Wie soll man es denn anders nennen als muss, wenn ein verstorbener Mensch ausgeschlossen ist aus dem Himmel ? Höllenwelten sind kein Ort der Freuden. Und Wahl mit dem Herzen ? Eine andere Wahl haben sie nicht, als das zu bekommen, was ihnen zusteht.
Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2
Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2
Die Seite ist für mich interessant, besonders deshalb, weil ich es mit meinen Ansichten vergleichen kann. Hab allerdings im Moment wenig Zeit, mich damit zu beschäftigen.
Das Leugnen von Paranormalem ist für mich auch absurd. Hier ging es natürlich um die Realität von Nahtoderfahrungen.Dass sich diese Menschen als Skeptiker bezeichnen, ist absurd, denn eine kategorische und strikte Ablehnung der blossen Möglichkeit paranormaler Phänomene liegt nicht in einer skeptischen Überprüfung begründet, sondern meist in schlichtem Unglauben. Die persönliche und gängige Anschauung wird damit unter dem Prädikat der skeptischen Wissenschaft zum Dogma erhoben.
Aber es gilt allgemein: Es wird nicht mal mittels skeptischer Überprüfung begründet, und ist schlichter, Entschuldigung, auch naiver Unglaube. Das Beharren auf geliebten falschen Vorstellungen betreffs Welt, Gott, unsichtbarer Welt.
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2
In dem Sinne ja, es gibt ein "muss". So wie hier Naturgesetze herrschen (jeder Stein fällt zu Boden), so wird wohl auch drüben alles gesetzlich und natürlich verlaufen. Manche Sensitive sagen, wenn die Seele niedrig schwingt bleibt sie in niedrigen Ebenen. Man kann es doch auch hier überall beobachten, es gibt überall kriminellere Stadtteile, wie du es sagtest, da hält sich ein bestimmtes Klientel auf. Andere Menschen leben sehr gepflegt, hören anspruchsvolle geistliche Musik, ernähren sich physisch und psychisch gesund. Wir alle verbringen unsere Leben da, wo es uns hinzieht, das meine ich mit "mit dem Herzen", allerdings haben wir jederzeit einen freien Willen und können die Umstände verändern. Man nennt das Bekehren, umkehren.
Aus eigentlich allen NT-Berichten habe ich nichts Abweisendes rausgehört. Das es eine Institution gäbe, die dem Verstorbenen sagt: hier gehts nicht weiter.
Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2
Vielleicht ist es eine Erscheinung der Neuzeit und besonders in der westlichen Welt? Die Gesellschaft hat sich in dieser Zeit für Materialismus und Rationalität entschieden. Das kommt ja nicht von ungefähr. Denn sehr lange herrschte die römische Religion, und sehr totalitär, und jeder Ansatz freier Wissenschaft wurde, wenn er auf Ungnade traf, verboten und verfolgt. Das römische Kirchentum lehrte extrem Jenseits-bezogen und Gläubige waren bereit, Geld zu bezahlen um schneller durch Fegefeuer zu kommen.oTp hat geschrieben: ↑Mo 27. Jul 2026, 18:27 Das Leugnen von Paranormalem ist für mich auch absurd. Hier ging es natürlich um die Realität von Nahtoderfahrungen.
Aber es gilt allgemein: Es wird nicht mal mittels skeptischer Überprüfung begründet, und ist schlichter, Entschuldigung, auch naiver Unglaube. Das Beharren auf geliebten falschen Vorstellungen betreffs Welt, Gott, unsichtbarer Welt.
Irgendwie verständlich, wenn die paranormale Forschung nicht gefördert wird, aber sie kann auch nicht verboten werden, alle Interessierten können sich beteiligen, niemand muss auf Staat oder Kirche warten.
Und es tut sich immer mehr, die Universität Kiel plant eine Tagung "Spiritismus und Christentum: konträre Verhältnisbestimmungen" und wird bald weitere Details verkünden.