Akitvitäten der Dämonen - Was tut man dagegen?

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oTp
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Re: Akitvitäten der Dämonen - Was tut man dagegen?

Beitrag von oTp »

Größer als dein Loch kann es niemals sein, denn du hast bis jetzt nur einen, nur einen einzigen Beweis für die Dämonen erbracht, und dieser Beweis ist deine eigene Dämonenpsychose oder deine dämonische Neurosen höchstselbstens
Sunbeam, es ist für einen Menschen mit flacher, horizontaler Denkweise normal, dass es über deine Verständnisgrenzen geht. Normal sind deine neurotischen Hasstiraden dagegen nicht.

Dein Gestammele, ich habe noch keinen Beweis für die Existenz von Dämonen gebracht, fällt ganz auf deinen Verstand zurück. Du weigerst dich völlig, etwas von den vielen Hinweisen für die Existenz von Dämonen zu begreifen. Folglich kann ich dich grundsätzlich nicht ernst nehmen. Immerhin denkst du, du denkst.

Dieses Thema verlangt schon sorgfältige Recherchen, sonst kommen da Dummheiten wie bei dir raus. Und weil es ist, wie es ist, muß man darüber ausführlich diskutieren, weil das rechte Verständnis sehr schwer ist.

So, jetzt schalte ich dich wieder ab, was anderes hast du nicht verdient.
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Sunbeam
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Re: Akitvitäten der Dämonen - Was tut man dagegen?

Beitrag von Sunbeam »

oTp hat geschrieben: So 12. Jul 2026, 10:51

So, jetzt schalte ich dich wieder ab, was anderes hast du nicht verdient.
Dann schalte mal....

Worum es eigentlich geht.

Es geht in dem von dir "vorwiegend verwalteten" Thema um deine schon mittelalterliche Hysterie und deine dämonische Paranoia selbst, die du hier in deinen Beiträgen entfachst, denn in deinen Beiträgen fällt oft der Name eines Dr. Koch, oder des Okkultisten Sundar Singh, aber die einzige Macht, die sich überhaupt den Dämonen entgegen stellen könnte, das wäre Jesus Christus, auf Grund der von dir herbei phantasierten dämonischen Allmacht, das kann es doch eigentlich nur Jesus sein, dein Abgott Dr. Koch wohl eher weniger..
(Um diese Logik zu begreifen, da muss man nicht einmal ein Christ sein.)

Allerdings ist Jesus für dich nur ein Notpflaster, dieser Name fällt selten in deinen von dämonischen Psychosen beherrschten Beiträgen und vielleicht stört dich das auch in der Beeinflussung der User dieses Forums, es hat den Anschein.
Es mag dir nicht gefallen, aber ich sehe in dir so eine Art von Rattenfänger, der dem Gehörnten hier ein reiches Mahl zuführen will, denn du bist dem Satan viel näher, als du es jemals begreifen könntest, ob du als völlig dämonisierter Mensch dieses Treiben nun bewusst oder unbewusst gestaltest, das scheint dir selbst schon lange nicht mehr bewusst zu sein.

Viele der scharfsinnigen User und Userinnen sind sich dieser Gefahr durchaus bewusst, sehen die Schlingen und Fallen in der von dir "obwalteten" Thematik, einige geistig und geistliche hellwache User wiesen dich auch schon auf die lauernden Gefahren dieser Thematik hin, aber in deinem dämonischen Größenwahn wischtest du das alles vom Tisch, denn das hätte deinen "Ruf" als Chefexorzist hier wohl in Gefahr gebracht.

Und so wird es dann in diesem Thread immer stiller, immer ruhiger, oft antwortest du dir nur noch selbst, um das Thema "wieder nach oben zu schieben", jedenfalls sehe ich dich als einen bedauernswerten Bessenen, der hier mit den Dämonen spielen wollte und so sein zukünftig trübes Schicksal selbst beschworen hat.

Für mich jedenfalls bist und bleibst du ein pseudochristlicher Dr. Jekyll und Mr. Hyde, denn nichts würde deine pathologische Dämonie perfekter umschreiben.
Sara Funkelstein
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Re: Akitvitäten der Dämonen - Was tut man dagegen?

Beitrag von Sara Funkelstein »

Sunbeam hat geschrieben: So 12. Jul 2026, 10:12 Größer als dein Loch kann es niemals sein, denn du hast bis jetzt nur einen, nur einen einzigen Beweis für die Dämonen erbracht, und dieser Beweis ist deine eigene Dämonenpsychose oder deine dämonische Neurosen höchstselbstens
Interessant wäre zudem die Frage, warum dieses Thema für viele Menschen so spannend ist. Otp ist ja wie besessen davon. Da möchte ich mal drauf eingehen:

Dämonen stehen für Teile von uns selbst, die wir nicht ausleben können, weil sonst das gesellschaftliche Zusammenleben nicht in dieser Form möglich wäre. Sie haben nicht diese moralischen Zwänge und können ungestraft agieren, wenn man sich ansieht, wie sie in Horrorfilmen dargestellt werden. Etwas, das man sich vielleicht insgeheim für sich selbst wünscht. Ihre zur Schau gestellte Stärke wirkt anziehend, wenn auch unbewusst. Dann habe ich gelesen, dass das Gehirn Angst mit sexueller Erregung verwechseln kann. Du kannst dir mal ansehen, wofür einzelne Dämonen stehen. Das sind total menschliche Wesenszüge und überhaupt nichts Wundersames, Unverständliches. Dann hättest du zumindest mal einen Zugang zum Thema, ohne, dass du an irgendwas glauben musst.

Jetzt kommt ein spiritueller Ansatz:
Da der Mensch ein Abbild Gottes ist, gibt es diese Dämonen nicht nur in uns, sondern sie sind Aspekte von Gott. Teile seiner anderen Seite, wenn man davon ausgeht, dass Gott allmächtig ist. Du kannst dir das vorstellen wie die dunklen Seiten der Planeten. Die Seiten, die man nicht sofort sieht. Oder: Deine positiven Eigenschaften, die ins Negative umschlagen können.

Geht man davon, dass Gott nicht allmächtig ist, wäre ein nächster Erklärungsversuch dass dämonische Wesen dort sind, wo Gott abwesend ist.
Gott hat entschieden, dass die Welt ohne dich nicht auskommt.

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Sunbeam
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Re: Akitvitäten der Dämonen - Was tut man dagegen?

Beitrag von Sunbeam »

Sara Funkelstein hat geschrieben: So 12. Jul 2026, 14:59

Geht man davon, dass Gott nicht allmächtig ist, wäre ein nächster Erklärungsversuch dass dämonische Wesen dort sind, wo Gott abwesend ist.
Vor längerer Zeit las ich in einer Zeitung folgende Meldung/Bericht: In Südafrika wurde ein sechs Monate altes Mädchen, von vier volltrunkenen Südafrikanern mehrere Stunden lang vergwaltigt.
Da hat man dann einen Kloß im Hals, der sich einfach nicht mehr hinunter schlucken lässt, für lange Zeit, dazu kommt eine Übelkeit, die mehr aus der Seele als aus dem Magen kommt.

Nun frage ich mich, frage ich dich, war das eine kriminelle Handlung, waren hier Dämonen für diese schreckliche und alle Dimensionen des Ertragbaren sprengende Untat verantwortlich?

Es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde, auf die wissen wir keine Antwort und werden wohl niemals ein bekommen, und es gibt wohl Mächte und Gewalten, die wir uns nicht erklären können, und wenn ein Gott dort abwesend ist, wo (vielleicht) Menschen zu diesen eigentlich undenkbaren, unaussprechlich grausamen Verbrechen von Dämonen angstiftet und verführt werden, wozu ist dann ein Gott noch nütze, der diesem Wahnsinn kein Einhalt gebieten kann, oder will.

Die übliche christliche Hintröstung auf den Himmel erspart dem sechs Monate alten Mädchen doch nicht das, was sie erdulden musste (ich mag immer noch nicht daran denken, was sie da erleiden musste, das übersteigt meine Grenzen des Ertragbaren bei weitem, immer noch.)

Ich denke und meine, diese ganze Dämonenschoisse ist ein Thema, das wir niemals wirklich auflösen können, uns nicht erklären können, jedenfalls nicht wirklich rational. Geht man zu sehr in diese Thematik rein, so sind die Ergebnisse doch und defintiv immer subjektiv spekulativ, grundsätzlich subjektiv und immer spekulativ..
Und man endet vielleicht als ein von schwerer Traumate bleibend erschüttertes Wrack.

Vielleicht konnte ich deine Frage beantworten, und meine Beweggründe für meine "Antidämonische" Diskussionshaltung hier etwas verständlicher darlegen.
Falls du mit meiner Kritk an Gott nicht einverstanden bist und ich dich in deinem Glauben verletzt habe, so bitte ich um Entschuldigung, aber das oben geschriebene ist nur meine ureigene Meinung und:

Ich stehe hier und kann nicht anders...
oTp
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Re: Akitvitäten der Dämonen - Was tut man dagegen?

Beitrag von oTp »

So nebenbei, eh ich meine Zeit verschwende:
Habt ihr schon mal ernsthaft darüber nachgedacht, ob es stimmen könnte, was das NT über Dämonen sagt ? Aber ich denke, es passt nicht zu dem Bild, was ihr euch von der Welt und darüber hinaus von der unsichtbaren Welt Gottes macht. Falls man überhaupt an Gott glaubt.
Gerade, weil ich es nachgeforscht habe, kann ich eure oberflächlichen Gedanken dazu überhaupt nicht bestätigen.

Ich denke, wer herausfindet, dass es so ist, hat Einiges an falschen Vorstellungen überwunden.

Man kann sich dieser Erkenntnis aber auch weiterhin hartnäckig verweigern.
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Johncom
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Re: Akitvitäten der Dämonen - Was tut man dagegen?

Beitrag von Johncom »

Sara Funkelstein hat geschrieben: So 12. Jul 2026, 14:59 Jetzt kommt ein spiritueller Ansatz:
Da der Mensch ein Abbild Gottes ist, gibt es diese Dämonen nicht nur in uns, sondern sie sind Aspekte von Gott. Teile seiner anderen Seite, wenn man davon ausgeht, dass Gott allmächtig ist. Du kannst dir das vorstellen wie die dunklen Seiten der Planeten. Die Seiten, die man nicht sofort sieht. Oder: Deine positiven Eigenschaften, die ins Negative umschlagen können.
Nun sind wir selbst Gottes Schöpfung, alles ist Gottes Schöpfung.
Auch der Widersacher, der Prüfer, wie er von Theologen definiert wird. Auch die Störungen in unserer Psyche, zeitweilige Wahnvorstellungen, die man früher eigenständigen "bösartigen" Geistern zuschrieb, können als Prüfungen gesehen werden, durch die wir durchgehen müssen. Der Arzt Rüdiger Dahlke, den ich früher mal gelesen habe, meint dass jede Krankheit, sogar jeder Unfall, also auch ein gebrochenes Bein, Schicksal ist (kein Zufall), aus dem wir lernen könnten, unserer Lebensfehler zu korrigieren.

Dämonen: im christlichen Sinne wäre es angebracht, das Dämonische zunächst in sich selbst zu erkennen, sich selber im Spiegel anzuschauen anstatt die Verantwortung für alles Unglücklichen an böse Geister (von außen) abzugeben.
Interessant wäre zudem die Frage, warum dieses Thema für viele Menschen so spannend ist. Otp ist ja wie besessen davon. Da möchte ich mal drauf eingehen:

Dämonen stehen für Teile von uns selbst, die wir nicht ausleben können, weil sonst das gesellschaftliche Zusammenleben nicht in dieser Form möglich wäre.
Ein Gutbürger kennt von sich nur: angepasst sein, brav sein, nicht auffallen.
Kommt es zu außergewöhnlichen Situationen, zB Krieg, darf er auch das Verbotene ausleben. Morden, vergewaltigen unter der Legitimität des Ausnahmezustands. Da ist X-fach dokumentiert.
Als Christ ist man eigentlich kein guter Bürger, sonst hätte man ja Hinrichtung Jesu, wie damals auch, zugejubelt. Es waren die folgsamen Gutbürger, die Jesu Kreuzigung forderten. Sie würden es wieder tun.
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Johncom
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Re: Akitvitäten der Dämonen - Was tut man dagegen?

Beitrag von Johncom »

Sunbeam hat geschrieben: So 12. Jul 2026, 16:52 Vor längerer Zeit las ich in einer Zeitung folgende Meldung/Bericht: In Südafrika wurde ein sechs Monate altes Mädchen, von vier volltrunkenen Südafrikanern mehrere Stunden lang vergwaltigt.
Vor nicht langer Zeit wurden in einer eingeschlossenen kleinen Region am Meer 75.000 Menschen getötet, das Max-Planck-Institut schätzt die Zahl einschliesslich der Verschütteten auf über 100.000:
Nach Analysen des UN-Menschenrechtsbüros (OHCHR) an verifizierten Opferlisten machen Kinder etwa 33 % bis 44 % und Frauen rund 18 % bis 26 % der Todesopfer in Gaza aus.
KI: Gemini
Was will ich sagen? Wir wissen nur, was wir wissen sollen, oder dürfen.
Und ich finde es "dämonisch" nach eigener Empfindung, wie wir von Medien von großen Massakern auf kleine Geschichten umgelenkt werden, die zB in Südafrika fast normal sind, aber weil sie hier in der Zeitung, dann Aufmerksamkeit bekommen.
Da hat man dann einen Kloß im Hals, der sich einfach nicht mehr hinunter schlucken lässt, für lange Zeit, dazu kommt eine Übelkeit, die mehr aus der Seele als aus dem Magen kommt.

Nun frage ich mich, frage ich dich, war das eine kriminelle Handlung, waren hier Dämonen für diese schreckliche und alle Dimensionen des Ertragbaren sprengende Untat verantwortlich?
Man könnte bei sich selber forschen, habe ich auch einen Dämon, der mich bei Gelegenheit überwältigt? Aber man muss auf keine "Dämonen" abschieben. Wir, jeder selbst, ist nicht frei "von Sünde". Und wenn man auf das schockierende Thema umlenkt, dann sieht es so aus als seien gerade die katholischen Priester lange führend gewesen als Kindesmissbrauchende Sex-Täter. Ob das alles stimmt weiß ich nicht, aber man könnte darauf schließen, dass es an der Lust-Verdrängung liegt, aus der kriminelles Handeln, das Dämonische, erst entsteht.
Ich denke und meine, diese ganze Dämonenschoisse ist ein Thema, das wir niemals wirklich auflösen können, uns nicht erklären können, jedenfalls nicht wirklich rational.
Das Rationale selbst ist ein "dämonischer" Irrweg. Jesus lehrte niemals Rationalität, nur die Umkehr über das Herz. Über das Herz, die Liebe, das Mitgefühl kann man natürlich auch rational sprechen.
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Re: Akitvitäten der Dämonen - Was tut man dagegen?

Beitrag von oTp »

Was will ich sagen? Wir wissen nur, was wir wissen sollen, oder dürfen.
Und ich finde es "dämonisch" nach eigener Empfindung, wie wir von Medien von großen Massakern auf kleine Geschichten umgelenkt werden, die zB in Südafrika fast normal sind, aber weil sie hier in der Zeitung, dann Aufmerksamkeit bekommen.
Johncom, du unterliegt doch eindeutig selber Umlenkungen, sobald es z.B. um das Morden von Putin geht, das ja nur angeblich ein gerechtfertigter Angriff auf die Ukraine ist.

Der Wahnsinn der Kriege ist ein Thema für sich und wo bitte, will man hier das Dämonische in Aktion erkennen ?

Hingegen ist es möglich, das Wirken von Dämonen in Einzelpersonen zu erkennen. Natürlich ist mir ebenfalks klar, dass anscheinend Viele nicht fähig sind, es zu erkennen. Helfen würde zb die 2 dicken Wälzer von Koch zu lesen, die sozusagen ein Standardwerk sind, mehr hat Niemand darüber ausgesagt als er. Es ist mir auch klar, dass es Vielen sowieso nicht passt und gar nichts verstehen. Aber behaupten, Koch schreibe Unsinn. Soll ich vielleicht Satan für diese Unfähigkeit als Erklärung in Erwägung ziehen ?
Nein, es ist ähnlich, wie die Unfähigkeit vieler Menschen, glauben und erkennen zu können, dass Gott existiert.

Allenfalls stimmen sie dann lieber den entsprechenden Ideen von Jung zu. Die Pseudoerklärungen sind.
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Sara Funkelstein
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Re: Akitvitäten der Dämonen - Was tut man dagegen?

Beitrag von Sara Funkelstein »

Sunbeam hat geschrieben: So 12. Jul 2026, 16:52 Es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde, auf die wissen wir keine Antwort und werden wohl niemals ein bekommen, und es gibt wohl Mächte und Gewalten, die wir uns nicht erklären können, und wenn ein Gott dort abwesend ist, wo (vielleicht) Menschen zu diesen eigentlich undenkbaren, unaussprechlich grausamen Verbrechen von Dämonen angstiftet und verführt werden, wozu ist dann ein Gott noch nütze, der diesem Wahnsinn kein Einhalt gebieten kann, oder will.
Zunächst muss man zwischen beiden unterscheiden: Kann Gott nicht oder will er nicht? Wenn er nicht kann, ist er zu nichts nütze. Und wenn er nicht will, dann ist alles seine Verantwortung.

Unabhängig von der Gottesfrage gibt es ein paar Wesenszüge im Menschen, durch die es immer wieder zu grausigen Vorfällen kommt. Vielleicht fällt es schwer, sich einzugestehen, dass das zum Menschen gehört und nicht durch Mächte von außen verursacht wird.
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Sunbeam
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Re: Akitvitäten der Dämonen - Was tut man dagegen?

Beitrag von Sunbeam »

Sara Funkelstein hat geschrieben: Mo 13. Jul 2026, 14:55
Sunbeam hat geschrieben: So 12. Jul 2026, 16:52 Es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde, auf die wissen wir keine Antwort und werden wohl niemals ein bekommen, und es gibt wohl Mächte und Gewalten, die wir uns nicht erklären können, und wenn ein Gott dort abwesend ist, wo (vielleicht) Menschen zu diesen eigentlich undenkbaren, unaussprechlich grausamen Verbrechen von Dämonen angstiftet und verführt werden, wozu ist dann ein Gott noch nütze, der diesem Wahnsinn kein Einhalt gebieten kann, oder will.
Zunächst muss man zwischen beiden unterscheiden: Kann Gott nicht oder will er nicht? Wenn er nicht kann, ist er zu nichts nütze. Und wenn er nicht will, dann ist alles seine Verantwortung.

Unabhängig von der Gottesfrage gibt es ein paar Wesenszüge im Menschen, durch die es immer wieder zu grausigen Vorfällen kommt. Vielleicht fällt es schwer, sich einzugestehen, dass das zum Menschen gehört und nicht durch Mächte von außen verursacht wird.

Unabhängig von der Gottesfrage..., unabhängig von Gott wird es immer dann, wenn Fragen aufgworfen werden, die an die Substanz der Glaubenden gehen.

Für mich, als Agnostiker, ist dadurch dieser Gott zu einem Gott der Lücken geworden.

Oder anders formuliert: Gott ist für mich dadurch eine Chiffre, Allegorie, schließlich ein Symbol für unsere Sprach und Hilflosigkeit, vielleicht auch Hoffnunglosigkeit, im Angesicht einer grauvollen Welt voller Bosheit, Niedertacht und Ungerechtigkeit.

Das religiöse Problem“ – so formuliert Thomas Mann 1931 – „ist das humane Problem, die Frage des Menschen nach sich selbst.

Ist das so?
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