Leihmutterschaft
Verfasst: Do 8. Okt 2026, 19:56
Aufgrund der Erweiterung der Familien Hendrik Streeck und Jens Spahn wird derzeit viel darüber gesprochen.
Zur Sache Spahn möchte ich nicht unbedingt eine Diskussion anstoßen; ich gönne es jeder Frau, Mutter zu sein und jedem Mann, Vater zu sein... ich würde es aber auch jedem Kind gönnen, mit Vater und Mutter aufzuwachsen. Die Kinder werden nicht gefragt.
Die Regelungen zur Leihmutterschaft sind in den Ländern total verschieden, sogar europäische Länder haben da unterschiedliche Vorgaben:
Länder, in denen Leihmutterschaft legal ist
So regeln EU-Staaten die Leihmutterschaft
Wie kann man das mit Gerechtigkeit den Bürgern gegenüber; mindestens innerhalb eines "Regierungsbezirks", also beispielsweise innerhalb der EU, vereinbaren?
Meiner Meinung nach gehen die Diskussionen zu sehr über die Köpfe derjenigen hinweg, die real betroffen sind.
Angesichts der modernen medizinischen Möglichkeiten haben Paare heute ja die Möglichkeit, dass wenigstens einer der Partner der leibliche Elternteil des Kindes sein kann. Aber es ist halt sehr teuer, auf diesem Wege Nachkommen zu zeugen. Es kann doch nicht ausschließlich Wohlhabenden vorbehalten sein, auf diese Weise Eltern zu werden?
Wie seht ihr das?
Mir tun die Frauen leid, die sich so sehr ein Kind wünschen, aber keines bekommen können, weil ihr Körper sich weigert, eine Schwangerschaft anzunehmen bzw. auszutragen. Und die Liste der Eltern, die darauf warten, ein Baby adoptieren zu können, ist sehr, sehr lang.
Wie seht ihr das?
LG
Zur Sache Spahn möchte ich nicht unbedingt eine Diskussion anstoßen; ich gönne es jeder Frau, Mutter zu sein und jedem Mann, Vater zu sein... ich würde es aber auch jedem Kind gönnen, mit Vater und Mutter aufzuwachsen. Die Kinder werden nicht gefragt.
Die Regelungen zur Leihmutterschaft sind in den Ländern total verschieden, sogar europäische Länder haben da unterschiedliche Vorgaben:
Länder, in denen Leihmutterschaft legal ist
So regeln EU-Staaten die Leihmutterschaft
Wie kann man das mit Gerechtigkeit den Bürgern gegenüber; mindestens innerhalb eines "Regierungsbezirks", also beispielsweise innerhalb der EU, vereinbaren?
Meiner Meinung nach gehen die Diskussionen zu sehr über die Köpfe derjenigen hinweg, die real betroffen sind.
Angesichts der modernen medizinischen Möglichkeiten haben Paare heute ja die Möglichkeit, dass wenigstens einer der Partner der leibliche Elternteil des Kindes sein kann. Aber es ist halt sehr teuer, auf diesem Wege Nachkommen zu zeugen. Es kann doch nicht ausschließlich Wohlhabenden vorbehalten sein, auf diese Weise Eltern zu werden?
Wie seht ihr das?
Mir tun die Frauen leid, die sich so sehr ein Kind wünschen, aber keines bekommen können, weil ihr Körper sich weigert, eine Schwangerschaft anzunehmen bzw. auszutragen. Und die Liste der Eltern, die darauf warten, ein Baby adoptieren zu können, ist sehr, sehr lang.
Wie seht ihr das?
LG