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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Verfasst: Sa 30. Mai 2026, 01:34
von Johncom
oTp hat geschrieben: Fr 29. Mai 2026, 08:05 Niemand berichtet von einem anthroposophischen Himmel, wie in angeblich Rudolf Steiner erlebt hat und angeblich genau kennt. Blieben noch die Hindus, ob sie ihren Götterhimmel erleben.
Oder die Katholiken ihren Jesus-Maria Himmel?
Die Anthroposophie ist nicht spektakulär. Auf der Seite der evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen wird ein Buch vorgestellt, das Steiners Sicht auf das Jenseits darstellt: „Brücken zwischen Leben und Tod – Begegnungen mit Verstorbenen“ von Iris Paxino:
Zwischen Tod und einer erneuten Wiedergeburt gelangen die Verstorbenen, nach anthroposophischer Vorstellung, in ein mehrstufiges Jenseitsreich. .... Sie beschreibt den Prozess des Sterbens, das Verweilen im mehrstufigen Jenseits: der Ätherwelt, der Astralwelt und dem Devachan, der letzten Station vor einer Wiedergeburt als Mensch auf der Erde.
https://www.ezw-berlin.de/aktuelles/art ... eits-news/
Was heißt Devachan?
Die Devachan- oder mentale Ebene ist – in Anlehnung an die indische theosophische Terminologie – das Geisterland , die spirituelle Welt im engeren Sinne.

„Deva bedeutet Gott und Chan bedeutet Gebiet, Wohnort; somit bedeutet Devachan Gottes Gebiet. Insofern der Mensch ein spirituelles Wesen ist, hat er Anteil an der spirituellen Welt.“ ( Lit .: GA 94, S. 134 )
https://en.anthro.wiki/Devachan#The_Sev ... e_Devachan
Anthroposophie verstehen geht nur über Geduld und geistige Offenheit. Aber man brauch so was gar nicht wenn man die Bibel verinnerlicht, ich meine geistig, nicht dem Buchstaben nach. Alles, was die subtileren Ebenen angeht, wird vermittelt wenn es nötig ist, falls man es will.

Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Verfasst: Sa 30. Mai 2026, 08:11
von oTp
Ein anthroposophisch gefärbten Spiritismus mittels dem Wekzeug Zugang schaffen durch meditative Praktiken.
Eine Kontaktaufnahme vom lebenden Menschen zu Verstorbenen ist durchaus möglich und kann für die Verstorbenen heilsam sein. So beschreibt es detailliert die promovierte Psychologin und Anhängerin der Anthroposophie Iris Paxino (*1970) in ihrem Buch „Brücken zwischen Leben und Tod – Begegnungen mit Verstorbenen“ (2017). Paxino ist etabliert in der anthroposophischen Bewegung, sie gibt Seminare zu diesem und weiteren Themen, wie z.B. zu Engeln. In ihrem Buch „Brücken zwischen Leben und Tod“ bringt Paxino viele ihrer Erfahrungen aus dem Kontakt mit Sterbenden und verstorbenen Menschen ein. Sie beschreibt den Prozess des Sterbens, das Verweilen im mehrstufigen Jenseits: der Ätherwelt, der Astralwelt und dem Devachan, der letzten Station vor einer Wiedergeburt als Mensch auf der Erde. Daraufhin legt die Autorin dar, wie eine Kontaktaufnahme mit Verstorbenen während einer Meditation gelingen kann und wie Hilfestellungen für die Verstorbenen gegeben werden können. Das Buch verdeutlicht die aktuelle Auseinandersetzung innerhalb der Anthroposophie zu den Themen Tod und Jenseits und den Wunsch nach Kontaktaufnahme zu Verstorbenen.
Das Thema ist ja bekannt durch den Spiritismus.

Bei der Konfrontation von Christen mit der Besessenheit und dem Spuk beschreibt schon Blumhardt Begegnungen mir Verstorbenen, die anscheinend in Erdenkreisen "gebunden" sind. Also in niederen Sphären des Jenseits. Das ist auch sehr deutlich bei Spukfällen, wo die verschiedenen Geister anwesend sind und die Spukphänomene und psychischen Einwirkungen verursachen. Die von Sensitiven als bösartige Geister bis harmlose unherirrende Verstorbene identifiziert werden.
Die Katholiken beten für "Arme Seelen" bis zum Extremfall, dass Verstorbene nachts am Bett erscheinen und um Gebet bitten.

Mal sehen, ob diese Anthroposophin nicht von den immer zu erwartenden Lügengeistern hereingelegt wird...Die auch gerne erzählen, was sie über das Jenseits sowieso glaubt. Und schon haben wir "Offenbarungen" zur Anthroposophie.