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Re: Weltkrieg VI

Verfasst: Mi 22. Apr 2026, 11:17
von Corona
Abischai hat geschrieben: Di 21. Apr 2026, 22:41
Corona hat geschrieben: Di 21. Apr 2026, 22:11 Glaub nicht alles was du liest.
Ja, OK, aber was ich von Dir lese, wie ist es damit? Woher weißt Du das denn? Oder verbreitest auch Du nur das, was als Prospekt ausgelegt wird und bitteschön zu verbreiten ist? Daß Du das gern so hättest, mag sein, aber ist es wirklich so, bist Du Dir da ganz sicher? Es wird viel geblufft, ich traue das auch Israel zu, und das funktioniert auch gut, bis zu dem Augenblick, wo es wirklich gebraucht wird, dann ist ein Bluff ein Bluff und keine Substanz, es wird sich also zeigen.
Ich hoffte nichts so sehr, als daß Israel in allem recht behielte, glaube mir! Ich fürchte nur, daß es nicht so ist.
Ich hoffe doch schwer, dass du nicht alles glaubst und selber recherchierst.

Übrigens gab es eine neue Analyse zu US Lager.beständen. Es gibt genügend, insofern nich ein weiterer grösserer Krieg gleichzeitig ausbricht zB Taiwan. Dann könnte es knapp werden.

Re: Weltkrieg VI

Verfasst: Mi 22. Apr 2026, 15:47
von Larson
Johncom hat geschrieben: Mi 15. Apr 2026, 18:46 Die ganze Welt in Fake News?
Propaganda, Fakes, ist ja bekannt. Das macht man schon seit dem „Buchdruck“.

Aber das die Hamas ihr palästinensischen Frauen zu Sex gegen Nahrung zwingen, das ist dann nichts. Usw.

Re: Weltkrieg VI

Verfasst: Mi 22. Apr 2026, 15:49
von Larson
Magdalena61 hat geschrieben: Mi 15. Apr 2026, 01:32 Wir sollten den geistlichen Kampf aufnehmen.
Aha, was Europa will, mit Diplomatie, und scheitert daran.

Und welchen geistlichen Kampf? Und mit dem Geiste wessen Gottes.
Friede wo kein Friede ist? Was soll es denn für ein Friede sein? Muss man um eines „Friedens“-willen das Böse frei walten lassen? Oder ist es nicht auch „christliche“ (biblische) Pflicht, für Schwache, Unterdrückte und Verfolgte einzustehen, oder gar für sie das Leben zu lassen?

Waffenstillstand ist kein Friede, Kompromisse sind kein Friede.

Schreiben nicht auch Christen von der Schlacht am Schluss, und Jesus selber sagt, dass es Krieg bis zum „Ende“ geben wird.
Magdalena61 hat geschrieben: Mi 15. Apr 2026, 01:32 Man muss nicht über Stunden auf den Knien herumrutschen... sehen wir den Gebetseinsatz wie eine Petition, die man unterschreibt, und die dann Gott vorgelegt wird.
Und hast du zuerst den Allein-Einzigen Gott gefragt, was ER sich vorstellt, was ER will? Will ER Frieden um jeden Preis, oder hat ER mit der kommenden Welt nicht doch etwas höhere Ziele.
Sach 12,1 Ausspruch des Wortes des HERRN über Israel. Es spricht der HERR, der den Himmel ausspannt und die Erde gründet und des Menschen Geist in seinem Innern bildet:
2 Siehe, ich mache Jerusalem zu einer Taumelschale für alle Völker ringsum; und auch über Juda wird es kommen bei der Belagerung von Jerusalem.
Und auch Europa taumelt mit ihrem Geschwätz. Merz meint, dass Israel sich aus dem (angeblich) „besetzen Gebieten zurückziehen soll“… die Antwort darauf war: „Deutschland hat genügend gesagt, wo sich Juden aufhalten sollen…“

Re: Weltkrieg VI

Verfasst: Mi 22. Apr 2026, 17:56
von SilverBullet
Oje, "wehe wenn sie losgelassen"
https://www.zeit.de/politik/deutschland ... torius-gxe

Pistorius will Bundeswehr zur »stärksten Armee Europas« ausbauen
...
Ziel sei es, die Bundeswehr als stärkste konventionelle Armee in Europa aufzubauen, sagte der Minister.
...
Pistorius sagte zu den Plänen: »Kurzfristig erhöhen wir unsere Verteidigungs- und Durchhaltefähigkeit. Mittelfristig streben wir einen deutlich übergreifenden Fähigkeitszuwachs an und langfristig werden wir technologische Überlegenheit herstellen.«
Es ist soweit, im Nachkriegsdeutschland träumen alte Herren mal wieder von Überlegenheit - hergestellt auf dem Rücken von 18jährigen Kindern.

Wer wählt diese Leute?
Offensichtlich ja die Mehrheit, aber was erträumt sich die Mehrheit von diesem Vorgehen?

Re: Weltkrieg VI

Verfasst: Mi 22. Apr 2026, 18:05
von Rupert Huebelbauer
Johncom hat geschrieben: Di 21. Apr 2026, 02:27
Er hat nach "Gott (also der Christliche)" gefragt.
Warum solle der Gott der Christen, der über Jesus die Feindesliebe lehren lässt, Kriege entscheiden?
Und Israel, sein umstrittenes Judentum, weist den Gott derJesus-folgenden Christen weit von sich. Nicht offiziell natürlich, man will es sich ja nicht verscherzen mit den Evangelikalen in den USA, die üppig viel Geld überweisen.
... aber warum soll ein Christen-Gott in solche dummen, grausamen und zutiefst bösen Konflikte eingreifen? Hat sich Jesus im Entfernsteten dazu geäußert, dass sein Herkunftsvolk ein gelobtes Land geschenkt bekommt, seine rechtmässigen Bewohner vertreiben und töten soll? Das ein Vater im Himmel die Israelis 2000 Jahre später besonders liebt und ihre Kriege segnet?
Johncom

Zum christlichen Gott: Es gibt nur einen Gott, den die Gläubigen aller drei abrahamitischen Religionen verehren. Der Gott der Juden ist also immer noch der gleiche Gott, den auch die verständigen Christen und Muslime verehren. Wenn hypothetisch Juden, Christen oder Muslime von einem jüdischen, christlichen und muslimischen Gott sprechen würden, müssten sie sich gegenseitig der Vielgötterei bezichtigen. Wenn sie das nicht tun würden, wäre der Monotheismus, der sich langsam im Judentum entwickelt hat, dann futsch.
Und nein, nicht das ganze Judentum weist den Gott der Christen von sich, sondern nicht wenige rechts-rechte Zionisten, Orthodoxe und Ultraorthodoxe und andere, weisen nur Jesus von sich. 2000 Jahre danach haben sie immer noch ein Problem mit ihm. Derweil hat er nichts anders gemacht, was die früheren Propheten auch getan haben. Er hat, so ehrlich sollte man sein, sein eigenes Gebot der Liebe und Feindesliebe gebrochen und die Pharisäer und Schriftgelehrten betreffs ihrer Ungereimtheiten, ordentlich zusammen geschissen und übel beschimpft, ihr Heuchler, Schlangenbrut…..

Du fragst, warum Gott in zutiefst böse Konflikte eingreifen soll: Nu ja, wenn es um Gerechtigkeit geht, muss die Bereitschaft vorhanden sein, sie zu verteidigen, die kommt ja nicht von selber. Es liegt vor allem an uns Menschen, wenn es nötig ist, die Gerechtigkeit und Freiheit in einem gerechten Krieg zu verteidigen. Wenn z. B . die USA 1944 in der Normandie nicht in den Krieg eingetreten wäre, hätten wir womöglich immer noch die dummen Nachfolger vom rassistischen Hitler am Hals.

Wieso sollte Jesu sich darüber äußern, dass die Juden in 2000 Jahren ein Land geschenkt bekommt?
Seine widerspenstiges Widersacher und sein Volk waren ja noch da. Er hat nur prophezeit, dass sie in 70 Jahren vertrieben werden, mehr nicht. Du vergisst auch den Bund, den Gott mit Abraham geschlossen hat, in dem Gott das Land Kanaan, wo Milch und Honig fließen, Abrahams Nachfahren für immer also für ewig zu Eigen geben wird. Und Jesus, als gläubiger Jude, der die Schriften kannte, kamen in ihm sicherlich keine Gedanken auf, um darüber etwas zu sagen, wie es weiter geht nach der Vertreibung. Außerdem waren die Juden schon vorher Jahrhunderte lang in der Diaspora, und die göttliche Vorsehung wollte, dass der Heide König Kyros sie in die Heimat entließ. Und ebenso war es vorherbestimmt, dass die Juden, die schon vor und während des 2. Weltkrieges ins gelobte Land geflüchtet sind, und mit jenen, die vorher aus anderen Ländern zugewandert sind, das gelobte Land, nicht zu vergessen, auch mit Terror eroberten.
Die Problematik besteht darin, dass die Palästinenser ein Heimatgefühl haben und ihr Land, wo sie schon sehr lange ansässig waren, nicht so einfach den Juden überlassen wollten, und sie wehrten sich. Die jüdischen Zuwanderer hatten ebenso ein Heimatgefühl, sie hatten immer Sehnsucht nach der alten Heimat. Diese Sehnsucht wurde nicht weniger, ja sie wurde nach über 1000 Jahren immer stärker, weil sie von Russland bis Spanien immer wieder und wieder Pogrome von den Christen hinnehmen mussten. Wenn irgendwelche Katastrophen wie Hochwasser, Brände oder Seuchen oder sonst was passierte, waren immer die Juden schuld, und weil sie sowieso bösartig ihre eigenen Kinder fressen und Gottesmörder sind, war dann halt der Teufel für sie los. Erst im achtzehnten und neunzehnten Jahrhundert wurde es für sie ein wenig leichter. Manche Könige und Kaiser in verschiedenen Ländern, sahen die Juden etwas wohlgesinnter und stellten Regeln auf, damit diese Gräuel nicht mehr so leicht passieren konnten. Von Gleichberechtigung war aber noch keine Rede.
Und dann kam Hitler an die Macht, er brachte den größten Schrecken über die Juden. Das Ergebnis war 6 Millionen Tote und nicht wenige Überlebende gingen in die alte Heimat zurück………….
Die hochkomplexe Problematik ist immer noch da, mit Hass und Abneigung kommen sie auf keinen grünen Zweig.

Ich wollte noch einen Link von YouTube hier rein stellen, weil ich aber nicht registriert bin, geht das nicht mehr.
Der Titel von diesem Video lautet: Was Juden über Jesus WIRKLICH denken. Dauer elf Minuten.
Kurz die Vorgeschichte: Jüdische Gelehrte und andere, haben sich vor längerer Zeit vorgenommen, die Evangelien genau zu durchforsten. Überraschend für sie war, dass sie danach eine andere Sichtweise hatten als davor, nämlich eine Gute. Inzwischen sollen schon 500 000 Juden diesen veränderten Blickwinkel angenommen haben.
Irgendwann danach kam ein junger Jude auf die Idee, eine Umfrage zu starten. In dieser Umfrage, wurden Juden an Hand vom neuen Testament in Israel befragt, wie sie Jesus finden. Der Haken: Sie wussten nicht das es um Jesus geht. Der ein wenig investigative Fragesteller stellten nur einen großen jüdischen Anführer vor, den jeder kennt. Die Befragten sollten erraten, um wem es sich handelt.

Da ich das für mich hoch interessante Video nicht selber hier einfügen kann, hätte ich eine Bitte. Falls hier jemand neugierig auf dieses Video geworden ist, bei YouTube registriert ist, bei der Suche es gefunden hat und nach dem Ansehen gefallen findet, würde es mich freuen, wenn sie oder er, das Video hier in diesem Faden oder von mir aus auch in einem anderen Thread, rein stellt. :)

Re: Weltkrieg VI

Verfasst: Do 23. Apr 2026, 02:34
von Johncom
Rupert Huebelbauer hat geschrieben: Mi 22. Apr 2026, 18:05 Du fragst, warum Gott in zutiefst böse Konflikte eingreifen soll: Nu ja, wenn es um Gerechtigkeit geht, muss die Bereitschaft vorhanden sein, sie zu verteidigen, die kommt ja nicht von selber. Es liegt vor allem an uns Menschen, wenn es nötig ist, die Gerechtigkeit und Freiheit in einem gerechten Krieg zu verteidigen. Wenn z. B . die USA 1944 in der Normandie nicht in den Krieg eingetreten wäre, hätten wir womöglich immer noch die dummen Nachfolger vom rassistischen Hitler am Hals.
Ich kann nicht alles beantworten können, aber danke für den langen Beitrag.
Wenn man es so sehen will, dass Gott über Kriege Gerechtigkeit schafft, dann sollten wir auch anerkennen, dass Mao ein neues China ermöglichte, dass Nord- und Südkorea verschiedene Modelle entwickelt haben, das Vietnam die USA nach Hause geschickt haben. Alles wird gut am Ende. Nur zu geschichtlichen Fakten: die USA 1944 hatte relativ leichtes Spiel nachdem die Deutschen schon in Russland auf dem Rückzug waren mit großen Verlusten. Und hätte das NS-Deutschland den Krieg gewonnen, wäre Adolf jetzt der große Held, der Europa vereinigt hat. Bedenke mal, wie ihn die Kirchen gestützt haben, die gleichen Kirchen die sich in Deutschland ab 1945 ganz schnell umorientieren mussten.

Jeder Krieg wird für das betroffene Volk als gerecht propagiert. Christen, die ihrem Glauben konsequent folgten, die auch Adolf öffentlich widerstanden, waren eine klägliche Minderzahl. Ich finde es nicht bedauerlich für uns heute, sondern als Chance: bin ich bereit, in den Widerstand zu gehen, wenn wieder Kriegstüchtigkeit gefordert wird, oder? Wir können aus jeder Vergangheit lernen.
Und übrigens: Nein. Keiner will gerechte Kriege, jedes Land will seinen Reichtum entweder verteidigen oder sich den Reichtum des anderen Landes aneignen.
Wenn irgendwelche Katastrophen wie Hochwasser, Brände oder Seuchen oder sonst was passierte, waren immer die Juden schuld.
Ja, das ist komisch. Diese Vorurteile halten sich bis in die Neuzeit, zB dass immer die gleiche Minderheit die Medien, das Geldsystem und damit auch die Politik kontrollieren. Und natürlich von den Kriegen profitieren. Hervorragende Christen wie Martin Luther haben diese Vorstellungen sogar bestärkt. Zurück bleibt dann die Ansicht, alle Europäer, die diese Minderheit verbannen wollten, waren dumm und ungebildet. Die Juden waren immer Opfer, frei von jeder Schuld? Ein schwieriges Thema für viele weil wohl jeder auch mit sowas wie Selbstzensur programmiert ist.
Die Problematik besteht darin, dass die Palästinenser ein Heimatgefühl haben und ihr Land, wo sie schon sehr lange ansässig waren, nicht so einfach den Juden überlassen wollten, und sie wehrten sich.
Wir vergessen dann, das Juden, Christen und Muslime .. alles Palästinenser, 1.000 Jahre keine Probleme hatten miteinander. Erst als osteuropäische Rassisten kamen, als Westler mit ganz anderen Sitten und mit der Überzeugung, sie seien die neue Herrenrasse, und so handelten, entstand der Widerstand.
Die jüdischen Zuwanderer hatten ebenso ein Heimatgefühl, sie hatten immer Sehnsucht nach der alten Heimat

Es gibt berechtigte Zweifel, ob für die osteuropäischen "Juden" überhaupt eine Ahnenverwandschaft mit den israelitischen Juden der alten Stämme nachweisbar ist.

Re: Weltkrieg VI

Verfasst: Do 23. Apr 2026, 07:55
von Corona
Wir vergessen dann, das Juden, Christen und Muslime .. alles Palästinenser, 1.000 Jahre keine Probleme hatten miteinander. Erst als osteuropäische Rassisten kamen, als Westler mit ganz anderen Sitten und mit der Überzeugung, sie seien die neue Herrenrasse, und so handelten, entstand der Widerstand.
Unter koloniaistscher muslimischer Herrschaft als Dhimmi zu leben ist 'ohne Probleme'. Echt?

Die Mehrheit der in Israel lebenden Juden sind Sefarden, keine Ashkenazi. Deine Theorie der Abstimmung ist schon lange widerlegt. Ansonsten gäbe es keine Cohen in ashkenazi Gemeinden. Cohen ist die Abstammung die lückenlos auf Aaron zurück geht. Auch wissenschaftlich ist deine Theorie unhaltbar.