Ein Ende des unbeständigen Wetters ist nicht in Sicht II

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Aslan
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Re: Ein Ende des unbeständigen Wetters ist nicht in Sicht II

Beitrag von Aslan »

jsc hat geschrieben: So 16. Aug 2026, 12:32 Sein kompletter rant bezieht sich auf die Ignoranz der Deutschen den Klimawandel zu ignorieren! Genau deshalb ist es so dämlich ihn als Kronzeugen gegen den Klimawandel zu nehmen... Merkst du noch etwas?
Du bestätigst mit deiner Aussage nur das du ein gleichgeschalteter Klimawandel-Gläubiger bist, nichts weiter.
Ignorieren...? Was für ein Unfug du da redest. Es gibt (neben der heiligen Ukraine, den bösen Russen, der gefährlichen AFD usw.)ja wohl kaum ein anderes Thema, welches täglich wie eine Sau durch die deutsche Medienlandschaft getrieben wird, wie der vemeintliche Klimawandel)
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jsc
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Re: Ein Ende des unbeständigen Wetters ist nicht in Sicht II

Beitrag von jsc »

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Abischai
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Re: Ein Ende des unbeständigen Wetters ist nicht in Sicht II

Beitrag von Abischai »

oTp hat geschrieben: So 16. Aug 2026, 17:15 Prima, eine Aussage von Kachelmanm über weit mehr als nur die Klimafrage. :thumbup:
Jörg Kachelmann ist was die Meteorologie angeht, ein Wunderkind. Er hatte vormals nie was mit Metheorologie zu tun, hatte aber erstaunliche Fähigkeiten allein aus kindlicher Wetterbeobachtung auch Prognosen anstellen zu können die punktgenau zutrafen.
Als der Mann das Wetter vorhergesagt hatte, stimmte das immer, als er "weg vom Fenster" war, stimmte gar nichts mehr.
Und wenn Kachelmann dann irgendeine Aussage über das Klima im Sinne von "...anders ist das gar nicht zu erklären..." macht, übersteigt das sein Fach und ist eine Aussage die nichts weiter besagt, als daß ER sich das nicht anders erklären kann, da er ja auch nur das nehmen kann, was ihm vorgelegt wir. Es ist also ein Zirkelschluß, wenn man Kachelmann da zitiert, egal in welcher Absicht. Was er zum Wetter sagt hat immer gestimmt, was zum Klima, eben nicht. Na und? Ich hätte ihn dennoch jederzeit gern zurück ins Wetterstudio, es sei denn er wäre mittlerweile auch gekauft und in seiner Aussage so viel wert wie alle anderen Gekauften, da habe ich keine Ahnung.
(Ich bin dezeit bei YT bei Kai Zorn hängen geblieben, was der Mann voraussagt und auch detailliert erklärt, trifft auch zu.)
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Magdalena61
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Re: Ein Ende des unbeständigen Wetters ist nicht in Sicht II

Beitrag von Magdalena61 »

jsc hat geschrieben: Sa 15. Aug 2026, 17:51 Man ist hier ja schon einiges gewöhnt, aber Kachelmann als Kronzeuge einer Argumentation gegen den Klimawandel zu nehmen
Das habe ich doch gar nicht behauptet.
Wenn du herausliest, dass ich Kachelmann als "Kronzeuge einer Argumentation gegen den Klimawandel" anführe... sorry, aber das Problem liegt bei dir.
Also, dann noch einmal, mit deutlicheren Markierungen:
Kachelmann ärgert sich besonders darüber, wenn bei Waldbränden Hitze als unmittelbare Ursache dargestellt werde. Sein entscheidender Kritikpunkt: Hohe Temperaturen allein lassen keinen Wald brennen. "Sie brauchen zwei Dinge für einen Waldbrand. Sie brauchen natürlich, dass es trocken ist", sagte er. Aber es brauche zusätzlich eine Zündquelle. Zur Entzündung seien Temperaturen von etwa "250 bis 300 Grad" nötig. Als natürliche Ursache komme etwa ein Blitz infrage. Ansonsten seien es Menschen, die ein Feuer auslösten – fahrlässig oder vorsätzlich.

Kachelmann fasst das unter dem Begriff "Brandstiftung" zusammen und behauptet: "Die Suggestion in den Medien ist, dass Waldbrände irgendwie geheimnisvoll von selber entstehen würden." Trockenheit, Hitze und Wind könnten zwar entscheidend dafür sein, wie leicht sich ein bereits entstandenes Feuer ausbreite. Doch in 99 Prozent der Waldbrände rund ums Mittelmeer und in Deutschland sei Brandstiftung die Ursache.
t-online.de
Hast du es jetzt kapiert?
Kachelmann kritisiert den Umgang der Medien/ Politik mit Auswirkungen der Trockenheit. Und damit hat er völlig Recht.

(Und das Thema "Klimawandel" wird ebenfalls reichlich mit Suggestionen garniert -- nein, das hat Kachelmann nicht gesagt; mir ging es um das System. Es ist doch unerhört, aber so lange sich niemand aufregt, können sie ja so weitermachen).
Scharf griff Kachelmann auch die Berichterstattung über die Hitze an. „Medienhäuser zeigen uns immer irgendwie diese trockenen Flussbetten und behaupten dann, das sei die Hitzewelle, was völliger Schwachsinn ist“, sagte er. Hitze und Dürre würden regelmäßig verwechselt. „Es gibt kein Wasser, weil es nicht geregnet hat“, betonte Kachelmann.
...
„Wenn Sie das alles betrachten von außen, das ist alles sehr, sehr schwer auszuhalten, diese Heuchelei, auch diese Inkonsequenzen.“
welt.de 14. August 2026
Wie viele Millionen Tonnen CO2 da wohl freigesetzt werden, bei diesen Waldbränden? Und in der Ukraine? Zum Ausgleich sollten wir Lastenfahrrad oder E- Auto fahren und möglichst nicht mehr heizen; und am besten aufhören zu atmen?

Ich habe diese verschwurbelte Indoktrination so satt. - Unsere Wirtschaft geht kaputt...immer mehr Landwirte müssen aufgeben... und letztlich sind all diese Opfer vergeblich, weil man nicht entschlossen die Produzenten im eigenen Land fördert und weil man nicht Lebensräume umgestaltet, sodass die Natur sich erholen und den Menschen gut tun kann, sondern man zerstört diese Lebensräume auch noch. Bauen um jeden Preis, anstatt die Einwanderung auf ein vernünftiges Maß zu begrenzen und somit die Emissionen wenigstens stabil zu halten. Wälder abholzen für Windräder und luxuriöse Straßen, und immer noch mehr Flächen versiegeln... dann sollen sie mir doch wegbleiben mit ihren Hitzeszenarien.

Wie werden denn Hitzetote gezählt? Wie bei Corona? Wenn jemand - und es sind ja überwiegend sehr alte Menschen- stirbt, so lange es heiß ist, dann ist das ein Hitzetoter?
Deutliche Worte fand Kachelmann unterdessen für den Tipp, dass Menschen bei Hitze tagsüber die Fenster schließen sollten. „Das führt dazu, dass viele alte Menschen in ihren kleinen Alterswohnungen wirklich auf erbärmlichste Art und Weise – ich kann es nicht anders sagen – verrecken.“ Die Hitze und die Luftfeuchtigkeit durch das Atmen führten zu einem Zustand „wie in den Tropen“ – und endeten oft tödlich, so Kachelmann.

Abhilfe könnte stattdessen ein Ventilator schaffen, der „einen halben Meter oder einen Meter vor dem Gesicht“ positioniert werden sollte, erklärte der Meteorologe den seiner Meinung nach richtigen Umgang mit Hitze in den eigenen vier Wänden. In Deutschland scheiterten die korrekten Maßnahmen jedoch oft am Aberglauben der Bevölkerung, betonte Kachelmann.

„Der Aberglaube in diesem Land ist so groß, wir sind global gesehen das Schwurbel-Land Nummer eins, glaube ich“, teilte der Fachmann im Gespräch mit dem „Bild“-Journalisten aus. „Es gibt nirgendwo auf der Welt so viel Aberglaube wie bei uns im Alltagsbereich: Der steife Nacken und Durchzug machen krank und Klimaanlagen sowieso.“

Insbesondere die bisherige Aversion gegenüber Klimaanlagen bei vielen Menschen in Deutschland kritisierte Kachelmann scharf – anhand eines Beispiels aus Köln. „Diese Hitzetoten wären vermeidbar, indem sich irgendjemand für dieses Thema interessiert hätte“, erklärte Kachelmann und stellte ernüchtert fest: „In Köln wird jetzt wieder eine Schule ohne Kühlung geplant.“
Kölner Stadtanzeiger
Ob er jetzt an den Klimawandel glaubt oder nicht... was er da sagt, trifft voll ins Schwarze.
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Re: Ein Ende des unbeständigen Wetters ist nicht in Sicht II

Beitrag von jsc »

Magdalena61 hat geschrieben: Mo 17. Aug 2026, 00:55 sorry, aber das Problem liegt bei dir.
Den Eindruck bekommst du nur, weil du absolut Null verstanden hast, was ich schreibe. Coollestersmith hat es ja versucht dir zu erklären...

Du führst Kachelmann *und* Report24 usw. an. Das ist komplett unvereinbar. Das merkst du nicht, weil du denkst, dass "beide den Mainstream kritisieren" 🙈

Das wäre so als wenn du den Anwalt, der die Temperatur des Kaffees in der Haftanstalt kritisiert, weil das für die Häftlinge nicht okay ist, mit einem kranken tausendfachem Serienmörder zusammen in einem Topf wirfst und sagst: "beide kritisieren ja die Behörden"

Der Level an böswilliger Falschheit von Report24 übersteigt den Level den Kachelmann an den deutschen Medien kritisiert um sehr viele Größenordnungen...

Fliegen und Kamele. Du schluckst seit Jahren ganze Kamelherden und regst dich hier über ein zwei Fliegen auf... Das wirkt wirklich sehr lustig. 😂

Klar hat Kachelmann mit vielen Dingen Recht - aber das ist eigentlich nur für den relevant, der nein zum Kamel sagt und auch die Fliege nicht schlucken will. Nein zur Fliege und ja zum Kamel - das ist sehr inkonsequent 🤷🏼‍♂️
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Re: Ein Ende des unbeständigen Wetters ist nicht in Sicht II

Beitrag von Aslan »

jsc hat geschrieben: So 16. Aug 2026, 19:58 Hast du keine Freunde, die dir raten, dich nicht weiter lächerlich zu machen? Ist ja schlimmer als bei Bohlen 🙈
Nein, denn deine Argumente sind einfach nur oberflächlich.
Du tust immer so, als hättest du in deiner herablassenden und oberlehrerhaften Art, die Weisheit mit den Löffeln gefressen.
Und das wissen hier auch alle. Das du diesbezüglich eine fürchterliche Nervensäge bist, scheint dich nicht zu tangieren.

Ich habe mich mit der Klimahysterie schon 2007 sehr intensiv beschäftigt. Insbesondere was der Klimarat ist (IPCC) und dessen Funktion.
Wie viele Vorträge von namenhaften Wissenschaftlern zu dieser Thematik hast du bisher gehört?
Welche Bücher, Videos und Publikationen hast du zu dieser Themaik bisher gelesen, gesehen und gehört?
Und ich meine jetzt nicht die Erklärbären von ARD und ZDF und Harald Lesch.

Und das der sogenannte Klimwandel eine politische Agenda sein könnte, um die Menschen zu manipulieren, indem man ihnen Angst suggeriert - und schlussendlich damit viel Geld verdienen kann, kommt dir gar nicht in den Sinn?
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Lena
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Re: Ein Ende des unbeständigen Wetters ist nicht in Sicht II

Beitrag von Lena »

Ziska hat geschrieben: So 16. Aug 2026, 09:29 Ist doch im Grunde egal!
Es passiert einfach!
Der Mensch soll die Schöpfung bewahren und nicht zerstören.
Wer denkt man könne persönlich nichts beitragen wird auch nichts tun.
Nein, es ist nicht egal wie ich mich verhalte.
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Re: Ein Ende des unbeständigen Wetters ist nicht in Sicht II

Beitrag von Ziska »

Lena hat geschrieben: Mo 17. Aug 2026, 11:01
Ziska hat geschrieben: So 16. Aug 2026, 09:29 Ist doch im Grunde egal!
Es passiert einfach!
Der Mensch soll die Schöpfung bewahren und nicht zerstören.
Wer denkt man könne persönlich nichts beitragen wird auch nichts tun.
Nein, es ist nicht egal wie ich mich verhalte.
Sorry, da hab ich mich falsch ausgedrückt!
Wir haben sogar vor Gott die Verpflichtung die Erde nicht zu verderben.
Jeder sollte alles ihm Mögliche tun, die Umwelt zu schützen.

Gott wird auch gegen alle vorgehen, die die Erde zugrunde richten!
Offenbarung 11:18
18 Doch die Völker wurden zornig und dein eigener Zorn kam
und die festgelegte Zeit, um über die Toten Gericht zu halten
und deine Sklaven, die Propheten, zu belohnen
wie auch die Heiligen und alle, die Ehrfurcht vor deinem Namen haben,
die Kleinen und die Großen,
und die zu vernichten, die die Erde zerstören.“

In meinem Post wollte ich einfach drauf hinaus,
dass die Ursache dieser stattfindenden Klimaveränderung im Grunde egal ist.
Es findet nun mal statt.
Liebe Grüße von Ziska

was sagt die Bibel: Wer kommt in die Hölle?
Lebt der Teufel in der Hölle?

Neugierig? Biblische Antwort per PN!
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Re: Ein Ende des unbeständigen Wetters ist nicht in Sicht II

Beitrag von jsc »

Aslan hat geschrieben: Mo 17. Aug 2026, 08:28 scheint dich nicht zu tangieren.
Wieso sollte mich deine falsche Wahrnehmung und Voreingenommenheit tangieren? Du solltest daran arbeiten und dich davon lösen um sachlich bewerten zu können und nicht ständig in diese Falle hinein zu fallen.
Ich habe mich mit der Klimahysterie schon 2007 sehr intensiv beschäftigt. Insbesondere was der Klimarat ist (IPCC) und dessen Funktion.
Du hast dich von Propaganda indoktrinieren lassen und empfindest die dadurch erworbene Unfähigkeit zum sachlichen Prüfen als Segen 🙈
Wie viele Vorträge von namenhaften Wissenschaftlern zu dieser Thematik hast du bisher gehört?
Welche Bücher, Videos und Publikationen hast du zu dieser Themaik bisher gelesen, gesehen und gehört?
Und ich meine jetzt nicht die Erklärbären von ARD und ZDF und Harald Lesch.
Dein Vergleich ist Unsinn, denn es geht nicht um die Anzahl...
Was hilft dir deine Anzahl wenn du nicht in der Lage bist den Wahrheitsgehalt zu erkennen?
Und das der sogenannte Klimwandel eine politische Agenda sein könnte, um die Menschen zu manipulieren, indem man ihnen Angst suggeriert - und schlussendlich damit viel Geld verdienen kann, kommt dir gar nicht in den Sinn?
Das ist der Unterschied zwischen uns: bei meiner Argumentation ist das unerheblich ob es möglich oder zutreffend ist. Deine Argumentation bedingt, dass es ausschließlich zutreffend ist - sonst bist du verloren 🤷🏼‍♂️
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Querdenken ist, wenn man die Daten an seine Meinung anpasst.
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Magdalena61
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Re: Ein Ende des unbeständigen Wetters ist nicht in Sicht II

Beitrag von Magdalena61 »

jsc hat geschrieben: Mo 17. Aug 2026, 06:30 Klar hat Kachelmann mit vielen Dingen Recht - aber das ist eigentlich nur für den relevant, der nein zum Kamel sagt und auch die Fliege nicht schlucken will. Nein zur Fliege und ja zum Kamel - das ist sehr inkonsequent 🤷🏼‍♂️
Was in aller Welt haben sie dir in deinen Tee getan?

Du ziehst fast alles, das andere schreiben, auf eine andere, meist nicht themenbezogen Ebene, die nichts dazu beiträgt, ein Thema zu vertiefen, im Gegenteil: Es wird zerredet. Das ist allerdings sehr gut kopiert, der Mainstream macht es nämlich in bei unbequemen Fragen oder Aussagen genauso. Und nicht wenige lassen sich dadurch komplett verwirren.

Thema Nr. 1, oder, sagen wir: Behauptung Nr. 1 war: "Die angeblich „gefährlichen Emissionen“ der Menschheit sind in den Messungen nicht einmal auffindbar."
Das könnte man vertiefen, googeln, verschiedene Stimmen dazu hören, abwägen.

jsc sagt: Es ist ein Kamel. Oder eine Fliege.

:lol: Bravo.

Thema Nr. 2 war: Der bekannte "Wettermoderator" Kachelmann kritisiert die Panikmache von Politik und Medien; die Instrumentalisierung der Hitzewellen durch dieselben bei gleichzeitiger Weigerung, die verschärften Umstände als Realität zu akzeptieren und in der richtigen Weise darauf zu reagieren, nämlich, indem zum Beispiel in relevanten Gebäuden in Zukunft Klimaanlagen eingebaut werden.

jsc sagt: Ist ja schlimmer als bei Bohlen.
Bravo.

Dieter Bohlen ist in Sachen Musik eine Koryphäe. Was man von jsc nicht unbedingt behaupten kann.
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Aber zurück zum Thema
-- Gestern Abend zog ein gewaltiges Unwetter auf. Es wurde ziemlich naß hier. Und am Montagmorgen gab's dann Nachschub. Und: Es ist endlich kühler geworden.
PTL. Das war nötig.
LG
God bless you all for what you all have done for me.
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