Re: Akitvitäten der Dämonen - Was tut man dagegen?
Verfasst: Fr 26. Jun 2026, 15:07
Wir haben es mit Herrenmentalität und grenzenloser Arroganz zu tun. Ein George W. Bush würde nicht einfach sagen, dass er Fehler gemacht hat, sondern, dass er unter den ihm vorliegenden Informationen richtig gehandelt hat, heute wüsste man es besser. Es ist richtig, dass seine Berater ihm manche Informationen vorenthalten haben, aber das lag nicht ausschließlich an strategischen Gründen, sondern auch an seinem schwierigen Charakter.Johncom hat geschrieben: ↑Fr 26. Jun 2026, 02:30 Jeder dieser vergangenen Krieg und jeder gegenwärtige findet nur statt weil die Massen nonstop abgelenkt und belogen werden. Bei den früheren Kriegen gibt man es ja zu. Man hätte "Fehler gemacht".Nein, das stimmt nicht, Milliardenschweres Militär und der Geheimdienstapparat, die wissen was sie tun: Angreifen, Chaos bringen, zerstören und die Beute aufsammeln.
Machtpolitik, das Rauben um jeden Preis, ist dämonisch, das sieht wohl die ganze Welt gleich.
Ja, ein sehr wichtige Aspekt, mit dem ich mich noch gar nicht so ausreichend befasst habe. Gegenüber allem Militärischem habe ich eine tiefe Abneigung, die mich daran bisher gehindert hat. Die Themen Wirtschaft und Politik haben mich die größte Zeit meines Lebens nicht minder angewidert, aber die Bibel hat nun wesentlich dazu beigetragen, diese Abneigung in so fern überwinden zu können, dass ich das Weltgeschen diesbezüglich reflektiere.Johncom hat geschrieben: ↑Fr 26. Jun 2026, 02:30Interessant fände ich die Frage, wie viel antiker dämonischer Kult ist auch im heutigen Militär gegenwärtig. Warum stramm stehen, Links um Kommandos, marschieren, Uniformpflicht, Flaggen-Zeromonieen usw ... Und Eide müssen geleistet werden! Ganz selbstverständlich wird heute alles "psychologisch" begründet, aber Führungspsychologie schöpft aus dem okkulten Erfahrungswissen der früheren Generation. Man kann auch sagen: es wird heute anders, ein bisschen moderner erklärt.
"Wenn sie sagen Friede und Sicherheit" in 1. Thessalonicher 5,1. Frieden hat es jedenfalls nicht gebracht.
Was da passiert, ist im Grunde immer noch die gleiche Neokonservative Politik und Kalte-Kriegs-Mentalität, die es vor Jahrzehnten schon gab. Was Selenski den ganzen Tag konsumiert, weiß ich nicht. Es interessiert mich auch nicht. Der ukrainische Nationalismus ist deutlich älter. Es braucht solche Zusatzannahmen über Drogenkonsum gar nicht zur Erklärung.Johncom hat geschrieben: ↑Fr 26. Jun 2026, 02:30 Das wäre jetzt eine Bemerkung wert: Selenski ließ jetzt sterbliche Überreste der ukrainischen SS einfliegen und feierlich neu bestatten. Warum? Irgendwie Kräfte sammeln? Nochmal eine Beschwörung des Nazi-Geistes? Selenski selbst ist voll mit Kokain den ganzen Tag und geistig tot. Irgendein NATO-Thinktank hat sich das ausgedacht nehme ich an. Was ich sagen will: Das Dämonische ist hier und jetzt vital zugegen, aber es wird nichts erkannt, es sei denn wir haben Ohren und Augen um zu erkennen.