oTp hat geschrieben: ↑Sa 23. Mai 2026, 09:22
Hast du einmal schreiben können, dass Dämonen wahrhaftig existieren ? Und dass die Hölle real ist ?
1) Wie heißt das Thema dieses Rhreads?
2) Wahrhaftig existiert nur Gott.
Was du glauben kannst, findest du sicher selbst.
Ich denke, dein Motiv hier ist nicht wirklich austauschen sondern "angreifen". Und wenn es nichts anzugreifen gibt, dann machst du Vorhaltungen. Ich gehe aber nicht mehr drauf ein.
Ja, die Abgründe existieren sicher, aber sie werden eher selten erwähnt. Meistens gar nicht.
Aber wie gesagt in den muslimischen Berichten, kommen sie stärker durch:
20 min
Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2
Verfasst: Sa 23. Mai 2026, 18:30
von oTp
Johncom hat geschrieben: ↑Sa 23. Mai 2026, 18:13
2) Wahrhaftig existiert nur Gott.
Dann brauche ich mit dir ja bestimmt nnicht mit dir reden, denn dann existierst du auch nicht.
Aber ich habe dich sicher ziemlich gequält mit langen Nachfragen, wie du denn die"dunkle Seite des Existierenden" siehst.
Aha, nicht christlich. Ich höre wohl endlich mal mit dem Nachhaken aus.
Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2
Verfasst: Sa 23. Mai 2026, 19:29
von Sara Funkelstein
Johncom hat geschrieben: ↑Sa 23. Mai 2026, 01:18
Aber ich habe mehrfach gesagt, wenn du von den "bösen" Engeln redest, dann bitte auch von den Guten. Zu Gottes Schöpfung gehören beide Seiten. In der heutigen Nahtodforschung werden auch Schattenreiche angesprochen, falls sie bemerkt werden, was aber relativ seltener ist. Anders ist es anscheinend im schiitisch-muslimischen Raum, und für mich jedenfalls herausfordernd, zu fragen: wie kommt das.
Man kennt dort auf jeden Fall den Engel Azrael, der die Seelen der Verstorbenen abholt. Wahrscheinlich ist es in einigen Glaubenskontexten schwer vermittelbar, dass es sich dabei nicht um einen "bösen" Engel handelt, weil das Thema Tod als negativ bewertet wird. Also muss dieser Engel auch böse, im Sinne von unmoralisch, sein. Am Ende kommt aber alles von Gott.
Interessant ist auch, dass es im Quran eigentlich keine von Gott abgefallenen Engel gibt. Es werden nur zwei genannt. Deren Erzählung erinnert stark an die Ereignisse aus dem Buch Henoch und es handelt sich auch bei ihnen in letzter Konsequenz nicht um Engel, die gegen Gott arbeiten.
Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2
Verfasst: So 24. Mai 2026, 03:05
von Johncom
Sara Funkelstein hat geschrieben: ↑Sa 23. Mai 2026, 19:29
Man kennt dort auf jeden Fall den Engel Azrael, der die Seelen der Verstorbenen abholt. Wahrscheinlich ist es in einigen Glaubenskontexten schwer vermittelbar, dass es sich dabei nicht um einen "bösen" Engel handelt, weil das Thema Tod als negativ bewertet wird. Also muss dieser Engel auch böse, im Sinne von unmoralisch, sein. Am Ende kommt aber alles von Gott.
Im Hinuismus ist es der "Gott" Yama, im Japanischen hieße er Enma sagt Wiki. Tatsächlich wird auch in heutigen westlichen Nahtodberichten sehr oft von einem so erhabenen Wesen erzählt, das sich nähert, welches so liebevoll strahlt, dass später gesagt wird, ich konnte nicht zu ihm aufschauen, für mich war es Jesus usw ... Der Bauer, der in meiner Nähe wohnt nannte es ein Kraftfeld in einer Wolke. Die Menschen hier sind kaum noch von Glaubenskonzepten geprägt, aber sie erleben ähnliches. Volkstümlich, und heute eher eine Karikatur gibt es noch den Sensenmann, der aber mythologisch Saturn-Symbolik trägt.
Interessant ist auch, dass es im Quran eigentlich keine von Gott abgefallenen Engel gibt. Es werden nur zwei genannt. Deren Erzählung erinnert stark an die Ereignisse aus dem Buch Henoch und es handelt sich auch bei ihnen in letzter Konsequenz nicht um Engel, die gegen Gott arbeiten.
Letztendlich kann nichts gegen Gott arbeiten, aber es ist wie die Schwerkraft, es sind Kräfte, Trägheit, Lust am materiellen Genuss, die den Aufstieg blockieren, die dann personifiziert werden, oder?
Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2
Verfasst: So 24. Mai 2026, 03:58
von Johncom
Gestern Abend am Lagerfeuer, ich fragte mal in die Runde, wer hatte etwas ähnliches wie eine Nahtoderfahrung. Und schon wieder jemand: Mein Bekannter hatte sich verletzt bei einer Autoreparatur, wo genau habe ich nicht im Detail erfragt .... er schaffte es noch die Treppe hoch, fiel auf das Sofa und mit einem Mal war er außerhalb, der Schmerz war weg, keine Empfindung mehr, nur eine nie gekannte Stille.
oTp hat geschrieben: ↑Sa 23. Mai 2026, 18:30
... wie du denn die"dunkle Seite des Existierenden" siehst.
Aha, nicht christlich.
Wenn du sagst: christlich .... welche Sektion in der Christenheit ist gemeint? In Deutschland sollen sich bis zu 2% der Gesellschaft als evangelikal bezeichnen. Wie viele von denen befassen sich überhaupt mit Jenseitsfragen. Dazu kommen noch ZJ mit festen Vorstellungen und "altgläubige" Katholiken. In diesem Forum wird christlich oft mit Bibel-wortwörtlich gleichgesetzt, was aber nicht die Wirklichkeit des christlichen Lebens abbildet.
Ein junger Mann schildert sehr detailliert sein lebensveränderndes Erwachen aus einem luziden Traum heraus. Und sehr bemüht, möglichst passende Worte zu nehmen, die aber auch nur "in etwa" dem nahe kommen, was er sagen kann. 1 h 15 min ist lang, aber ab 60 min dann noch zum Blick auf "negative Seiten in der geistigen Welt" und auch Weltanschauliches allgemein:
Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2
Verfasst: So 24. Mai 2026, 08:28
von oTp
Ich halte fest, Johncom, dass für dich eigentlich nur der Himmel existiert. Damit sind deine Interpretationen nur Ausdruck deiner persönlichen Vorstellungen. Es ist die rosarote Brille bedingungsloser Vergöttlichung, einmal so gesagt.
All das, was ich versucht habe, dir über die zwei Seiten: Himmel und Hölle, zu sagen, hat bei dir keinen Denkprozess ausgelöst.
Es ist seltsam, wenn man von all dem keine Lehre annehmen will,
sich so gar keine Gedanken zu diesem Thema macht: viewtopic.php?t=9674
Und Sundar Singhs Aussagen Völlig ignorierst, sobald er von Hölle und Verdammnis redet. Zu Sundar Singh hat sich Swedenborg gesellt als absoluter Ausnahmemensch in Sachen Erlebnisse in Himmel und Hölle. Das steht wohl weit höher als die kleinen Nahtoderlebnisse.
Da du ganz offensichtlich nicht die ganze Wahrheit im Fokus hast, kann man drüber reden, aber es ist dann eher ein Schwatzen darüber.
Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2
Verfasst: So 24. Mai 2026, 20:46
von Johncom
oTp hat geschrieben: ↑So 24. Mai 2026, 08:28
Ich halte fest, Johncom, dass für dich eigentlich nur der Himmel existiert.
Vielleicht hältst du an deinen eigenen Schubladen fest? Was ich hier schreibe, widerspricht dir nicht, nur dass ich das Negative, was es auch gibt ohne Frage, nicht in den Vordergrund stelle. Diese sehr vielen Nahtod-Erlebnisse und außerkörperlichen Sichten sprechen selten von Unterwelten. Im Gegenteil sogar wird die Bereinigung erlebt, alles was die Seele von irdischem Leiden befreit. Also die ewigen Strafen, mit der die alte Religion wahrscheinlich die Menschen hier einschüchtern wollte, sind im heutigen Denken überholt.
Wenn für mich, Zitat: nur der Himmel existiert ... (existieren würde), dann ist es ja irgendwie verrückt, das zu kritisieren. Denn es SOLL ja nur der Himmel existieren.
Damit sind deine Interpretationen nur Ausdruck deiner persönlichen Vorstellungen.
Was denn sonst? Eigene Erfahrung, Erfahrung anderer, was Forscher herausfinden, aber auch was Eingebung zuträgt, was einem gegeben wird.
Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2
Verfasst: Mo 25. Mai 2026, 08:51
von oTp
Johncom hat geschrieben: ↑So 24. Mai 2026, 20:46
Vielleicht hältst du an deinen eigenen Schubladen fest? Was ich hier schreibe, widerspricht dir nicht, nur dass ich das Negative, was es auch gibt ohne Frage, nicht in den Vordergrund stelle. Diese sehr vielen Nahtod-Erlebnisse und außerkörperlichen Sichten sprechen selten von Unterwelten. Im Gegenteil sogar wird die Bereinigung erlebt, alles was die Seele von irdischem Leiden befreit. Also die ewigen Strafen, mit der die alte Religion wahrscheinlich die Menschen hier einschüchtern wollte, sind im heutigen Denken überholt.
Genau das: Das Nahtoderlebnis als Katarsis all des Falschen, was die Seele verschmutzt und verbiegt.
Dann sieht das so aus:
Man stirbt, mit all seinen möglicherweise schwerwiegenden Sünden, die laut der Bibel und laut Beobachtungen von Sundar Singh bewirken, in Höllenwelten zu landen.
Du sagst damit:
Die Nahtoderlebnisse zeigen, dass Gott alles vergibt. Wozu dann eine Hölle. Gott reinigt alle Verstorbenen und sie kommen alle in den Himmel. Wozu sollte es dann Dämonen geben ?
Ja, entwweder ist es so, oder du machst dir da völlige Illusionen.
Du sagst ja eindeutig:
Also die ewigen Strafen, mit der die alte Religion wahrscheinlich die Menschen hier einschüchtern wollte, sind im heutigen Denken überholt.
Was denkt Sundar Singh darüber ?
Er meint, Gott ist die Liebe, und er wird Mittel und Wege haben, dass alle wieder irgendwann aus der Hölle herauskommen.
Übrigens: Wenn es stimmt, was er in den Himmeln alles gesehen hat, ist die Hölle Wirklichkeit mit allewm dran und drum: Gottferne, Dämonen, Verdammte.
Du hingegen machst du mit Nahtoderlebnissen eine totale Illusion, eine gefährliche sogar, vor allem eine trügerische.
Ja, natürlich sehe ich Gottes Liebe. Aber anscheinend ist es zweierlei: Nahtod und richtiger Tod.
Ich habe mir gestern Ian McCormacks Nahtoderlebnis noch mal angesehen. Da hatte es auch den Anschein, alsa habe Gott ihm alle Verfehlungen vergeben.
Dieser fesselnde Bericht in englisch, den ich vor Jahren im TV sah, hat mich sehr beeindruckt.
Zu erwarten ist eine Darstellung, die nicht nur euphorisch einseitig ist.
Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2
Verfasst: Mo 25. Mai 2026, 16:36
von oTp
Ich bin Arzt und enthülle wer in den letzten Sekunden erscheint | Nahtoderfahrung
Niemand stirbt allein, niemals. Es ist egal, ob du umgeben von Familie stirbst, oder ob du allein in einem Krankenhausbett, mitten in der Nacht stirbst, in diesem Moment des endgültigen Übergangs,bist du niemals allein, weil dein Führer immer erscheint. Immer. Ich habe es in mehr als 1.200 Todesfällen während 37 Jahren Karriere bestätigt gesehen. Ich habe es in 200 Zeugnissen von überlebenden klinischen Todes gehört. Ich habe es selbst vier Minuten lang im März 2023 erlebt. Und ich kann dies mit der größten professionellen und persönlichen Gewissheit sagen, die ich besitze.
Wenn dein Moment kommt, wird er dort sein und auf dich warten mit bedingungsloser Liebe.
Und niemals, absolut niemals, kommt er allein.
Zu klären wäre, wer der "Führer" ist. Wir Christen denken an einen Schutzengel, der uns während unseren Lebens begleitet-
Sein kompetenter Vortrag hat mich gefesselt. War wie ein interessantes Hörbuch.
D
ie wahre Offenbarung kam, als ich begann, systematisch Patienten zu befragen,
die längere Herzstillstände überlebt hatten.