Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2
Verfasst: So 19. Jul 2026, 04:01
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Was du da wieder für Blödsinn unterstellst...
Ist ein Pharisäer, der Sünden erkennt bei sich selber und Anderen ? Wohl kaum. Und: Man kann urteilen, sollte aber nicht verurteilen. Das kann nur Gott: Gerecht urteilen.Ein Pharisäer ist ursprünglich ein Angehöriger einer einflussreichen religiös-politischen Gruppe im antiken Judentum. Heute wird der Begriff oft als Schimpfwort für einen Heuchler oder Scheinheiligen verwendet.
Du weißt doch, was ich schon alles über innere Stimmen gesagt habe. Es wird Zeit, dass du etwas davon begreifen möchtest. Denn es hört sich alles was ich sage, für dich nur nach Unsinn an oder du ignoriest es. Da soll ich alles wieder wiederholen ? Und für die Wand reden ?
Wenn du ein lebendiges Gespräch suchst, dann erwarte nicht, dass andere deine Gedanken begreifen.
Dazu kann die innere Stimme auch das Gewissen sein.Im 1. Johannesbrief (1 Joh 4,1) heißt es:
„Ihr Lieben, glaubt nicht einem jeden Geist, sondern prüft die Geister, ob sie von Gott sind; denn viele falsche Propheten sind hinausgegangen in die Welt.“
Das Prüfen der Geister warnt davor, jede Botschaft, Lehre oder Inspiration blind zu akzeptieren. Als Maßstab zur Unterscheidung wird genannt, ob eine Lehre Jesus Christus als den im Fleisch gekommenen Sohn Gottes bekennt.
Deshalb ist Gewissensarbeit notwendig, ein offenes Herz. "Wacht und beten" heißt aufpassen. Ein Beten ohne Unterlass, das heißt eigentlich, sich ständig im Vertrauen zu bewegen. Oder sich auch mal gar nicht zu bewegen, einfach in der Stille bleiben.
Wer sich nicht sicher ist, wird immer unterscheiden.Dazwischen müssen wir unterscheiden.
Man kann auch lange nachdenken, man kann auch ohne Nachdenken einfach verweilen, dann fällt einem noch viel mehr ein. Alles wird offenbar wenn man eigene Zeit opfert, aber das hat sich unsere Kultur schon abgewöhnt. Wir haben viel Freizeit heute (das Wort Freizeit ist ein komisches Wort) aber wir leben in dauernder Ablenkung.
Richtig. Und wie prüft man sie?In der Bibel werden innere Stimmen meist als das Gewissen oder als Reden Gottes durch den Heiligen Geist verstanden. Die Schriften betonen jedoch, dass nicht jede innere Eingebung göttlich ist, und raten dazu, Stimmen stets zu prüfen.