche sowie des Naturrechts gehen.
Aus dem Newsletter: PS: Die deutschen Bischöfe versuchen, die Gläubigen (und vielleicht auch Rom) zu hintergehen, indem sie dieses Queer-Papier im Juli 2025 zunächst offiziell abgelehnt haben, und es jetzt plötzlich trotzdem verabschiedet haben. Wir werden deshalb eine Kopie des Petitionsschreibens an den apostolischen Nuntius schicken, damit Papst Leo XIV. von den Schlichen der deutschen Bischöfe erfährt. Bitte fügen Sie Ihren Namen hinzu und verbreiten Sie die Petition weiter, damit wir eine möglichst große Anzahl von Unterschriften nach Rom melden können!
Ja, petzt mal in Rom... vielleicht nützt es ja etwas.
25 549 Unterschriften.
Evangelische können den katholischen Geschwistern, die für die Erhaltung der Werte kämpfen, so etwas wie "Amtshilfe" leisten.
LG
God bless you all for what you all have done for me.
Wir sind immer noch in einer Umbruchsphase - aber bisher scheint sich der Kurs von Papst Leo nicht in Richtung von Franziskus zu bewegen. Der aber auch den "Synodalen Weg" für die Kirche anders als die Bischöfe in Deutschland verstand
Bischof Oster wurde nach seinem Gegenspieler im Synodalen Weg von Papst Leo empfangen und was bekannt ist, spricht für Oster und seiner Ablehnung des synodalen Weges.
Schaun wir mal - Papst Leo muss sich erst noch konsolidieren. Ich habe da Hoffnung
Jesus, dir leb ich, Jesus, dir sterb ich, Jesus, dein bin ich im Leben und im Tod.
O sei uns gnädig, sei uns barmherzig; führ uns, o Jesus, in deine Seligkeit