Sunbeam hat geschrieben: ↑Sa 11. Jul 2026, 08:01
Beginnt also, alles aber auch alles und jegliches Beginnen ist im weitesten wie im engsten Sinn in Mose 1.1 eingeschlossen, hier begann etwas, was zu beginnen niemals aufhören wird.
Denn ohne dieses - Am Anfang..., da gäbe es weder ein Neues Testament, noch Jesussen, und auch keinen Renato.
Tja, da war noch der wahre Gott, der Schöpfer von Himmel und Erde am Werk, Das änderte sich zwischen 2. und 4. Buch Mose mit dem Auftauchen von jemandem der zwar behauptete jener Gott zu sein (barmherzig, gütig, gnädig = wie Gott der himmlischer Vater unseres Herrn Jesus), aber mit seinem zerstörerischen, rachsüchtigen Verhalten dem Volk Israel in der Wüste übelst mitspielte.
Zuerst liess er sie fast verdursten, dann verhungern, und wenn sie sich zurecht lautstark beschwerten, schimpfte er sie als mürrisch etc.ud schickte später ja auch Giftschlangen. Von wegen Befreiung aus Sklaverei und Führung in das gelobte Land. Sie wurden vom HERRN von Krieg zu Krieg getrieben, und von der Kriegsbeute fordert der HERR auch noch einen persönlichen Anteil.
Moses HERR zwang die Israeliten nicht nur x-fach zu Bruder- und Völkermord. forderte gar das Abstechen von Freunden und Nachbarn als Zeichen deren Treue zu ihm (an jenem Tag starben schon mal 3000 Mann)
2 Mose 32,27 Und er sprach zu ihnen: So spricht der HERR, der Gott Israels: Ein jeder gürte sein Schwert um die Lenden und gehe durch das Lager hin und her von einem Tor zum andern und erschlage seinen Bruder, Freund und Nächsten. 28 Die Söhne Levi taten, wie ihnen Mose gesagt hatte; und es fielen an jenem Tage vom Volk dreitausend Mann. 29 Da sprach Mose: Füllt heute eure Hände zum Dienst für den HERRN – denn ein jeder ist wider seinen Sohn und Bruder gewesen –, damit euch heute Segen gegeben werde.
Der ebenfalls gebürtige Jude Jakobus, der sich durch Jüngerschaft Jesus den durch ihn offenbarten Gottesglauben zu eigen machte, erkannt dann, dass nicht Gott sein kann der tötet, respektive zum Töten auffordert.
Jak 1,13 Jak 1,13 Niemand sage, wenn er versucht wird, dass er von Gott versucht werde. Denn Gott kann nicht versucht werden zum Bösen, und er selbst versucht niemand.[