Religionskriege - Territorialkriege?

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Johncom
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Re: Religionskriege - Territorialkriege?

Beitrag von Johncom »

Kingdom hat geschrieben: Di 4. Nov 2025, 10:02 Ich habe nicht gesagt das sie unter General Verdacht stehen, ich habe gesagt seit Modi den Indischen Nationalismus anheizt, ist Indien auf dem Weltverfolgungs Index auf Platz 11 gelandet
Diesen Weltverfolgungs Index ist "eine Partnerorganisation der evangelikalen Weltweiten Evangelischen Allianz", also wird sich kaum um Behinderung muslimisch oder buddhistisch praktizierender Menschen kümmern. Und wenn im Westjordanland (unter israelischer Besatzung) Christen vertrieben werden, dann ist diese evangelikale Organisation plötzlich blind und taub? Wenn syrische Christen unter Druck geraten, die bis vor kurzem unter dem Assad-Regime als besonders geschützt galten, kann diese Organisation dann auch erklären, wer Christen behindert? Oder will man nur beklagen.

Modi, das ist der indische Trump, der will natürlich die Mehrheit stärken, er selbst ist Hindu. Hindus haben kein Problem mit Christen, und in jeder hinduistischen Bildungseinrichtung findest du alle Bibel-Übersetzungen samt Kommentaren. Für die gelehrten Hindus ist Christus Gott ohne wenn und aber. In den einfachen Schichten ohne Bildung ist es wie in Europa, da regieren Gefühle wie Sozial-Neid: wenn solche "christlichen" Stammeskasten mit Geld aus dem Ausland gefördert werden, aber dann auch noch Sozialleistungen vom Staat beziehen.
Das es dort auch Mitläufer geben könnte, die eben nur um des Geldes willen etwas vorgeben zu sein, was sie nicht sind, kann passieren wird aber in der Regel sehr gut geprüft von Missionwerken und ja die geben auch Geld den Christen und sagen ihnen teilt auch ein Teil wieder mit euren ungläubigen Nachbarn, tut gutes damit!
Klingt alles sehr schön. Missionwerke .. da denkt man gerne, da sind die wahren Apostel unterwegs, heilig und selbstlos. Ja warum nicht. Guter Glaube ist besser als schlechter Glaube. Wenn du oft in den Philippinen unterwegs bist, kannst du ja enorm viele westlich finanzierte Missionswerke befragen, untersuchen. Ich habe den Eindruck, die meisten arbeiten sehr gut und vorbildlich. Und die Filipinos sind, wie ich finde, reine Seelen im Vergleich anderen Völkern, und nur deshalb gedeiht das Christentum.
Nochmals für Dich es gibt keine Zwangsbekehrung im Christlichen Glauben, es ist dies gemäss dem Wort Gottes unmöglich und Seelen können auch nicht mit Geld erkauft werden. Somit werden da Lügen verbreitet über Christus und seine Nachfolger, welche dazu führen das diese Not leiden.
Der Begriff Zwangsbekehrung ist nicht von mir. (Allerdings ist auch die Geschichte voll mit Zwangsbekehrungen, auch in Europa). Was in Indien kritisiert wird, sind weltliche Anreize für bestimme niedere Kasten: tretet unserem Glauben bei und wir heben euren gesellschaftlichen Stand.
Christen richten sich nur gegen die Ungerechtigkeit und Sünde und ja das stösst Götzendienern sehr sauer
auf aber niemand wird ja gezwungen diesen Götzendienst zu lassen weil Christus sagte klar, lasst alles wachsen bis zum Ende und Gott wird dann Gericht halten.
Ja, "am Ende" sehen wir alle in unser Gewissen, und wahrscheinlich verstehen wir warum Gott nicht straft. Auch nicht den Christen, die sich überheben in ihrer Selbstgerechtigkeit.
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Johncom
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Re: Religionskriege - Territorialkriege?

Beitrag von Johncom »

Der nächste Episode des Territorialkriegs geht zu Ende:

Fällt Pokrowsk?




Wie es scheint, sind die eingeschlossenen Ukrainer bemüht, Wege zu suchen um sich zu ergeben. Sie sind jetzt von Rückwärtsflucht abgeschnitten, nachdem Russland viele Tage lang einen Korridor zum Rückzug offen lies.
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Isai
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Re: Religionskriege - Territorialkriege?

Beitrag von Isai »

Kingdom hat geschrieben: Mo 13. Okt 2025, 15:47
Johncom hat geschrieben:Wenn wir jetzt über den Territorialstaat reden, der gibt messianischen Juden keine Staatsangehörigkeit.

Warum gibts denn Messianische Juden welche diese haben?
Sogenannte messianische Juden sind nach jüdischer Ansicht eine christliche Sondergemeinschaft. Juden, die freiwillig zu ihnen konvertieren, verlieren deshalb ihre Rechte als Juden. Diese Regelung ist maßgebend für ihre Stellung hinsichtlich des Staates Israel und weltweit hinsichtlich aller jüdischen Gemeinden und Organisationen. Konvertieren Juden zum messianischen Judentum und stellen später einen Antrag auf Einbürgerung in Israel nach dem Rückkehrgesetz, so wird ihr Antrag abgelehnt; sie haben aufgrund ihrer Konversion ihre Rechte nach dem Rückkehrgesetz verloren.[38] Der weitaus größte Teil der heutigen sich selbst messianische Juden nennenden Menschen sind darum nach jüdischem Verständnis Christen, auch in Israel. Obwohl sie vielleicht sogar jüdische Wurzeln haben, erkennen sie Jesus als Messias an. Damit sind sie – wenn auch nicht formell – zum Christentum übergetreten. Der Weg zurück zum Judentum bleibt messianischen Juden wie anderen Konvertiten offen, sie müssen jedoch ihrem Glauben an Jesus ernsthaft und absolut abschwören. Meist ist auch ein Tauchbad in der Mikwe erforderlich.
(Kursiv v. m.; Q1, Q2)
So ist jedoch für uns nur Einer Gott, der Vater, aus Dem alles und wir in Ihm
und nur Einer Herr, Jesus Gesalbter, durch Den alles und wir durch Ihn.
1. Korinther 8:6
Philippus
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Re: Religionskriege - Territorialkriege?

Beitrag von Philippus »

Religionskriege - Territorialkriege?

Was auch gut dazu passt, ist dass auch der Koran aussagt, dass Israel den Juden gehört und quasi eben nicht den Hamas-Leuten und Palästinensern.

Die entsprechende Koran Stelle müsste ich raus suchen, aber die Islam Spezialisten unter uns werden die Sure schon kennen...
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