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Re: Muslim und Christ

Verfasst: Fr 17. Jul 2026, 18:15
von Zippo
Magdalena61 hat geschrieben: Mi 8. Jul 2026, 14:58
Johncom hat geschrieben: Fr 3. Jul 2026, 01:40 Der Islam verbietet streng, Jesus zu lästern. Warum sollen wir über Mohammed lästern?
Das sehe ich auch so.
"Christen" haben auch viel Unrecht begangen und unzählige Menschenleben auf dem Gewissen. Ist das Evangelium daran "schuld"? Ist es "vom Teufel"?
LG
Der Islam will aber auch nicht einsehen, was der Herr Jesus Christus am Kreuz getan hat.

Über Mohamed soll man nicht lästern, aber kennst du sein Leben und was er getan hat ?

Das sogenannte Christen Unrecht getan haben, lag wohl an ihrer Unkenntnis des NT. Z. Bsp. die Kreuzzüge waren eine Verführung durch die damals herrschenden Päpste.

Wenn Moslems morden, stehlen und lügen und vergewaltigen, dann fallen ihnen auch entsprechende Passagen aus dem Koran ein.

Ich finde Philippus hat eine ganz gute Einsicht zu dem Thema. Vor allen Dingen haben diese Lehren, die Mohamed angeblich vom Erzengel Gabriel eingegeben bekommen hat eine zeitlich sehr große Reichweite.

Gruß Thomas

Re: Muslim und Christ

Verfasst: Sa 18. Jul 2026, 01:40
von Johncom
Zippo hat geschrieben: Fr 17. Jul 2026, 18:15 Der Islam will aber auch nicht einsehen, was der Herr Jesus Christus am Kreuz getan hat.

Über Mohamed soll man nicht lästern, aber kennst du sein Leben und was er getan hat ?
Aber auch dann gibt es nichts zu lästern, zumindest nicht für den Jesus-Nachfolger:
:arrow: https://www.bible.com/de/bible/57/MAT.7.1-20.ELB

Ganze 3 Religionen werden als abrahamitisch zusammengefasst, aus dem jüdischen Mythos gingen 2 weitere hervor. Und aus denen wieder unterschiedliche Sektionen, die teilweise ihre eigene Wahrheiten gefressen haben, deshalb über andere lästern. Lästern ist menschlich, kommt überall vor, ist aber der Weg zum Unheil.

Jesus hat geschimpft, zb die Selbstgerechten zur Sau gemacht, die glauben, sie würden gerecht durch Gesetze einhalten. Die Schriftgelehrten, die Stolzen, die Heuchler und auch die Kleingläubigen.

Aber was anderes: der Islam ist stark! Er wird Europa übernehmen. Das scheint politisch abgesegnet. Zum einen ist das praktizierende Christentum sehr geschrumpft, die Zahl der Menschen, die noch zu zur Kirche gehören, zum anderen hat eine deutsche Familie nur noch 1,3 Kinder im Durchschnitt. Der Islam ist spirituell stark, denn 70 bis 80 Prozent der eingewanderten Muslime in Europa fasten einmal im Jahr. Sie bringen persönliche Opfer, erleben in der Gemeinschaft Entbehrung und feiern dann wieder gemeinschaftlich, woraus ganz von selbst eine tiefsitzende Identifikation entsteht. Wenn im Christentum nicht noch ein Wunder geschieht, ein massenhaftes Revival, wird auch hier das Gottesbild durch ein islamisches ersetzt. Schon jetzt hält sich die Politik aus allen Glaubens-Machtfragen heraus. Und auch die Kirchen.