Das Gesetz des Mose ist ... von welchem Gott?

renato23
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Re: Das verirrte Schaf und der verlorene Groschen

Beitrag von renato23 »

Sunbeam hat geschrieben: Do 9. Jul 2026, 10:45 Wenn dir die Aussagen des AT nicht passen, dann schreibe doch deine eigene Bibel.
Da das Christentum mit den Evangelien des Neuen Testaments beginnt, wo Jesus Christus seine jüdischen Glaubensgeschwister mit dort längst fällig gewesenen wahrhaftigen Gottesglauben und dessen Willen vertraut macht, kann doch m.E. im AT stehen was will.
Mein Nick enthält ja mit der 23 den Psalm 23.
Lk 16,16 Das Gesetz und die Propheten reichen bis zu Johannes. Von da an wird das Evangelium vom Reich Gottes gepredigt, und jedermann drängt mit Gewalt hinein.
renato23
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Re: Das Gesetz des Mose ist ... von welchem Gott?

Beitrag von renato23 »

Larson hat geschrieben: Do 9. Jul 2026, 11:35 Würde sich die „Kirche“ zurückbesinnen, was wirklich war, was Jesus wirklich wollte (und das war ganz sicher nicht eine neue, diese christliche Lehre, er wäre zu Recht aufgrund der Lehre Gottes in der Torah als Irrlehrer hingerichtet worden), würde sie ihr Gesicht verlieren, die Menschen wären dann ohne ihren Halt, Tradition verpflichtet (dies ist die Rechtfertigung der Kirche, Tradition ist massgebend und nicht die was wirklich war.)
Ja, das einstige auf Jesus Christus Lehren basierte Christentum, mit gegenseitig wertschätzendem Umgang Mt 7.12 als wahrhaft göttlichen Willen- hat sich kirchenseits seit 1700 Jahren immer mehr in die falsche Richtung entwickelt. Von da an befahl die RKK was Christ glauben soll, um nicht als Ketzer oder Häretiker verbrannt zu werden (Rückfall sogar ins vorchristliche mosaische Gesetz der Tora, wovon es sehr viele gab)

Ursprünglich wollte Jesus Christus ja im göttlichen Auftrag seine jüdischen Glaubensgeschwister hauptsächlich davon abbringen, sich weiterhin seitens uneinsichtigen AT-Gesetzeslehrer die das buchstäbliche Befolgen aller Gesetze Mose forderten -aber sich selber nnicht die Finger schmutzig machten- einreden zu lassen, das gesetzlich vorgeschriebene Töten von Mitmenschen durch Steinigen und Verbrennen sei wirklich göttlichen Ursprungs.
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Re: Das Gesetz des Mose ist ... von welchem Gott?

Beitrag von renato23 »

oTp hat geschrieben: Fr 10. Jul 2026, 08:58 Renato, es ist richtig, dass du das betont, was Jesus lehrt und ist. Er hat richtig gestellt, dass Gott nicht ein Gott der Rache ist. Gott hat es nicht nötig, das Böse auch zu sein. Im Gegenteil, alle die böse sind, werden von Gott gerichtet.

Lassen wir uns also nichts Falsches einreden.

Gott sei das Erschaffen und Zerstören ist eine halbe Wahrheit. Und Satan ein Helfer Gottes wird dadurch suggeriert. Gut und Böse wird vermischt. Damit haben wir Christen so rein gar nichts zu tun.
Ja, wie schon die ersten Christen, alles einst jüdische Glaubensgeschwister von Jesus glaube ich auch was Johannes durch Jesus Version von Gott und dessen Willen erkannte. Gott ist Liebe und wer in der Liebe bleibt belibt in Gott und Gott in ihm.

Sogar Paulus, der einst die christliche Gemeinde Gottes, ihres auf Jesus basierenden Gottesglauben verfolgte erkannte, dass der wahre Gott unser Vater ein Gott des Friedens, der Liebe, der Gnade, Barmherzigkeit ist. was Moses HERR von sich behauptete aber in der Wüste das vollkommene Gegenteil erkennen liess. (warum kommt mir gerade Trump in den Sinn, der meint der künftige Friedefürst zu sein?)

Auch Paulus lehrte dann ganz klar, dass die Liebe dem Nächsten nichts Böses tut. Dem Mose ordnete Paulus im 2. Kor.3 ja nicht zufällig den Dienst zu der zu Tod und Verdammnis führte.
Römer 13. 8 Seid niemandem etwas schuldig, außer dass ihr euch untereinander liebt; denn wer den andern liebt, der hat das Gesetz erfüllt. 9 Denn was da gesagt ist: »Du sollst nicht ehebrechen; du sollst nicht töten; du sollst nicht stehlen; du sollst nicht begehren«, und was da sonst an Geboten ist, das wird in diesem Wort zusammengefasst: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.« 10 Die Liebe tut dem Nächsten nichts Böses. So ist nun die Liebe des Gesetzes Erfüllung. 
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Sunbeam
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Re: Das verirrte Schaf und der verlorene Groschen

Beitrag von Sunbeam »

renato23 hat geschrieben: Sa 11. Jul 2026, 06:26
Sunbeam hat geschrieben: Do 9. Jul 2026, 10:45 Wenn dir die Aussagen des AT nicht passen, dann schreibe doch deine eigene Bibel.
Da das Christentum mit den Evangelien des Neuen Testaments beginnt,
Ein Satz so unsinnig wie anschwellender Bocksgesang

Beginnt also, alles aber auch alles und jegliches Beginnen ist im weitesten wie im engsten Sinn in Mose 1.1 eingeschlossen, hier begann etwas, was zu beginnen niemals aufhören wird.
Denn ohne dieses - Am Anfang..., da gäbe es weder ein Neues Testament, noch Jesussen, und auch keinen Renato.

Bleibt nur zu hoffen, das euch spekulativen Schriftverdrehern und unbiblischen Malefizbuben kein anhungsloser Nichtchrist in eure Krallen gerät, denn dessen normales und gesundes Schriftverständnis wäre auf immer gestört.
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Re: Das Gesetz des Mose ist ... von welchem Gott?

Beitrag von oTp »

Bleibt nur zu hoffen, das euch spekulativen Schriftverdrehern und unbiblischen Malefizbuben kein anhungsloser Nichtchrist in eure Krallen gerät, denn dessen normales und gesundes Schriftverständnis wäre auf immer gestört.
Hört sich an wie das Urteil eines gestandenen Bibelchristen. Dem ist aber nicht so, Sunbeam. Du bist ein sezierender Kritiker des christlichen Glaubens, ohne darin verankert zu sein.
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
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Re: Das Gesetz des Mose ist ... von welchem Gott?

Beitrag von renato23 »

Helmuth hat geschrieben: Fr 10. Jul 2026, 15:23
oTp hat geschrieben: Fr 10. Jul 2026, 08:58 Er hat richtig gestellt, dass Gott nicht ein Gott der Rache ist.
Das hat Jesus nicht richtiggestellt, wie du sagst. Gott war, ist und wird immer sein ein Gott der sowohl Liebe als auch Rache. Wer das anders lehrt, führt Menschen in die Irre. Uns ist jedoch geboten sich nicht selbst zu rächen. Das Gesetz hat Jesus dabei mit keinem Wort außer Kraft gesetzt, wie es Gott dem Mose gegeben hat.
Jesus Christus hat im göttlichen Auftrag von den vielen mosaischen Gesetzen Jahwes (die ja massenweise zu gottlosem Steinigen und Verbrennen von Menschen für dies und das auufforderten) den Gesetzen und Propheten nur die Gebote Du sollst nicht etc.übernnommen, die man durch nurmehr gelebte Liebe (nach Abkehr von aller bisherigen Bosheit, unrein machenden Gedanken) mit Leichtigkeit erfüllen kann.

Sogar der einstige Christenverfolgter der wohl nach dem Damaskuserlebnis aus innerer Überzeugung zu dem durch Jesus Christus offenbarten Gottesglauben wechselte, denn er nach eigenen Angaben im frühen Judentum meinte zerstören zu müssen.
Römer13,8 Seid niemandem etwas schuldig, außer dass ihr euch untereinander liebt; denn wer den andern liebt, der hat das Gesetz erfüllt. 9 Denn was da gesagt ist: »Du sollst nicht ehebrechen; du sollst nicht töten; du sollst nicht stehlen; du sollst nicht begehren«, und was da sonst an Geboten ist, das wird in diesem Wort zusammengefasst: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.« 10 Die Liebe tut dem Nächsten nichts Böses. So ist nun die Liebe des Gesetzes Erfüllung. 
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Sunbeam
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Re: Das Gesetz des Mose ist ... von welchem Gott?

Beitrag von Sunbeam »

oTp hat geschrieben: Sa 11. Jul 2026, 08:13
Bleibt nur zu hoffen, das euch spekulativen Schriftverdrehern und unbiblischen Malefizbuben kein anhungsloser Nichtchrist in eure Krallen gerät, denn dessen normales und gesundes Schriftverständnis wäre auf immer gestört.
Hört sich an wie das Urteil eines gestandenen Bibelchristen. Dem ist aber nicht so, Sunbeam. Du bist ein sezierender Kritiker des christlichen Glaubens, ohne darin verankert zu sein.

Und du abergläubischer Gespensterheini, der selbst von seinen Dämon gejagt wird und wirr gemacht wurde, du, der hier unentwegt Sudhar Singh als seinen Säulenheiligen propagiert, du meintst also, ein im Glauben fest verankerter Kernchrist zu sein.
Du, der sich verzweifelt an seinen Dr. Koch klammert, und nichts anderes mehr über diese Bühne bringt, als die Mituser hier in den rüchigen Sumpf seiner eigenen Dämonien und okkulten Blablarismen zu zerren, ausgerechnet du spreizt dich hier als Kernchrist.

Gestandene Bibelchristen??? Es gab nur einen Christen, nur einen, und der starb am Kreuz, der Rest ist höchstens nur neutestamentliche Jubelperserei, von einigen seltenden Auserwählten bestätigt, du bist nur der christliche Hütchenspieler, die jeden Abend panisch und ängstlich unter sein Lotterberbett schaut, ob da nicht die schwarze Köchin liegen mag.
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Re: Das verirrte Schaf und der verlorene Groschen

Beitrag von renato23 »

Sunbeam hat geschrieben: Sa 11. Jul 2026, 08:01 Beginnt also, alles aber auch alles und jegliches Beginnen ist im weitesten wie im engsten Sinn in Mose 1.1 eingeschlossen, hier begann etwas, was zu beginnen niemals aufhören wird.
Denn ohne dieses - Am Anfang..., da gäbe es weder ein Neues Testament, noch Jesussen, und auch keinen Renato.
Tja, da war noch der wahre Gott, der Schöpfer von Himmel und Erde am Werk, Das änderte sich zwischen 2. und 4. Buch Mose mit dem Auftauchen von jemandem der zwar behauptete jener Gott zu sein (barmherzig, gütig, gnädig = wie Gott der himmlischer Vater unseres Herrn Jesus), aber mit seinem zerstörerischen, rachsüchtigen Verhalten dem Volk Israel in der Wüste übelst mitspielte.

Zuerst liess er sie fast verdursten, dann verhungern, und wenn sie sich zurecht lautstark beschwerten, schimpfte er sie als mürrisch etc.ud schickte später ja auch Giftschlangen. Von wegen Befreiung aus Sklaverei und Führung in das gelobte Land. Sie wurden vom HERRN von Krieg zu Krieg getrieben, und von der Kriegsbeute fordert der HERR auch noch einen persönlichen Anteil.

Moses HERR zwang die Israeliten nicht nur x-fach zu Bruder- und Völkermord. forderte gar das Abstechen von Freunden und Nachbarn als Zeichen deren Treue zu ihm (an jenem Tag starben schon mal 3000 Mann)
2 Mose 32,27 Und er sprach zu ihnen: So spricht der HERR, der Gott Israels: Ein jeder gürte sein Schwert um die Lenden und gehe durch das Lager hin und her von einem Tor zum andern und erschlage seinen Bruder, Freund und Nächsten. 28 Die Söhne Levi taten, wie ihnen Mose gesagt hatte; und es fielen an jenem Tage vom Volk dreitausend Mann. 29 Da sprach Mose: Füllt heute eure Hände zum Dienst für den HERRN – denn ein jeder ist wider seinen Sohn und Bruder gewesen –, damit euch heute Segen gegeben werde. 
Der ebenfalls gebürtige Jude Jakobus, der sich durch Jüngerschaft Jesus den durch ihn offenbarten Gottesglauben zu eigen machte, erkannt dann, dass nicht Gott sein kann der tötet, respektive zum Töten auffordert.
Jak 1,13 Jak 1,13 Niemand sage, wenn er versucht wird, dass er von Gott versucht werde. Denn Gott kann nicht versucht werden zum Bösen, und er selbst versucht niemand.[
renato23
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Re: Das Gesetz des Mose ist ... von welchem Gott?

Beitrag von renato23 »

oTp hat geschrieben: Sa 11. Jul 2026, 08:13
Bleibt nur zu hoffen, das euch spekulativen Schriftverdrehern und unbiblischen Malefizbuben kein anhungsloser Nichtchrist in eure Krallen gerät, denn dessen normales und gesundes Schriftverständnis wäre auf immer gestört.
Hört sich an wie das Urteil eines gestandenen Bibelchristen. Dem ist aber nicht so, Sunbeam. Du bist ein sezierender Kritiker des christlichen Glaubens, ohne darin verankert zu sein.
Das was Sunbeam von sich gibt, betrifft zweifelsohne jene bedauernswerten Gläubigen, welche sich durch antichristlichen RKK-Konzildogmen und von damit verfälschten Bibelstellen z.B. in der HFA von der noch reinen unverfälschten christlichen Gottes-Glaubens- und Verhaltenslehre haben abbringen lassen, die nachweislich zu einer zuvor nie für möglich gehaltenen positiven Lebensqualität führt.

Alle damaligen Jünger von Jesus und insbesondere Apostel Paulus empfehlen für künftig vom Bösen erlöstes Leben in der Liebe Gottes alle bisherige Bosheit abzulegen. Paulus stellte dann sogar fest, dass jene die Christus angehören, dies bereits hinter sich gebracht haben. Gal 5,19-24
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Sunbeam
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Re: Das verirrte Schaf und der verlorene Groschen

Beitrag von Sunbeam »

renato23 hat geschrieben: Sa 11. Jul 2026, 08:51
Sunbeam hat geschrieben: Sa 11. Jul 2026, 08:01 Beginnt also, alles aber auch alles und jegliches Beginnen ist im weitesten wie im engsten Sinn in Mose 1.1 eingeschlossen, hier begann etwas, was zu beginnen niemals aufhören wird.
Denn ohne dieses - Am Anfang..., da gäbe es weder ein Neues Testament, noch Jesussen, und auch keinen Renato.
Tja, da war noch der wahre Gott, der Schöpfer von Himmel und Erde am Werk,
Gott scheint für dich nicht viel mehr, als ein beliebig mit Buntstiften auszumalendes Bild zu sein.

Machen wir es kurz, mit deiner wahrer Gott, falscher Gott Esoterik kannst du mich - Götz von Berlichingen.

Dieses unbiblische Gedöhns kannst du deinem Vertreter der Vormundschaftsbehörde auf`s Gemüt drücken, mir ist das einfach zu primitiv, zu infantil, viel zu albern und eigentlich zu blöde.

Und das sage ich dir, ich, als der Vierte der drei Weisen aus dem Morgenland...
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