Nein, bester Mann, genau DAS eben nicht.
Der Fehler wird genau von den Leuten gemacht, die bei jeder extremen Wetterlage auf den Klimawandel hinweisen.
Nein, bester Mann, genau DAS eben nicht.
Gut, dass du dich traust deine Unkenntnis zuzugeben und zu formulieren.
Auch DAS ist Wissenschaft. Nachher poste ich noch einen Kommentar von Jörg Kachelmann; gefunden bei t-online; und dass t-online ein regierungstreues Medium ist, sollte bekannt sein.CO2-Signatur seit 40 Jahren unverändert – Menschlicher Einfluss nicht messbar
Seit Jahrzehnten predigen die Hohepriester des Weltklimarats (IPCC), dass die Menschheit durch ihre fossilen Emissionen das Klima der Erde ins Wanken bringe. Das Mantra lautet: Mehr CO2 in der Luft, mehr Hitze auf dem Planeten, mehr Katastrophen vor unserer Haustür. Doch eine neue Studie aus Griechenland zerschmettert dieses Glaubensgebäude – und das mit nüchternen, überprüfbaren Daten. Demnach hat sich die isotopische Signatur des atmosphärischen CO₂ in den letzten 40 Jahren nicht im Geringsten verändert. Mit anderen Worten: Es gibt keine Spur fossiler Brennstoffe in unserer Luft. Der Mensch ist im atmosphärischen Kohlenstoffkreislauf schlicht nicht erkennbar.
Der Hydrologe und Klimaforscher Demetris Koutsoyiannis von der National Technical University of Athens legt in seiner unter dem Titel „Net Isotopic Signature of Atmospheric CO₂ Sources and Sinks: No Change since the Little Ice Age“ im Journal Sci des MDPI veröffentlichten Arbeit dar, dass die stabilen Kohlenstoffisotope (^12C und ^13C) seit Beginn der systematischen Messungen ein unverrückbares Muster zeigen. Fossile Brennstoffe weisen zwar eine charakteristische Signatur auf, die sich in der Atmosphäre niederschlagen müsste – doch genau das geschieht nicht. Der Anteil menschlicher Emissionen im großen Kreislauf von Ozeanen, Böden, Pflanzen und Atmosphäre ist demnach einfach nicht nachweisbar.
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Hinzu kommt ein weiterer Sprengsatz: Koutsoyiannis zeigt, dass natürliche Veränderungen des CO2-Gehalts, die durch Temperaturänderungen ausgelöst werden, mindestens dreimal stärker sind als alles, was Menschen an zusätzlichen Molekülen in die Atmosphäre pumpen. Der gesamte menschliche Beitrag liegt laut Studie bei nicht mehr als vier Prozent. Angesichts solcher Zahlen wirken die apokalyptischen Klimaberichte der UNO wie eine schlechte Satire. Die „Klimakrise“ schrumpft zu einem politischen Kunstprodukt, das auf Computerprojektionen und nicht auf Daten beruht.
Quelle
Vernünftiger wäre, auf die - vielfach vom Menschen veränderten!- Bedingungen zu reagieren und Fehler, die der Mensch gemacht hat, zu korrigieren, beispielsweise im Städtebau und in der Landwirtschaft.Die Brisanz reicht weit zurück in die Geschichte. Anhand von Proxydaten konnte der griechische Wissenschaftler zeigen, dass die Stabilität des Kohlenstoffkreislaufs schon seit mindestens 500 Jahren besteht. Weder die Kleine Eiszeit noch die darauffolgende Warmzeit brachten eine Veränderung der CO2-Signatur. Noch weiter zurückblickend finden wir das gleiche Muster: Ob in der Minoischen Warmzeit, der Römischen Warmzeit oder im Mittelalterlichen Klimaoptimum – stets stiegen Temperaturen und CO2-Werte Hand in Hand, völlig unabhängig davon, ob die Menschheit noch in bronzezeitlichen Hütten lebte oder bereits Kohleöfen befeuerte.
Die Erde folgt ihren eigenen Rhythmen, die sich durch Sonnenzyklen, ozeanische Strömungen und andere natürliche Faktoren erklären lassen. Der Mensch spielt darin keine Hauptrolle, sondern ist höchstens ein Statist.
Und während die UNO auf ihren Konferenzen gebetsmühlenartig wiederholt, sie „besitze die Wissenschaft“, entlarvt diese Arbeit das Gegenteil. Wissenschaft lässt sich nicht besitzen, schon gar nicht von Bürokraten, die Milliarden an Umverteilungsprojekten und politischen Programmen rechtfertigen müssen. Dass man den Menschen einredet, sie könnten mit Verboten, Abgaben und Windkraftwerken das Weltklima steuern wie ein Thermostat, ist intellektueller Betrug. Das Einzige, was sie tatsächlich steuern, ist der Geldfluss – von den Bürgern hin zu globalistischen Netzwerken und Konzernen.
Die Realität ist: Das natürliche CO2 der Biosphäre dominiert, die Erde ergrünt sichtbar durch den leicht erhöhten CO2-Gehalt, und der sogenannte Treibhauseffekt wird ohnehin zu über 90 Prozent vom Wasserdampf bestimmt. Die angeblich „gefährlichen Emissionen“ der Menschheit sind in den Messungen nicht einmal auffindbar. Das, was in den Laboren und Datenbanken der Forscher sichtbar ist, widerspricht diametral dem, was in den Slogans der Klimaaktivisten propagiert wird.
Damit steht das gesamte Narrativ vom „menschengemachten Klimawandel“ auf wackligen Beinen. Wer nachprüft, erkennt: Die Panik beruht nicht auf der Realität, sondern auf politischen Konstrukten. Die Erde folgt ihren eigenen Mustern, unabhängig von den Emissionsstatistiken westlicher Industrieländer. Und während man den Bürgern das Autofahren verteuert, Flugreisen verbietet und Heizungen austauschen lässt, zeigen nüchterne Zahlen: Der Einfluss des Menschen ist nicht einmal messbar.
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So, damit wäre das auch geklärt.Der Meteorologe Jörg Kachelmann hält mit seiner Kritik selten hinterm Berg. In der aktuellen Folge des Podcasts "Ronzheimer" trifft sie vor allem Journalisten. Wenn Medien trockene Flussbetten zeigten und diese als Folge einer Hitzewelle darstellten, sei das "völliger Schwachsinn", empörte sich Kachelmann.
Trockenheit und Hitze seien zwei unterschiedliche Dinge. "Es gibt kein Wasser, weil es nicht geregnet hat." Selbst wenn die Temperatur plötzlich um zehn oder 15 Grad sinke, seien Flüsse deshalb nicht sofort wieder gefüllt. "Solange es nicht regnet, ist alles genauso trocken, brennt der Wald genauso gerne." Seine Botschaft an die Branche formulierte er in einer Schimpftirade: "Ihr seid alle Deppen." Kurz darauf schränkt er ein: "Fast alle."
Kachelmann ärgert sich besonders darüber, wenn bei Waldbränden Hitze als unmittelbare Ursache dargestellt werde. Sein entscheidender Kritikpunkt: Hohe Temperaturen allein lassen keinen Wald brennen. "Sie brauchen zwei Dinge für einen Waldbrand. Sie brauchen natürlich, dass es trocken ist", sagte er. Aber es brauche zusätzlich eine Zündquelle. Zur Entzündung seien Temperaturen von etwa "250 bis 300 Grad" nötig. Als natürliche Ursache komme etwa ein Blitz infrage. Ansonsten seien es Menschen, die ein Feuer auslösten – fahrlässig oder vorsätzlich.
Kachelmann fasst das unter dem Begriff "Brandstiftung" zusammen und behauptet: "Die Suggestion in den Medien ist, dass Waldbrände irgendwie geheimnisvoll von selber entstehen würden." Trockenheit, Hitze und Wind könnten zwar entscheidend dafür sein, wie leicht sich ein bereits entstandenes Feuer ausbreite. Doch in 99 Prozent der Waldbrände rund ums Mittelmeer und in Deutschland sei Brandstiftung die Ursache. "Wenn es kein Gewitter ist, gibt es nur noch die Möglichkeit der Brandstiftung", erklärte er. Die Frage sei nur, ob dahinter Absicht oder Dummheit stecke.
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... und so weiter... das kann jeder selbst googeln.2024 erreichte die Zerstörung tropischer Regenwälder einen traurigen Rekord: 6,7 Millionen Hektar wurden zerstört, weitere riesige Waldflächen in ihren ökologischen Funktionen eingeschränkt. Das entspricht in etwa der Fläche Bayerns.
https://www.regenwald-schuetzen.org/reg ... egenwaldes
Ja, wei du das nicht einsehen willst und nur denen Glauben schenkst, die nach wie vor durch die Medien gestützt werden.
Ja, der menschengemachte Klimawandel und die damit verbundene Zunahme von Klimakatastrophen sind wissenschaftlich zweifelsfrei bewiesen. In der globalen Wissenschaftsgemeinschaft besteht hierzu ein überwältigender Konsens von über 99 Prozent aller Fachleute und Studien. Nationale und internationale Wissenschaftsakademien sowie der UN-Klimarat (IPCC) stufen den menschlichen Einfluss als „unbestreitbar“ und „unumstößliche Tatsache“ ein. KI
Uns so ist es auch hier: Der eine glaubt dies und der andere das.Gegenstimmen: Der winzige Anteil an Studien, die den menschengemachten Klimawandel anzweifeln, hält wissenschaftlichen Standards meist nicht stand. Sie enthalten methodische Fehler oder lassen sich von anderen Forschern nicht reproduzieren. Offene Briefe von vermeintlichen „Zweiflern“ stammen fast nie von aktiven Klimaforschern, sondern von Fachfremden. KI