Muslim und Christ
Verfasst: Fr 12. Jun 2026, 19:28
09. Juni 2026
Letztens habe ich drei Bücher gelesen:
„Muslim und Christ“ und….“Was ist Islam?“......und ……“die Frau im Islam“ …das sind die Titel von drei Büchern, nicht etwa von einem Christen geschrieben sondern von einem überzeugten Muslim.
Die Bücher haben keine ISBN Nummer weil sie im Eigenverlag von einem gewissen Dar Albalagh geschrieben wurden, in Hannover, in deutscher Sprache,
Ich habe dort einige für mich überraschende Dinge gefunden und denke die Bücher sind es wert betrachtet und untersucht zu werden.
Habt ihr zum Beispiel gewusst, dass Mohammed mit dem “Koran“ gar nichts zu tun hat? Angeblich war er Analphabet und konnte weder lesen noch schreiben und ein Engel hat seine Hand geführt so dass er den Koran schreiben konnte.
Wir würden nur durch die Verführungskünste des Satan an Jesus Christus glauben und die Dreifaltigkeit sei nur eine Erfindung des Apostel Paulus.
Gott hat kein “Kind“ und Jesus wurde nicht gekreuzigt, ganz wichtig zu wissen für einen guten Muslim.
Im Koran ist Jesus „nur“ ein Prophet, immerhin ein gut angesehener, Muslime können den Gedanken nicht ertragen, dass ein Prophet unverheiratet und kinderlos ist, auch der Koran dichtet Jesus keine Kinder an, im zweiten Kommen aber wird Er alle Lügen über Ihn widerlegen und heiraten und dann sterben wie jeder andere Mensch auch.
Während der Koran seit etwa 1400 Jahren unverfälscht erhalten geblieben ist, hat Albalagh in der Bibel etliche Widersprüche und Fälschungen entdeckt, der Hauptfälscher und Erzfeind der Muslime ist halt Apostel Paulus und Petrus.
Die Bibel sei menschengemacht, während der Koran direkt von Allah käme.
Jesus würde nicht Frieden bringen sondern den Krieg (Parallele zu den Zeugen Jehovas) und hätte Mohammed vorausgesagt, auch Johannes der Täufer habe nicht auf Jesus hingewiesen sondern auf Mohammed.
Hier mal eine Original-Schriftprobe aus dem Buch:
………..Ein weiteres Beispiel für die falsche Berichterstattung (in der Bibel) über Jesus ist folgender Vers: (Joh.2,4) Jesus erwiderte ihr (Seiner Mutter) : was willst du von mir, Frau? ----
wir Muslime glauben nicht, dass Jesus Seine Mutter jemals mit „Frau“ angesprochen hat. Vielmehr hat Er sie geehrt und und Sich ihr gegenüber vorbildlich verhalten. Jesus würde niemals auf diese Art und Weise mit Seiner geliebten Mutter sprechen. Diese Verse wurden in jedem Fall verändert oder hinzugefügt….
Mit ähnlicher Argumentation wird auch erklärt, dass die Bibel frauenverachtend und der Koran Frauen wertschätzend sei.
Heute würden mehr Frauen zum Islam konvertieren als Männer…..hatte ich so auch noch nicht gewusst.
Jesus abzulehnen ist auch im Islam verboten, Leseprobe dazu:
…………
Alle, die Jesus ablehnten, glaubten nicht mehr an den Islam weil sie ihn verweigerten. Wer sich weigert oder es verabscheut, einen der Gesandten Gottes anzuerkennen, der gilt nicht mehr als Muslim……
Aber die Kreuzigung und Wiederauferstehung Jesu sei laut Islam völlig erlogen.
Und an andere Stelle im Buch:
………..die religiöse Überlieferung zeigt, dass außer Jesus, der ja nicht verheiratet war, viele Propheten mehr als eine Ehefrau hatten. Für muslimische Männer gibt es nach dem Koran die Erlaubnis, mit mehr als einer Frau gleichzeitig verheiratet zu sein, aber nicht um ihre Lust zu befriedigen sondern um unter anderem die Versorgung von Witwen und Waisen nach einem Krieg zu gewährleisten………..
Habt ihr gewusst, dass laut Islam für das Almosen nur 2,5Prozent des Einkommens gegeben werden müssen und nicht der zehnte wie im Christentum?
Was den Muslimen noch ganz wichtig ist, ist laut deren Lehre, dass es keine Erbsünde gibt und keine Sündenvergebung und dass jeder für seine eigenen Sünden gerade stehen muss. “Kein Geschöpf darf ein anderes segnen, jedes Individuum wird direkt vor seinem Herrn und Schöpfer zur Rechenschaft gezogen.“
Noch eine weitere Schriftprobe ist interessant:………….
Für uns Muslime ist es völlig unverständlich, wie die Christen genau das Gegenteil von dem, was klar in der Bibel steht, glauben können. Es muss wohl daran liegen, dass sie die Bibel gar nicht lesen und es deshalb einfach nicht wissen. Lasst uns jetzt unseren Intellekt und unseren Verstand benutzen, um folgende Fragen zu beantworten: Gott ist unsterblich, wie ist es dann möglich, dass Er von einer sterblichen Frau geboren wurde, die ja selber schon gestorben ist?...............
Undsoweiter, das Übliche halt, das Problem mit „wahrer Mensch und wahrer Gott“ mit dem ja auch Christen zu kämpfen haben.
Dann dreht er richtig auf und zeigt auf 56 Buchseiten von ihm entdeckte Widersprüche in der Bibel auf (Spezialgebiet von Helmuth) und endet dann mit seiner Zielerklärung:
…laut der kirchlichen Doktrin geht es um Sündenvergebung, doch die erwähnten Argumente haben ja gezeigt, dass dies falsch ist. Der Islam hingegen ist logisch und verständlich, er ist die reine Lehre der Propheten Allahs und weder durch Aberglauben noch durch heidnische Ansichten befleckt. Meinst Du nicht, dass es nun an der Zeit ist, das islamische Glaubensbekenntnis auszusprechen?...........
Kann man mal sehen, andere Kulturen sehen das Christentum ganz anders, kein Wunder dass es so schwer ist, einen Muslim vom christlichen Glauben zu überzeugen.
Letztens habe ich drei Bücher gelesen:
„Muslim und Christ“ und….“Was ist Islam?“......und ……“die Frau im Islam“ …das sind die Titel von drei Büchern, nicht etwa von einem Christen geschrieben sondern von einem überzeugten Muslim.
Die Bücher haben keine ISBN Nummer weil sie im Eigenverlag von einem gewissen Dar Albalagh geschrieben wurden, in Hannover, in deutscher Sprache,
Ich habe dort einige für mich überraschende Dinge gefunden und denke die Bücher sind es wert betrachtet und untersucht zu werden.
Habt ihr zum Beispiel gewusst, dass Mohammed mit dem “Koran“ gar nichts zu tun hat? Angeblich war er Analphabet und konnte weder lesen noch schreiben und ein Engel hat seine Hand geführt so dass er den Koran schreiben konnte.
Wir würden nur durch die Verführungskünste des Satan an Jesus Christus glauben und die Dreifaltigkeit sei nur eine Erfindung des Apostel Paulus.
Gott hat kein “Kind“ und Jesus wurde nicht gekreuzigt, ganz wichtig zu wissen für einen guten Muslim.
Im Koran ist Jesus „nur“ ein Prophet, immerhin ein gut angesehener, Muslime können den Gedanken nicht ertragen, dass ein Prophet unverheiratet und kinderlos ist, auch der Koran dichtet Jesus keine Kinder an, im zweiten Kommen aber wird Er alle Lügen über Ihn widerlegen und heiraten und dann sterben wie jeder andere Mensch auch.
Während der Koran seit etwa 1400 Jahren unverfälscht erhalten geblieben ist, hat Albalagh in der Bibel etliche Widersprüche und Fälschungen entdeckt, der Hauptfälscher und Erzfeind der Muslime ist halt Apostel Paulus und Petrus.
Die Bibel sei menschengemacht, während der Koran direkt von Allah käme.
Jesus würde nicht Frieden bringen sondern den Krieg (Parallele zu den Zeugen Jehovas) und hätte Mohammed vorausgesagt, auch Johannes der Täufer habe nicht auf Jesus hingewiesen sondern auf Mohammed.
Hier mal eine Original-Schriftprobe aus dem Buch:
………..Ein weiteres Beispiel für die falsche Berichterstattung (in der Bibel) über Jesus ist folgender Vers: (Joh.2,4) Jesus erwiderte ihr (Seiner Mutter) : was willst du von mir, Frau? ----
wir Muslime glauben nicht, dass Jesus Seine Mutter jemals mit „Frau“ angesprochen hat. Vielmehr hat Er sie geehrt und und Sich ihr gegenüber vorbildlich verhalten. Jesus würde niemals auf diese Art und Weise mit Seiner geliebten Mutter sprechen. Diese Verse wurden in jedem Fall verändert oder hinzugefügt….
Mit ähnlicher Argumentation wird auch erklärt, dass die Bibel frauenverachtend und der Koran Frauen wertschätzend sei.
Heute würden mehr Frauen zum Islam konvertieren als Männer…..hatte ich so auch noch nicht gewusst.
Jesus abzulehnen ist auch im Islam verboten, Leseprobe dazu:
…………
Alle, die Jesus ablehnten, glaubten nicht mehr an den Islam weil sie ihn verweigerten. Wer sich weigert oder es verabscheut, einen der Gesandten Gottes anzuerkennen, der gilt nicht mehr als Muslim……
Aber die Kreuzigung und Wiederauferstehung Jesu sei laut Islam völlig erlogen.
Und an andere Stelle im Buch:
………..die religiöse Überlieferung zeigt, dass außer Jesus, der ja nicht verheiratet war, viele Propheten mehr als eine Ehefrau hatten. Für muslimische Männer gibt es nach dem Koran die Erlaubnis, mit mehr als einer Frau gleichzeitig verheiratet zu sein, aber nicht um ihre Lust zu befriedigen sondern um unter anderem die Versorgung von Witwen und Waisen nach einem Krieg zu gewährleisten………..
Habt ihr gewusst, dass laut Islam für das Almosen nur 2,5Prozent des Einkommens gegeben werden müssen und nicht der zehnte wie im Christentum?
Was den Muslimen noch ganz wichtig ist, ist laut deren Lehre, dass es keine Erbsünde gibt und keine Sündenvergebung und dass jeder für seine eigenen Sünden gerade stehen muss. “Kein Geschöpf darf ein anderes segnen, jedes Individuum wird direkt vor seinem Herrn und Schöpfer zur Rechenschaft gezogen.“
Noch eine weitere Schriftprobe ist interessant:………….
Für uns Muslime ist es völlig unverständlich, wie die Christen genau das Gegenteil von dem, was klar in der Bibel steht, glauben können. Es muss wohl daran liegen, dass sie die Bibel gar nicht lesen und es deshalb einfach nicht wissen. Lasst uns jetzt unseren Intellekt und unseren Verstand benutzen, um folgende Fragen zu beantworten: Gott ist unsterblich, wie ist es dann möglich, dass Er von einer sterblichen Frau geboren wurde, die ja selber schon gestorben ist?...............
Undsoweiter, das Übliche halt, das Problem mit „wahrer Mensch und wahrer Gott“ mit dem ja auch Christen zu kämpfen haben.
Dann dreht er richtig auf und zeigt auf 56 Buchseiten von ihm entdeckte Widersprüche in der Bibel auf (Spezialgebiet von Helmuth) und endet dann mit seiner Zielerklärung:
…laut der kirchlichen Doktrin geht es um Sündenvergebung, doch die erwähnten Argumente haben ja gezeigt, dass dies falsch ist. Der Islam hingegen ist logisch und verständlich, er ist die reine Lehre der Propheten Allahs und weder durch Aberglauben noch durch heidnische Ansichten befleckt. Meinst Du nicht, dass es nun an der Zeit ist, das islamische Glaubensbekenntnis auszusprechen?...........
Kann man mal sehen, andere Kulturen sehen das Christentum ganz anders, kein Wunder dass es so schwer ist, einen Muslim vom christlichen Glauben zu überzeugen.