Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

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Was ist für dich die Arche Noah?

Ein historisches Geschehen - es ist so passiert, wie in der Bibel niedergeschrieben
9
60%
Ein biblischer Mythos - zur biblischen Lehre gedacht, aber keine historische Realität
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40%
 
Insgesamt abgegebene Stimmen: 15

oTp
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von oTp »

Daß Keiner auf meine Argumente eingeht, war ja klar.

Ja, nochmal die Frage, warum die zahlreichen Katholiken und die Evangelischen nicht an die Sintflut glauben. Gäbe es wirklich geologische Beweise für eine derartige totale Überflutung, dann würden die alle noch an die Sintflut glauben.

Sie denken nicht so, weil sie gottlos sind.

Hier nochmal eine Zusamnenfassung, obwohl es sinnlos ist, darauf hin zu weisen:

(KI)
Wassermenge reicht nicht aus: Das Wasser in der Luft und auf der Erde reicht physikalisch nicht aus, um alle Berge zu bedecken.Schwarzes Meer: Forscher vermuten, dass ein rapider Anstieg des Mittelmeers vor rund 7.600 Jahren das Schwarze Meer überflutete und Menschen vertrieb.Fluss-Täler: Extrem starke Hochwasser an Flüssen wie dem Tigris und Euphrat prägten die Mythen alter Kulturen im Zweistromland.
Übrigens, die KI erleichtert mir nur die Suche nach schnellen Quellen. Das Gesagte prüfe ich immer an meinem eigenen Wissen zum Thema.

Die KI sagt auch:
Wahrhaftigkeit: Die Kirchenväter und die Tradition der orthodoxen Kirche nehmen den biblischen Bericht aus dem Buch Genesis wörtlich als reale Geschichte.
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Helmuth
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von Helmuth »

Das Wasser, das sich im Bereich der Erde befindet und den Wasserkreislauf bildet, reicht wohl nicht aus. Zumindest mit Heutstand. Wir kennen aber nicht den geologischen Zustand vor 5.000 Jahren.

Insofern ist diese Rechnung nutzlos, weil sie damit nichts aus alter Zeit weder beweisen, noch widerlegen kann. Aber das Flutwasser kam in dem Fall nicht nur von der Erde, wie es dem üblichen Wasserkreislauf entspricht, sondern auch vom Himmel:
1. Mose 7:11 hat geschrieben: Im sechshundertsten Lebensjahr Noahs, im zweiten Monat, am siebzehnten Tag des Monats, an diesem Tag brachen auf alle Quellen der großen Tiefe, und die Fenster des Himmels öffneten sich.
Eine recht literarische Beschreibung mit den Quellen der Tiefe und den Fenstern des Himmels. Neben den Quellen der Tiefe, das für mich als Bild des vorhandenen Wassers dieser Schöpfung steht, kam noch ein Unmenge an Wasser vom Himmel, das nicht von der irdischen Hydrosphäre, der Quelle der Tiefe stammt.

Und dieses wurde auch wieder entfernt:
1. Mose 8:2-5 hat geschrieben: Und die Quellen der Tiefe und die Fenster des Himmels wurden verschlossen, und dem Regen vom Himmel wurde gewehrt. Und die Wasser wichen von der Erde, fortwährend weichend. Und die Wasser nahmen ab nach Verlauf von hundertfünfzig Tagen. Und im siebten Monat, am siebzehnten Tag des Monats, ruhte die Arche auf dem Gebirge Ararat. Und die Wasser nahmen fortwährend ab bis zum zehnten Monat; im zehnten Monat, am Ersten des Monats, wurden die Spitzen der Berge sichtbar.
Danach war wieder der Normalzustand eingetreten. Es kann auch so gewesen sein, dass es bei der Schöpfung eine weitere Hydrosphäre gegeben hat, die Gott danach entfernt hatte. Damit wäre erklärlich, dass sich mit dessen Absaugung stattdessen eine stärkere Ozonschicht gebildet hat, indem unter UV-Einstrahlung der Wasserstoff abgezogen wurde und ins Weltall entweicht, da der wesentlich leichter ist.

Und nur so nebenbei, auch ich stelle Frage, die keiner beantwortet: Wie kommt man wieder zu diesen präzisen Datumsangaben, die auf den Tag genau das Datum festlegen, wann die die Flutkatastrophe ensetzte und endete? Saugt sich das der Autor aus den Fingern? Und welchen Sinn sollte es geben, wenn es doch nur Erzählmythos ist? Wen interessierte das dann?

Oder, und das wäre meine Erklärung, kann nur Noah bzw. seine Famile in Frage kommen, die ja Augenzeugen des Geschehens waren. Alle anderen waren ja tot und könnten der Nachwelt nichts mehr darüber berichten.
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigartigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. - Johannes 3:16
oTp
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von oTp »

Wers glaubt :roll:
Du weisst ja: Ich nicht.
Ist schon so ein Kreuz mit den Evangelikalen :)

Gar nicht lustig. Jedenfalls bin bei dieser Frage auf der Seite von kath. und evangelischen.
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Otto
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von Otto »

oTp hat geschrieben:Daß Keiner auf meine Argumente eingeht, war ja klar.
Bringe wissenschaftliche Beweise das Jesus auferstanden ist. Du „darfst“ auch die KI benutzen.
LGrüße von Otto
oTp
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von oTp »

Otto hat geschrieben: So 16. Aug 2026, 13:37
oTp hat geschrieben:Daß Keiner auf meine Argumente eingeht, war ja klar.
Bringe wissenschaftliche Beweise das Jesus auferstanden ist. Du „darfst“ auch die KI benutzen.
Das gehört leider nicht zum Thema, Otto.
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renato23
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von renato23 »

Larson hat geschrieben: Fr 14. Aug 2026, 14:01
oTp hat geschrieben: Fr 14. Aug 2026, 13:56 Jesus hast du schon mal nicht verstanden. Folglich bist du weit entfernt von einem Allesversteher und Gott Versteher
Und wer solches meint äussern zu müssen, hat Jesus noch weniger verstanden, aber was hat dies nun mit der Arche zu tun?
Jesus bestätigte ja die Geschichte von Noach und der Arche… oder muss ich die auch noch die Stelle im NT dazu angeben?
Das heisst lediglich, dass die Geschichte von Noah und der Arche damals schriftlich vorlag.Dasselbe kann man auch von der unheilvollen im Grunde vollkommen unrealistischen Wüstengeschichte des Volkes Israels sagen.
renato23
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von renato23 »

Ziska hat geschrieben: Do 13. Aug 2026, 21:50 Wer behauptet, Noah, die Arche und die weltweite Sintflut hätte es nicht gegeben
und wäre ein Mythos, unterstellt Jesus Lügen zu verbreiten.
Oh, wenn Jesus sich auf eine geschriebene Geschichte bezieht, heisst dies nicht, dass er diese als einstiges reales Ereignis verkündet habe. Er spricht ja oft in Gleichnissen, um etwas besser erklären zu können.
oTp
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von oTp »

renato23 hat geschrieben: So 16. Aug 2026, 14:46
Ziska hat geschrieben: Do 13. Aug 2026, 21:50 Wer behauptet, Noah, die Arche und die weltweite Sintflut hätte es nicht gegeben
und wäre ein Mythos, unterstellt Jesus Lügen zu verbreiten.
Oh, wenn Jesus sich auf eine geschriebene Geschichte bezieht, heisst dies nicht, dass er diese als einstiges reales Ereignis verkündet habe. Er spricht ja oft in Gleichnissen, um etwas besser erklären zu können.
Ein wichtiger Aspekt, renato23.
Ja, dieser Umfang des Deutungsspielraums ist natürlich möglich. Hinzu kommt, dass Jesus die Sintflut erwähnen kann, weil sie wichtige Aussagen über Sünde, Gerechtigkeit und Wirkung von Sünden vermittelt. Die Sintflut ist ja jedem Juden geläufig gewesen, und Jesus kann sich ihrer deshalb bedienen, um etwas zu erklären.

Aber evangelikale Christen schaffen diesen Spagat nicht, für sie ist alles oder nichts wahr. Sonst komnem sie in Durcheinander mit ernsthaften Glaubenszweifeln. Aber ausser den orthodoxen Christen glauben die großen christen Religionen nicht dran. Und die orthodoxen Christen wiederum glauben nicht an die Apokalypse. Und nun ?
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jsc
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von jsc »

oTp hat geschrieben: So 16. Aug 2026, 14:22
Otto hat geschrieben: So 16. Aug 2026, 13:37
oTp hat geschrieben:Daß Keiner auf meine Argumente eingeht, war ja klar.
Bringe wissenschaftliche Beweise das Jesus auferstanden ist. Du „darfst“ auch die KI benutzen.
Das gehört leider nicht zum Thema, Otto.
Verstehst du worauf er hinaus will? Das ist dann nämlich in topic.
Wissenschaft ist, wenn man seine Meinung an die Daten anpasst.
Querdenken ist, wenn man die Daten an seine Meinung anpasst.
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Kingdom
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von Kingdom »

oTp hat geschrieben: So 16. Aug 2026, 14:57 Oh, wenn Jesus sich auf eine geschriebene Geschichte bezieht, heisst dies nicht, dass er diese als einstiges reales Ereignis verkündet habe. Er spricht ja oft in Gleichnissen, um etwas besser erklären zu können.
Lieber oTp

Jesus spricht in Gleichnissen aber Jesus nimmt auch Bezug auf reale Ereignisse, welche im Wort Gottes dokumentiert sind.

Mat. 24.37 Wie es aber in den Tagen Noahs war, so wird es auch bei der Wiederkunft des Menschensohnes sein.
38 Denn wie sie in den Tagen vor der Sündflut assen und tranken, freiten und sich freien liessen bis zu dem Tage, da Noah in die Arche ging,
39 und nichts merkten, bis die Sündflut kam und sie alle dahinraffte, so wird auch die Wiederkunft des Menschensohnes sein.
Wenn Jesus hier die Jünger belogen hätte oder eben generell gelogen hätte, dann wäre er nicht als gerechter am Kreuz gestorben und wäre kein guter Lehrer gewesen. Das wäre dann wirklich fatal.

Aber evangelikale Christen schaffen diesen Spagat nicht, für sie ist alles oder nichts wahr.
Nun wenn Jesus lügen würde dann hätten wir alle ein sehr grosses Problem. Ich denke aber eher das der Menschliche Unglaube sein unwesen treibt, als das Christus und Gott lügen würde!

LG Kingdom
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