Naqual hat geschrieben: ↑Mo 17. Mai 2021, 18:55 Das Problem ist nicht, dass wir Sünden(schuld) HABEN, sondern dass wir "sündig SIND". Wir sind es . Also müsste man sich ändern.
Schön, dass Du Dir noch weitere Gedanken zum Thema machst. >> "Sein + haben" >>>
Um mal einen dicken Alkoholrausch "zu
haben" brauche ich nicht süchtiger Alkoholiker
sein,
das geht auch mal bei Normalos.
Umgekehrt kann, wer eine Sucht als Alkoholiker "
hat" dieser auch mal kurz stocknüchtern "
sein",
ohne einen Rausch zu "
haben", aber er "
hat" dennoch die Sucht und eine Süchtiger kann sich nur schwerlich "ändern", denn er wird Fremdbeherrscht.
So, jetzt kommen die Religionisten und behaupten die Sünde, das Fehlverhalten
wäre uns biologisch angeboren und wir
sindab Geburt "Sünder".
Anstatt biologisch angeboren kann auch ein Fehlverhalten (Sucht nach Hirngespinsten) 'pädagogisch'
ab Kindheit unbewusst von den Vorfahren geprägt werden und wir "
haben" das dann unbewusst als 'Normal' übernommen und haben keinen Grund, das zu hinterfragen.
Man, ist das schwer, diese ganze üble Substanz-ungebundene-Sucht-Problematik ins Bewusstsein zu rufen.
Die Sperre ist aber auch wieder ein Symptom und Zeichen für diese spezielle, verborgene Sucht-Problematik.
Sobald ich das Thema seit über 20 Jahren zur Sprache bringe,
wälzen die Menschen das sofort ab, als wäre es ein böser Alptraum.
Für mich ist aber eher das ewige Leid+Elend der Menschheit
wie ein böser Alptraum,
>>> der leider volle Realität ist und dringend Maßnahmen erfordert.
Man könnte sagen, die ganze Menschheit ist wie ein "verlorener Sohn",
der im Dreck von Leid+Elend gelandet ist
und immer noch Schuldverschiebung betreibt á la: "keiner wills gewesen sein".
. . . und wer ist es letztendlich "gewesen"? etwa Gott? (Theodizee)
Für WAS will die Menschheit eigentlich Streicheleinheiten und Lob bekommen?
. . . und schon wieder kommt der Aufschrei: "Jetzt reichts aber, Opa, mit DEINEN Gedanken".