Jedes irdische Leben endet mit dem Tod
Verfasst: Fr 10. Apr 2026, 13:55
Jedes Leben, das lehrt uns die Erfahrung, ist ständig vom Tod bedroht. Und irgendwann ist der Tod der Stärkere und wir müssen einen Menschen begraben oder selbst Abschied nehmen von dieser Welt.
Von den Zeitgenossen, die für mich über Jahrzehnte hinweg so etwas wie Wegbegleiter waren, ob ich sie nun persönlich kannte oder nicht, sind schon viele verstorben und aus meinem Blickfeld verschwunden. Sie fehlen mir. Die Welt wird immer "leerer" für mich.
Es wachsen zwar Menschen nach und füllen die Lücken. Und manche davon finde ich sogar nett. Aber ich habe keine Beziehung zu ihnen. Was ein Leben lang gewachsen ist und sich verfestigt hat, kann nicht in wenigen Jahren "ersetzt" werden. Es kann überhaupt nicht ersetzt werden, weil jeder Mensch einmalig ist. Es ist einfach nicht möglich.
Viele unserer Forenmitglieder sind ja auch schon in einem fortgeschrittenen Alter und können meine Erfahrung sicher nachvollziehen. Von dreien unserer Foristen ist bekannt, dass sie verstorben sind.
Wie geht es euch mit dem Erleben von Sterben und Tod im persönlichen Umfeld?
Wird auch für euch die Welt "immer leerer"?
Ich meine, Leben ist nicht nur Essen und Trinken, arbeiten und schlafen... sondern in erster Linie "Beziehungen leben". Beziehungen zu anderen Menschen, zur Heimat, zu Gott... vielleicht auch zu Tieren... und Beziehungen sind nicht immer märchenhaft, sondern erfordern auch Durchhaltevermögen, Engagement und manchmal auch den Willen, Schwierigkeiten zu überwinden.
Wie seht ihr das?
LG
Von den Zeitgenossen, die für mich über Jahrzehnte hinweg so etwas wie Wegbegleiter waren, ob ich sie nun persönlich kannte oder nicht, sind schon viele verstorben und aus meinem Blickfeld verschwunden. Sie fehlen mir. Die Welt wird immer "leerer" für mich.
Es wachsen zwar Menschen nach und füllen die Lücken. Und manche davon finde ich sogar nett. Aber ich habe keine Beziehung zu ihnen. Was ein Leben lang gewachsen ist und sich verfestigt hat, kann nicht in wenigen Jahren "ersetzt" werden. Es kann überhaupt nicht ersetzt werden, weil jeder Mensch einmalig ist. Es ist einfach nicht möglich.
Viele unserer Forenmitglieder sind ja auch schon in einem fortgeschrittenen Alter und können meine Erfahrung sicher nachvollziehen. Von dreien unserer Foristen ist bekannt, dass sie verstorben sind.
Wie geht es euch mit dem Erleben von Sterben und Tod im persönlichen Umfeld?
Wird auch für euch die Welt "immer leerer"?
Ich meine, Leben ist nicht nur Essen und Trinken, arbeiten und schlafen... sondern in erster Linie "Beziehungen leben". Beziehungen zu anderen Menschen, zur Heimat, zu Gott... vielleicht auch zu Tieren... und Beziehungen sind nicht immer märchenhaft, sondern erfordern auch Durchhaltevermögen, Engagement und manchmal auch den Willen, Schwierigkeiten zu überwinden.
Wie seht ihr das?
LG