Offener Austausch zur Rahmengeschichte des Christentums

Hiob
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Re: Offener Austausch zur Rahmengeschichte des Christentums

Beitrag von Hiob »

Helmuth hat geschrieben: Sa 7. Mär 2026, 09:53
Der Wahrheit musst du keine Zeit geben, aber Menschen. Doch enthüllt sich diese nicht jedem. Das sagte ich dir, dass es dir nicht schmeckt. Ich werde aber Jesu Wort nicht umdeuten, sondern zu gegebener Zeit jedem predigen. Zuvor hast du sein Wort gelesen, das zeigt, dass nicht jeder „hat“.
Predige das, was Du nach deinem Gewissen und in deinem heilsgeschichtliche Stand predigen kannst. Das ist ok.
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Helmuth
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Re: Offener Austausch zur Rahmengeschichte des Christentums

Beitrag von Helmuth »

Hiob hat geschrieben: Sa 7. Mär 2026, 09:56 Predige das, was Du nach deinem Gewissen und in deinem heilsgeschichtliche Stand predigen kannst. Das ist ok.
Mach ich, aber dir rate ich das Evangelium nicht zu predigen, da du ein anderes vertrittst, jedenfalls ein anderes nach meinem Verständnis. Dein Hang zur Theologie der Allversöhnung ist mir bekannt.

Das sage ich dir als dein Bruder, der diese Auffassung vertritt, nicht als dein Gegner, damit klar ist, dass ich das eine vom anderen klar zu unterscheiden gelernt habe. Gott hat jeden auch unterschiedlich begabt. Du bist mir sicher im Sozialbereich weit überlegen.
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigartigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. - Johannes 3:16
Hiob
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Re: Offener Austausch zur Rahmengeschichte des Christentums

Beitrag von Hiob »

Helmuth hat geschrieben: Sa 7. Mär 2026, 13:30 Mach ich, aber dir rate ich das Evangelium nicht zu predigen, da du ein anderes vertrittst
In meinen Worten: Weil mein geistiges Narrativ ein anderes ist als meines, setzt Du es gleich mit "Helmuth predigt das Evangelium, Hiob nicht". Das KÖNNTE theoretisch sogar stimmen - aber das können wir beide nicht wissen. Man kann immer nur hoffen, dass der eigene Weg nicht der Holzweg ist. Sich mit seinen Aussagen auf die Bibel zu beziehen, nützt da wenig, weil man sich in Wirklichkeit nicht auf die Bibel bezieht, sondern auf die eigene narrative Auslegung derselben.
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