Fußballer für Christus
Verfasst: Di 16. Jun 2026, 17:55
Dieses Zeugnis von Felix Nmecha fand ich nett:
https://youtube.com/shorts/Arig6GAdugE? ... 4WThFO0bbv
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https://www.4religion.org/
Wenn man sehen will, wo die Spötter sitzen:Es ist kein privater Dank am Sonntagmorgen, es ist Teil einer Inszenierung, die der Spieler selbst betreibt und die andere für ihre Zwecke weiterverwenden. Der Bibelkreis mit dem Gegner ist Bild und Botschaft zugleich.
Nmechas Glaubensbekenntnis auf dem Rasen: Wo endet die religiöse Botschaft?
Was ist denn so entsetzlich daran, wenn ein Nationalspieler zu seinem Glauben steht? Das muss doch niemanden kratzen...Platzverweis für Jesus!
Der deutsche Nationalspieler Felix Nmecha trägt seinen Glauben wie eine Monstranz vor sich her. Dahinter steht ein finsteres Menschenbild.
Ach, Gottchen! Hat er das wirklich gesagt nach dem Spiel? „Wir alle glauben, dass Jesus durch das Spiel verherrlicht wird.“ Man könnte lachen über diese Bemerkung des Nationalspielers Felix Nmecha nach dem 7:1-Auftaktsieg der deutschen Fußballnationalmannschaft gegen Curaçao. Der Fußball mag ja vieles in Bewegung setzen können, aber wie bitte soll ein Kick wie jener der Deutschen gegen Curaçao Gottes Sohn verherrlichen. Na ja, wer's glaubt. Und damit sind wir beim Problem.
taz.de
Da kommt mir gerade Konstantin Wecker in den Sinn... sein Song "Vaterland":Glaube auf dem Spielfeld: Warum religiöse Bekenntnisse im Fußball oft anecken
...
Religiöse Bekenntnisse sind im Fußball nichts Neues. Es ist Teil der Fußball-Folklore, dass sich Spieler*innen neben vielen Formen von Aberglauben auch auf Gott verlassen.
...
Natürlich ist nicht jedes religiöse Bekenntnis über jeden Verdacht erhaben. Wenn Glaubensüberzeugungen gegen Menschenrechte, etwa die Rechte von LSBTIQ+, ausgespielt werden, braucht es klare Grenzen.
Es gibt unbestreitbar problematische Fälle, in denen persönliche Frömmigkeit und fragwürdige ideologische Weltbilder verschwimmen. Der BVB-Profi Felix Nmecha wurde zu Recht kritisiert, nachdem er einen homophob konnotierten Beitrag mit seinem Glauben gerechtfertigt hatte.
Quelle
LGUnd der Bua träumt von Recht und Ordnung,von an gsunden graden Tritt,
und im Geist, da hört er's marschieren,
und im Geist,da marschiert er scho mit.
https://youtu.be/FfLdScssTUI?t=81
Verstehe ich auch nicht, aber Journalisten sind eben kritisch und hinterfragen alles. Wie kann man durch Fußball den Herrn Jesus verherrlichen ?Magdalena61 hat geschrieben: ↑Do 18. Jun 2026, 17:48 Man freut sich über jedes Zeugnis.
Es fehlt nicht an... Kommentaren.Wenn man sehen will, wo die Spötter sitzen:Es ist kein privater Dank am Sonntagmorgen, es ist Teil einer Inszenierung, die der Spieler selbst betreibt und die andere für ihre Zwecke weiterverwenden. Der Bibelkreis mit dem Gegner ist Bild und Botschaft zugleich.
Nmechas Glaubensbekenntnis auf dem Rasen: Wo endet die religiöse Botschaft?Was ist denn so entsetzlich daran, wenn ein Nationalspieler zu seinem Glauben steht? Das muss doch niemanden kratzen...Platzverweis für Jesus!
Der deutsche Nationalspieler Felix Nmecha trägt seinen Glauben wie eine Monstranz vor sich her. Dahinter steht ein finsteres Menschenbild.
Ach, Gottchen! Hat er das wirklich gesagt nach dem Spiel? „Wir alle glauben, dass Jesus durch das Spiel verherrlicht wird.“ Man könnte lachen über diese Bemerkung des Nationalspielers Felix Nmecha nach dem 7:1-Auftaktsieg der deutschen Fußballnationalmannschaft gegen Curaçao. Der Fußball mag ja vieles in Bewegung setzen können, aber wie bitte soll ein Kick wie jener der Deutschen gegen Curaçao Gottes Sohn verherrlichen. Na ja, wer's glaubt. Und damit sind wir beim Problem.
taz.de
Manche bekreuzigen sich vor dem Spiel, vielleicht machen sie die Erfahrung, daß es dann besser klappt, aber muß man direkt von Aberglauben sprechen ?Das sind dann die Menschen ohne Glaubenserfahrung.Magdalena
Das Evangelische Sonntagsblatt urteilt etwas gemäßigter, stellt sich aber auch nicht hinter Nmecha:Glaube auf dem Spielfeld: Warum religiöse Bekenntnisse im Fußball oft anecken
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Religiöse Bekenntnisse sind im Fußball nichts Neues. Es ist Teil der Fußball-Folklore, dass sich Spieler*innen neben vielen Formen von Aberglauben auch auf Gott verlassen.
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Natürlich ist nicht jedes religiöse Bekenntnis über jeden Verdacht erhaben. Wenn Glaubensüberzeugungen gegen Menschenrechte, etwa die Rechte von LSBTIQ+, ausgespielt werden, braucht es klare Grenzen.
[Lk 17,28-30] Desgleichen wie es geschah zu den Zeiten Lots: sie aßen, sie tranken, sie kauften, sie verkauften, sie pflanzten, sie bauten; an dem Tage aber, da Lot aus Sodom ging, da regnete es Feuer und Schwefel vom Himmel und brachte sie alle um. Auf diese Weise wird’s auch gehen an dem Tage, wenn des Menschen Sohn soll offenbart werden.