Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

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oTp
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

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Jung quasi als Guru für suchende Menschen, dass sie innere Ganzheit erlangen.

Wo Manche doch so begeistert sind von ihm.

Dabei ist durchaus denkbar, dass er seine "Offenbarungen" von seinen Hilfsgeistern hat.

Die Ki formuliert:
Carl Gustav Jung bezeichnete die inneren Figuren, die ihm während seiner Phase der „Aktiven Imagination“ (festgehalten im berühmten Roten Buch) erschienen, nicht primär als „Geisthelfer“ im spiritistischen Sinne, sondern als psychische Manifestationen. Die zwei bedeutendsten Figuren, die ihn in dieser Zeit tiefgreifend prägten und lehrten, waren Philemon und Ka.
Sie vermittelten Jung fundamentale Erkenntnisse, die später zum Fundament seiner Analytischen Psychologie wurden:
Für Christen sind das echte Leitgeister. Deshalb meine ich, seine Lehren wurden ihm "geoffenbart". Und kein Wunder, wenn das bei ihm ein esoterischer Vorgang war.
was lehrten die zwei Geisthelfer C G Jung
Carl Gustav Jung bezeichnete die inneren Figuren, die ihm während seiner Phase der „Aktiven Imagination“ (festgehalten im berühmten Roten Buch) erschienen, nicht primär als „Geisthelfer“ im spiritistischen Sinne, sondern als psychische Manifestationen. Die zwei bedeutendsten Figuren, die ihn in dieser Zeit tiefgreifend prägten und lehrten, waren Philemon und Ka.
Sie vermittelten Jung fundamentale Erkenntnisse, die später zum Fundament seiner Analytischen Psychologie wurden:
1. Philemon: Der weise alte Mann und die „psychische Objektivität“
Philemon erschien Jung als ein alter Mann mit Stierhörnern und den Flügeln eines Eisvogels, der einen Schlüsselbund trug. Er repräsentiert in Jungs Psychologie den Archetypus des Weisen Alten.
• Die Lehre der psychischen Objektivität: Vor der Begegnung mit Philemon ging Jung davon aus, dass er all seine Gedanken selbst erzeugte. Philemon lehrte ihn jedoch, dass Gedanken wie Tiere im Wald oder Vögel in der Luft sind – sie existieren unabhängig vom bewussten Ich.
• Die Unabhängigkeit des Unbewussten: Philemon bewies Jung, dass es in der menschlichen Psyche eine Instanz gibt, die Dinge weiß und ausspricht, die das Alltags-Ich überhaupt nicht beabsichtigt oder kennt. Diese Erfahrung bildete Jungs Basis für die Theorie des kollektiven Unbewussten. Philemon war für Jung die Stimme der überpersönlichen Vernunft und Einsicht.
2. Ka: Die Erdung und die „Steinseele“
Kurz nach Philemon tauchte eine weitere Figur namens Ka auf. In der ägyptischen Mythologie steht das Ka für die Lebenskraft. Jung beschrieb ihn visuell als eine Figur, die aus der Erde, aus Metall oder Stein gewachsen schien („Steinseele“).
• Die Lehre der Materialisation und Realität: Während Philemon für das Geistige, die Erleuchtung, den Sinn und die Flügel (das Luftige) stand, verkörperte Ka das genaue Gegenteil. Er lehrte Jung die Notwendigkeit der Verankerung in der physischen Realität.
• Die Umwandlung von Sinn in Schönheit: Jung stellte fest, dass Philemon den Dingen Sinn gab, Ka jedoch diesen Sinn in Schönheit und feste Form verwandelte. Er zeigte Jung, dass psychische Erkenntnis wertlos bleibt, wenn sie nicht im konkreten, irdischen Leben manifestiert und verkörpert wird.
Wer Esoterik kennt und die christlichen Erklärungen dazu dem sagt dies schon sehr viel über Jung.

Und die psychologischen Lehren dieses Mannes beten viele Menschen nach.
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
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Johncom
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: ↑Do 1. Okt 2026, 05:05 ;) Heisst unser Thema "Kritik zu Nahtoderlebnissen ? Nein ? Aber Nahtoderlebnisse sollte man nicht völlig losgelöst gedankenfrei auf sich einwirken lassen.
Was man soll weiß jeder für sich selbst. Für viele ist die Frage des Weiterlebens gar nicht von Belang, sie sind mit dem Alltag genug ausgefüllt, manche sind über alle Massen mit solchen Dingen beschäftigt. Die NT-Erfahren selbst sagen zumeist, diese Ereignisse kann niemand mit dem Verstand erfassen. Aber sie können das ganze Leben verändern.
Denn der Himnel ist bestimmt absolut grandios.
Und wir können ihn uns gar nicht vorstellen. Das übersteigt unser Verstehen. Begreifen sollten wir aber, dass unser Geist sich schon lösen kann vom Körper und von allen Einschränkungen. Was dann erlebt wird, ist allerdings wieder etwas ungewiss betreffs dessen Wahrheitsgehaltes.
Was wir hier im Erdenleben als Wahrheit festlegen können, ist unbestreitbar. Dann sagen die Erfahrenen, im Außerkörperlichen wird alles auf einmal gesehen und verstanden. Sie sagen, die "Wachheit" ist eine ganz andere. Ich selber habe auch ganz andere Wachheit-Erfahrungen gemacht, die das normale Leben wie einen Schlaf aussehen lassen. Wir sagen, diese Welt ist real, das stimmt nur zu einem gewissen Grad. Platon hat mit seinem Höhlengleichnis in etwa unsere irdische Sinnes-Begrenzung beschrieben. Platon beschreibt uns Menschen als lebenslang Gefangene, die nur Schatten sehen, nicht aber das Licht als Quelle.
oTp
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Was man soll weiß jeder für sich selbst. Für viele ist die Frage des Weiterlebens gar nicht von Belang, sie sind mit dem Alltag genug ausgefüllt, manche sind über alle Massen mit solchen Dingen beschäftigt. Die NT-Erfahren selbst sagen zumeist, diese Ereignisse kann niemand mit dem Verstand erfassen. Aber sie können das ganze Leben verändern.
Die Frage des Weiterlebens, oft einfach mit der Frage nach einem Gott ausgedrückt, ist nun mal entscheidend und entscheidend sinngebend.
Und ohne diese Sinnfrage bleibt das Leben leer und das Leben wird sinnlos und verfehlt. Und das leider mit negativen Konsequenzen für "das weitere" Leben nach dem Tod. Darauf hat ja Jesus hingewiesen. Es ist so, dass die Menschen quasi geistig tot sind, und erst, wenn sie in ihrem Leben einen Bezug zu Gott finden, erwachen sie geistig-geistlich. Und wer hat es je deutlicher gezeigt als Jesus ? Unser ewiges Schiksal hängt davon ab.

Wieder sagst du Nahtoderfahrene.
Sie haben ein geistiges Wachsein erlebt, das weit mehr ist, als unser normales "Schattenbewußtsein", ja. Es ist dem Erleuchtungserlebnis sehr ähnlich und sicher auch Bewußtseinszuständen, die durch Drogen erlebt werden können.
Ich sage Nahtoderfahrende, weil das Erlebnis zwar absolut beeindruckend und intensiv ist, aber gar nicht richtig verstanden werden kann, weil es unserer Psyche zu fremd ist und alles übersteigt.

Aber solange "die Wissenschaft" und die Psychologie, auch Jung, alles diesseitsbezogen und konfus (Jung) erklärt, wird man kaum viel daraus lernen.
ZB du akzeptierst, dass es ein wunderbares Weiterleben geben wird, aber nicht, dass es außer dem Himmel auch eine Hölle gibt. Das ist Rosinenpickerei. Die Parapsychologie leugnet das ja auch, und ausgerechnet Jung, der sogar, möglicherweise dämonisch beeinflußt, eine konfuse Lehre gründete. Für mich ist es eine verrückte Welt.
Wie oft soll ich angesichts Jungs den Kopf schütteln ? Geistliche in der Familie, eine sensitive Mutter, wodurch er möglicherwrise sowieso okkult belastet war, Dazu Spiritismuserfahrung, die auch wieder okkult belasten kann, wie man weiß, der Psyche sowieso sehr schaden kann. Daher auch zwei Leitgeister, die ihm seine Psychologie lehrten.
Ausser geübten Christen will das aber Niemand verstehen. Nun gut. Mormonen kann man auch nicht erklären, was bei ihnen esoterischen Ursprung hat.
Platon hat schon einiges mehr geahnt als die schlauen Materialisten, die für sich zuende gedacht haben, und nicht begreifen, dass es doch mehr gibt.

Wer nicht verstehen will, ist blockiert, ähnlich übrigens wie Verschwörungstheoretiker. Du kannst ansonsten denkgeübten Menschen aufzählen, was an der Parapsychologie, an Spuk und Besessenheit nicht normal und nicht innerseelisch erklärt werden kann, sie werden es immer abstreiten. Ohne Sinn und Vernunft. Und die gesammelte christliche Weisheit darüber wird entrüstet abgestritten.Das tun auch Teile der Esoteriker.

Man erzähle statt dessen Unwahrheiten, die Menschen gerne hören wollen, und sie sind begeistert. Das ist dann, den Affen füttern. :mrgreen:
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