Ich bin auch ein „Nichtchrist“ (wobei ich über 30 Jahre aktiv in einer Freikirche war…! Und da könnte man mir wiederum eine Strick daraus ziehen, dass ich dann kein echter Christ gewesen wäre, nicht wiedergeboren usw…. ich kenne diese „Spielchen“), bin aber auch nicht jüdisch… und ja, ethisch betrachtet hätte die christliche Lehre Perlen in der Tasche.Sunbeam hat geschrieben: ↑Mo 18. Mai 2026, 19:46 Ich würde das nun aber nicht verallgemeinern, denn hier sind auch viele Christen, die keine Helmuts sind, Christen die in den Juden nun gewiss keine Glaubensfeinde sehen, oder jemals sehen werden.
Und das sage ich als Nichtchrist (aber mit vielen biblischen Grundaussagen durchaus sympathisiert), aber dieses niemals endende Gerangel um den wahren und einzigen Gott, das geht mir dermaßen auf die Nüsse..., und das habe ich noch höflich formuliert.
Wann wird das jemals aufhören, wenn es denn überhaupt jemals aufhören wird....
Ich hatte ein paar wenige Versuche gemacht, Dinge etwas auf „jüdisch“ zu erklären, z.B. einen Psalm, oder Begriffe wie „Sohn Gottes“, Eckstein.
Oder auch in allgemeinen Beiträgen, was wirklich im hebräischen Text steht. Das Echo, das Interesse daran ist recht bescheiden. Es ist ja ein „christliches“ Forum, und so gilt diese Lehre. Verändert sich nun Gott, passt er sich der Menschen an?