Mit Ausnahme unseres Bruders Helmuth, der der das anders sieht als alle anderern Christen, wissen wir den Geist Gottes als den Geist Christi.
Das verirrte Schaf und der verlorene Groschen
Re: Das verirrte Schaf und der verlorene Groschen
Meine Hilfe kommt von Jahweh, der Himmel und Erde gemacht hat. [Ps 121;2]
Re: Das verirrte Schaf und der verlorene Groschen
Naja, mach mir nichts vor, von „wissen“ kann wohl kaum die Rede sein, betrachtet man diese verschiedensten „Geister Christi“…(in welcher Konfession sollte nun der „wahre“ nun sein?)
Das was man unter „Geist Christi“ alles vorgibt, entspringt wohl weniger dem Jesus, sondern der verschiedensten Theologien und Ideologien….Der „Geist Christi“ verliert sich im mystischen, und nein, dies ist wohl kaum der „Geist“ des einen und einzigen Gottes JHWH, wenn aus Jesus einen Neben-Gott gemacht wird.
Aha, und Jesus hat dann keinen eigenen „Geist“.
Und wenn ich den Geist Gottes habe, dann habe ich auch den Geist Jesu? Ok.....
Jes 37,16 JHWH Zebaoth, Gott Israels, der du zwischen den Cherubim thronst, du allein bist es, der der Gott ist von allen Königreichen der Erde; du hast den Himmel und die Erde gemacht.
Re: Das verirrte Schaf und der verlorene Groschen
Es heißt im Sinne Jesu. Sinn und Geist ist deswegen nicht dasselbe. Es ist aber das, was der Jude Jesus von Nazareth gemeint hat, wenn er z.B., was das Thema betrifft, uns durch seine Gleichnisse etwas lehren will. Bleiben wir bitte auch im Thema.
Damit meinte Jesus nicht, was das damalige bzw. auch heutige Judentum schon lange nicht mehr konform zu Gottes Wort lehrte bzw. heute lehrt, die ihn verwerfen. Er stellte sich oft genug dagegen und nutzte dazu auch Gleichnisse. Dabei sagte er auch das:
Es sagt also Jesus, dass nur seinen Jüngern gegeben ist seine Gleichnisse zu verstehen. Anderen ist es nicht gegeben, die ihm gar nicht nachfolgen. Oder folgst du ihm etwa nach?Matthäus 13:10-11 hat geschrieben: Und die Jünger traten herzu und sprachen zu ihm: Warum redest du in Gleichnissen zu ihnen? Er aber antwortete und sprach zu ihnen: „Weil es euch gegeben ist, die Geheimnisse des Reiches der Himmel zu erkennen, ihnen aber ist es nicht gegeben.“
Warum folgst du aber ihm nicht nach? Er hat nie gesagt, dass du einem Christentum oder einer Kirche nachfolgen sollst, oder auch Judentum, sondern ihm. Wer ihm nachfolgt, der folgt Gott nach und derjenige beginnt seine Gleichnisse zu verstehen. Sein Jünger hat deswegen nicht den „Geist Christi“ aber er handelt in seinem Sinn und Jesus wiederum handelt im Sinne Gottes.
Mit anderen Worten, du musst hier weder einem Helmuth, noch einem Abischai, noch sonst wem, der sich „Christ“ nennt, nachfolgen, sondern ihm, dem Sohn Gottes, dann folgst du Gott nach.
PS: Mit dem „Geist Christi“ liegst du m.E. übrigens auf der richtigen Spur, weil dein Denken nicht von christlicher Theologie dogmatisch manipuliert ist. Ziehe aber keine falschen Schlüsse. Ich werde das hier aber weiter nicht ausführen, da es ansonsten unnötig OT geht.n
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigartigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. - Johannes 3:16
Re: Das verirrte Schaf und der verlorene Groschen
Aha, und jeder hat so sein eigene Meinung, was der Sinne Jesu ist. Und selbst Paulus meinte schon,. Was der Sinn Christi gewesen sein soll. Also hauptsächlich auf Vermutungen, eigene Ansichten basieren.
Den Himmel kann niemand erklären (sowenig wie wir Gott erklären können), also auch keine Gleichnisse dazu geben. Aber man kann die Güte Gottes „erklären“, aber das taten schon Mose und die „alten“ Propheten.Helmuth hat geschrieben: ↑Sa 4. Jul 2026, 17:58 Matthäus 13:10-11 hat geschrieben:
Und die Jünger traten herzu und sprachen zu ihm: Warum redest du in Gleichnissen zu ihnen? Er aber antwortete und sprach zu ihnen: „Weil es euch gegeben ist, die Geheimnisse des Reiches der Himmel zu erkennen, ihnen aber ist es nicht gegeben.“
Weiter, wenn jemandem etwas sagen will, verhüllt man es nicht in eine mystisches Gleichnis, sondern der andere soll verstehen, was gemeint ist, sonst ist es nichts wert, vergebene leere Worte.
Und er musste es ihnen dann auch noch erklären….
So sieht es genau aus in der Christenheit, und pflastert seine Wege nach Belieben und eigenem Empfinden. Und anscheinend verstehen genau diese die Gleichnisse nicht wirklich, sondern zwängen die chr. Theologie hinein, ob nun der Mann mit den Schafen oder das Öl der Jungfrauen. usw
Da gibt es dann Versionen des Geistes Christi à la Student, Philippus, Magdalena, Paulus des Papstes, Abischai, Zippo usw.
Wer der Lehre Gottes nachfolgt braucht keien andere Umwegspfade und Ersatzlehren:
Und nein,. um Gott nachzufolgen, auf Seinem Weg, muss sich nicht „Jesus“ nachfolgen.
Ps 27,1 (Von David.) Der JHWH ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten? Der HERR ist meines Lebens Stärke, vor wem sollte ich erschrecken?
Spr 6,23 Denn das Gebot ist eine Leuchte, und die Belehrung ein Licht; und die Zurechtweisungen der Zucht sind der Weg des Lebens:
Ps 119,105 Dein Wort (damit ist kein NT gemeint) ist Leuchte meinem Fuß und Licht für meinen Pfad.
Jes 37,16 JHWH Zebaoth, Gott Israels, der du zwischen den Cherubim thronst, du allein bist es, der der Gott ist von allen Königreichen der Erde; du hast den Himmel und die Erde gemacht.
Re: Das verirrte Schaf und der verlorene Groschen
Und was meinst Du denn, wer JHWH ist? Der, der von sich selbst sagt JHWH zu sein und der eben auch das Zeugnis vom Vater genau dazu hat, der ist das auch.
Du wirst immer und immer auf der Suche sein, wenn Du den Weg nicht beschreiten wirst, den JHWH Dir aufgezeigt hat, und das weißt Du ganz genau. Sich hinter hochanerkannter jüdischer Tradition zu verstecken und sich auch darin im Hamsterrad emsig "fortzubewegen" betäubt die Leere nur eine zeitlang, aber am Ende wir Deine Zeit immer weniger, vertrödle sie nicht! Es ist Dir nicht geholfen, wenn Du einst dastehen wirst und erkennen <hätte ich nur...>. Ja, es gibt leider auch ein "zu spät". Viele haben es Dir zur Zeugenszeit laut und deutlich gesagt, mehr geht nicht. Vielleicht begegnet Jesus Dir ganz individuell und "laut" und unübersehbar, wie einst dem Paulus. Vielleicht sind Deine Chancen z.B. allein hier in diesem Forum, Gott weiß es...
Meine Hilfe kommt von Jahweh, der Himmel und Erde gemacht hat. [Ps 121;2]
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Sara Funkelstein
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Re: Das verirrte Schaf und der verlorene Groschen
Trotzdem hat man sich Bilder von Gott gemacht. Das geht ja auch gar nicht anders. Durch Sprache werden geistige Bilder erzeugt. Gott muss aber darüber hinaus gehen, sonst hätte er Grenzen und wir könnten ihn erfassen. Wenn ich hier Gott lese, verbinde ich damit etwas. Vor dem Hintergrund ist es schon passender, wenn man stattdessen "G'tt" benutzt oder man lässt eine Lücke.
Genau. Ich möchte wissen, was es für mich bedeutet. Das Gleichnis vom verlorenen Sohn hat für mich momentan eine ganz andere Bedeutung bekommen als die, die mir ursprünglich mal erklärt wurde. Es ist ein sprachliches Mittel, das einen individuell anspricht.
Gott hat entschieden, dass die Welt ohne dich nicht auskommt.
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