Warum haben Christen nur so einen schlechten Ruf?

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Sunbeam
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Re: Warum haben Christen nur so einen schlechten Ruf?

Beitrag von Sunbeam »

Magdalena61 hat geschrieben: Sa 20. Jun 2026, 12:38
und alles was bleibt, das ist die Bestätigung von religiösen Memen aus den surrealen Welten der Glaubens.....
Wenn der "Streit" um Details zum Göttlichen nie endet; stets neu aufgerollt wird... dann muss ja wohl etwas dran sein am Objekt des Streits, meinst du nicht?
:D

LG
Tut mir leid, ich meine nicht, ich erlaube mir eine andere Sicht auf die Religion, den Glauben und deren Dogmen.

Niemand sah je einen Gott, egal welcher Religion entsprossen. Niemals wurde ein Gott bewiesen, niemals kam je eine Kunde aus den Himmlischen Reichen, außer in den Schriften der religiösen Urkunden der Weltreligionen. Muss es ja nicht, denn die Betonung liegt hier immer wieder auf dem Glauben, der Hoffnung und der Zuversicht, auch auf das unbedingte Fürwahrhalten (des jeweils Glaubenden.)

Um so widersinniger, irrwitziger, wenn nicht völlig idiotisch ist es für den Nicht-Glaubenden, das man sich seit Jahrtsausenden um irgendwelche Götter die Gurgeln abschneidet, Raub, Mord und Brand unter die Menschen trägt, und immer wieder neue perverse Torturen erfindet, um den Menschen in unsausdenklichen Qualen in das Jenseits zu befördern, und das alles auch noch im Namen des jeweils diensthabenden Gottes.
Um dann genau diese Menschen auf ein Jenseits hin zu trösten, das sich nicht beweisen lässt, kein Mensch sah das Paradies, den Himmel Gottes, das Reich der Erlösung und der Erlösten, ewige Jagdgründe, Walhalla oder welch mythische Anderwelt auch immer.
(Wir kommen hier nur in die Schleife unendlicher Wiederholungen.)

Oder besser, um das älteste Geschäftsmodell der Menschheit, denn mit dem Tod, der Angst um den Tod, den Ungewissheiten des Todes, damit sind Gebirge von Gold verdient worden und werden weiterhin verdient, und mit den Pfaffen und den Generalstäblern des jeweiligen Glaubens ist eine unendliche Machtfülle verbunden, Macht über unzählige Menschen, die im Glauben an die Stellvertreter Gottes zu jeder, aber auch jeder Schandtat und jedem denkbaren Verbrechen gefügig gemacht werden.

Kommen wir jetzt zu den religiösen Werten wie Liebe, Demut, Milde, Güte, Solidarität, Hingabe, Gehorsam, Folgeleistung oder was da auch immer.
Kommen wir lieber nicht, denn hier klaffen zwischen Anspruch und Wirklichkeit unendliche Weiten von schon galaktischen Dimensionen, und ist gerade an dem gescheitert, was wir hier versuchten thematisch aufzubereiten, versuchten uns in Worten verständlich zu machen, versuchten nach besten Gewissen darzulegen, je nach Glauben und Weltsicht.
(Denn hier scheiterte die Religion genau an den Hürden, wie der Humanismus daran fulminant scheiterte, nur darf man das auch sehen und folglich zugeben dürfen.)

Oder um es kurz zu machen: Ich finde das zwischen denen, die unaufhörlich die Liebe zum Nächsten preidgen, ein nie endender Krieg herrscht, ob nun auf offenem Felde, oder mehr unterschwellig ausgetragen, und das alles ist für mich Bar jeder menschlichen Logik und Vernunft.
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Larson
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Re: Warum haben Christen nur so einen schlechten Ruf?

Beitrag von Larson »

Sunbeam hat geschrieben: Sa 20. Jun 2026, 14:19 Um dann genau diese Menschen auf ein Jenseits hin zu trösten, das sich nicht beweisen lässt, kein Mensch sah das Paradies, den Himmel Gottes, das Reich der Erlösung und der Erlösten, ewige Jagdgründe, Walhalla oder welch mythische Anderwelt auch immer.
Ich „sehe“ schon die Antwort darauf… mit nur einem Wort, welches mit „J“ beginnt, und mit „esus“ aufhört. Es ist das ultimative Wort und die Antwort.

Ansonsten hast du den Kern gut beschreiben, etwas knackig und pointiert, und man könnte das auch auf Diktaturen, ja selbst auf Demokratien ausweiten, Menschen (lange nicht alle, aber im kleinen dann doch wieder, schon bei Mann und Frau) wollen Macht über andere haben, und ein „gleichsein“ bietet Sicherheit, Konformität, das Dogma bestimmt, was anno dazumal in den Konzilen die Absicht zwischen den sehr vielen Gruppierungen war, und mit diesen Dogmen wurde dann ausgeschlossen, bekämpft, statt „Liebe zu üben“

So mancher „Atheist“ lebt wohl gerechter als manche religiöse „Eiferer“.
Jes 37,16 JHWH Zebaoth, Gott Israels, der du zwischen den Cherubim thronst, du allein bist es, der der Gott ist von allen Königreichen der Erde; du hast den Himmel und die Erde gemacht.
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Sunbeam
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Re: Warum haben Christen nur so einen schlechten Ruf?

Beitrag von Sunbeam »

Larson hat geschrieben: Sa 20. Jun 2026, 15:17
Sunbeam hat geschrieben: Sa 20. Jun 2026, 14:19 Um dann genau diese Menschen auf ein Jenseits hin zu trösten, das sich nicht beweisen lässt, kein Mensch sah das Paradies, den Himmel Gottes, das Reich der Erlösung und der Erlösten, ewige Jagdgründe, Walhalla oder welch mythische Anderwelt auch immer.
Ich „sehe“ schon die Antwort darauf… mit nur einem Wort, welches mit „J“ beginnt, du mit „esus“ aufhört. Es ist das ultimative Wort und die Antwort.

Ansonsten hast du den Kern gut beschreiben, etwas knackig und pointiert,
Danke für die Blumen!

Und das hier lag im Plan:
und man könnte das auch auf Diktaturen, ja selbst auf Demokratien ausweiten,
War Absicht, denn Politik und Religion waren schon immer wie Castor und Pollux, selbst in der Symbolik des Mythos.
Wobei eine Demokratie mehr und mehr ein Placebo für das durch die Staatsmedien blöde gemachte Volk ist, eine Worthülse, Demokratie - ein reiner nie versiegender und wohltätiger Regen für die Mächtigen und Gewalttätigen aller Couleur dieser Welt, denn unter dem Deckmantel der Demokratie wird jede auch noch so große Schweinerei zu einer Wohltat für die Menschheit empor gejubelt.
(Oder Demokratie als ein bestialisch stinkender Regen aus gequirlter Sch..., je nach Weltanschauung...)

Für mich persönlich ist Gott, ist der Glaube daran etwas höchst privates, ein zartes und verletzliches Pflänzchen, das es sorgsam zu hüten und pflegen gilt, eine empfindliche Pflanze, der man Achtung, Ehrerbietung und immer wieder Dankbarkeit entegen bringt, weil diese wunderliche Pflanze uns Zeichen und Geheimnisse zuflüstert, die wir oft erst im Nachhinein begreifen und verstehen.

Ich glaube an Gott, je länger je mehr, nicht nur aus Überzeugung, sondern auch als Herzensbedürfniss, aber ein Gott in dem Sinne ist es nicht.
Gott zu verstehen und in Worte zu fassen, diesem Gott gar Gestalt zu verleihen gelingt mir nicht, Gott ist vielleicht eine allumfassende energetische Substanz des gesamten Universums, oder dem Menschen noch unbekannte Form von Energie, oder Formgebung der Materie, oder ein Kaleidoskop aus sämtlichen Gottesbildern der Weltreligionen, vielleicht ist Gott auch nur das hoffnungsvolle Ahnen all unserer Wünsche und Sehnsüchte, in einer Wesenheit zusammen gefasst, die so unendlich groß, intelligent und voller Liebe ist, das wir Menschen das nicht einmal im kleinsten Ansatz begreifen können.

Ich denke oft an den Satz: Die Wissenschaft hat Gott den Menschen genommen, die Wissenschaft wird Gott den Menschen eines Tages wieder geben.

Aber einerlei, bleibe du bei deinem Glauben, deinem Gott, denn es ist nicht einer der schlechtesten Wege, den du gehst.

In diesem Sinne und :arrow: L’chaim :!:
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Larson
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Re: Warum haben Christen nur so einen schlechten Ruf?

Beitrag von Larson »

Sunbeam hat geschrieben: Sa 20. Jun 2026, 16:23 Aber einerlei, bleibe du bei deinem Glauben, deinem Gott, denn es ist nicht einer der schlechtesten Wege, den du gehst.
Zuerst mal danke für deinen Beitrag, auch etwas mehr von dir zu erfahren.

Naja, so unterschiedlich scheint dein Weg von meinem nicht zu sein. Für mich hat Gott auch keine „Gestalt“, denn dies würde Gott irgendwie Grenzen setzten, Ihn in ein Schema pressen, oder ein Muster vorgeben wollen.
Du bist vielleicht durch andere Begebenheiten auf solche Gedanken gekommen, für mich war es das tiefere Studium der Tenach, wie Juden gewisse Dinge verstehen oder einordnen. Denn ganz dieses „Weltbild“, wie du es dargestellt hattest, wird darin angeprangert, und immer wieder auf das soziale und moralische Verhalten und deren Verantwortung des Menschen hingewiesen, dies als Schöpfungszweck und Ziel des für den Menschen (wir lesen in Genesis von keinem Gott-Kultus, den Gott vorgab), dass dies erst der Beginn einer „Erkenntnis Gottes“ sei, nicht Tempel und Heiligtum, weder Hochaltäre und Küchentürme bis zum Himmel, sondern der „Gottesdienst“ liegt ausserhalb des „kultischen“, also im Alltag. Wenn dies nicht stimmt, und zwar umfangreich, so ist auch jeder „Gottesdienst“ für die „Katz“.

Lehit und L‘chaim

Larson
Jes 37,16 JHWH Zebaoth, Gott Israels, der du zwischen den Cherubim thronst, du allein bist es, der der Gott ist von allen Königreichen der Erde; du hast den Himmel und die Erde gemacht.
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Magdalena61
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Re: Warum haben Christen nur so einen schlechten Ruf?

Beitrag von Magdalena61 »

Johncom hat geschrieben: Sa 20. Jun 2026, 02:24 Es ist kein Beweis, nur ein Hinweis: die ganze Menschheit folgt der Anno Domini- Zeitrechnung.
Übersicht mit KI:
Der gregorianische Kalender ist das weltweit mit Abstand meistgenutzte Kalendersystem für die bürgerliche und internationale Zeitrechnung. Nahezu alle Staaten der Erde nutzen ihn als offiziellen Standard zur Datierung.

Die Verbreitung lässt sich folgendermaßen zusammenfassen:Weltweiter Standard: In etwa 168 Ländern der Erde, darunter fast ganz Europa, Amerika und Australien, ist der gregorianische Kalender der alleinige bürgerliche Standard.

Parallele Nutzung: In 18 Ländern (hauptsächlich in Nordafrika und dem Nahen Osten, z. B. in Ägypten oder Saudi-Arabien) wird er offiziell verwendet, existiert im Alltag aber parallel zu anderen Systemen wie dem islamischen Mondkalender.

Modifizierte Varianten: Einige asiatische Länder nutzen den gregorianischen Kalender für Monate und Tage, setzen aber eine eigene Jahreszählung voraus (z. B. Japan mit der Ära-Zählung oder Thailand mit dem buddhistischen Kalender).

Komplette Abweichung: Nur wenige Länder nutzen im Alltag komplett eigenständige Kalender. Dazu gehören Afghanistan und der Iran (Solarer Hijri-Kalender), Nepal (Bikram Sambat) und Äthiopien (Äthiopischer Kalender).Religiöse Ausnahme: Viele orthodoxe Kirchen (vor allem in Osteuropa) richten ihre Feiertage weiterhin nach dem alten julianischen Kalender aus.
Es spricht ja nichts dagegen, wenn einige Länder noch ihre Folklore pflegen.

Wenn sie den gregorianischen Kalender gänzlich ausschließen würden, dann dürfte das etwas schwierig werden mit Flugverbindungen und dem Handel mit aller Welt.
LG
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Re: Warum haben Christen nur so einen schlechten Ruf?

Beitrag von Magdalena61 »

Larson hat geschrieben: Sa 20. Jun 2026, 15:17
Sunbeam hat geschrieben: Sa 20. Jun 2026, 14:19 Um dann genau diese Menschen auf ein Jenseits hin zu trösten, das sich nicht beweisen lässt, kein Mensch sah das Paradies, den Himmel Gottes, das Reich der Erlösung und der Erlösten, ewige Jagdgründe, Walhalla oder welch mythische Anderwelt auch immer.
Ich „sehe“ schon die Antwort darauf… mit nur einem Wort, welches mit „J“ beginnt, und mit „esus“ aufhört. Es ist das ultimative Wort und die Antwort.
Und was, wenn ihr beide irrt?

«Ich war im Himmel und habe Jesus gesehen»

Und was, wenn der Junge weder Halluzinationen hatte noch log?

Niemand hatte ihm von den Fehlgeburten seiner Mutter erzählt. Ein Junge von acht Jahren kann sich so etwas nicht ausdenken.
LG
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Johncom
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Re: Warum haben Christen nur so einen schlechten Ruf?

Beitrag von Johncom »

Larson hat geschrieben: Sa 20. Jun 2026, 13:48
Johncom hat geschrieben: Sa 20. Jun 2026, 02:24 Ich erkenne Jesus nicht unbedingt als Sprecher der israelitischen Religion.
Genau, wenn man diese „Entwicklung“ hervorgeführt, ausgelöst durch Jesus und seine Nachfolger betrachtet, spricht sie nicht auf Grundlage der Tenach, also des Gottes Israel.
Bei allem Respekt für die Mysterien das AT wäre es auch irgendwie komisch für den neuzeitlichen Menschen, den absoluten Gott bzw "das Göttliche" auf einen Volks- oder Stammesgott zurückzuführen.
Jesu sagte, dass nur wenige diesen Weg gehen, und nicht 1/3 der Weltbevölkerung. Und die Anzahl, die Menge macht etwas ja auch nicht wahrer. Also läuft etwas da total schief, mit dieser „Autobahn“ in den Himmel.
Ich glaube, nicht nur Autobahnen führen in den Himmel. Und wir alle können das nicht beurteilen, unsere Sprache ist für das Irdische und dafür präzise genug. Und der schmale Weg bezeichnet nicht unbedingt eine Massen-Religion, die bestimmte Namen und Riten kultiviert. Es kann sein, das kommt mir so vor, auf dem schmalen Weg befinden sich gereifte Seelen, die das Weltliche überwinden.

Was die Wirkung der speziell christlichen Botschaft angeht, sehe ich schon etwas Erhabenes, was den anderen mangelt: die Gleichwertigkeit, den Respekt: ich, du, der andere, wir alle sind die eine Familie, Kinder des einen Gottes.
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Johncom
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Re: Warum haben Christen nur so einen schlechten Ruf?

Beitrag von Johncom »

Sunbeam hat geschrieben: Sa 20. Jun 2026, 09:15 Ohne das Beurteilen wäre dir selbst ein vernunftorientiertes Glaubensleben einfach nicht möglich.
Ja sicher, jeder ist irgendwie vernunftsorientiert um seinen Alltag zu ordnen. Aber ein Glaubensleben, eine Glaubenspraxis, wird die normale weltliche Vernunft sprengen.
Noch ein Beispiel: Du bist auf der Suche nach der Dame deines Lebens..., ohne gründliche Beurteilung deiner Partnerin ..
Ein schwieriges Beispiel. Liebe macht blind heißt es. Ich vermute, die meisten hier auch in diesem Forum, kennen das Verliebtsein, also ich war einfach hin und weg damals. Nein, ich habe meine Partnerin nicht verstandesgemäss beurteilt. Aus unserer Ehe gingen 2 tolle Kinder hervor, aber sie scheiterte am täglichen Streit.
Nun steht in der Bibel geschrieben: Richtet nicht, damit ihr...

Aber nun einmal Hand auf`s Herz, wer von den Christenmenschen berherzigt das jemals, denn Christen richten auch, am liebsten Christen auf ihre abnormen Sündigkeiten hin, und das mit einer Gründlichkeit in der Klatschsucht, die oft obsessive Züge annimmt (denn auch Christen sind nur Menschen), man geht in der beurteilenden Richterei oft so weit, seinem Nächsten den Heiligen Geist abzusprechen.
Das ist wie ich finde ein wichtiger Punkt, nicht urteilen bzw verurteilen. Akzeptieren. Alle machen Fehler, ich genauso. Aber alle werden ihre Fehler erkennen, ich auch. Und erst dann geht es in die Heiligung.
Philippus
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Re: Warum haben Christen nur so einen schlechten Ruf?

Beitrag von Philippus »

Sunbeam hat geschrieben: Sa 20. Jun 2026, 14:19

Niemand sah je einen Gott, egal welcher Religion entsprossen. Niemals wurde ein Gott bewiesen, niemals kam je eine Kunde aus den Himmlischen Reichen, außer in den


Sonst wäre es ja auch Wissenschaft und nicht Glaube.... Gott gesehen haben Menschen aber schon.....halt in Gestalt von Jesus Christus....und Gottesbeweise gibt es auch zu Hauf....
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