Meinst du die Gleichsetzung von spitiueller Gnosis / Erkenntnis und naturwissenschaftlicher Gnosis / Erkenntnis?
Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2
Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2
Christus, der menschgewordene Sohn Gottes, ist das vollkommene, unübertreffbare, eingeborene Wort des Vaters. In ihm sagt der Vater alles, und es wird kein anderes Wort geben als dieses (Katechismus der RKK Nr. 65)
Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2
Ja, anscheinend habe ich keine Vorstellung von maturwissenschaftlicher Gnosis.
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2
Die Ergebnisse hast du doch aber direkt vor dir, unsere Technologie, dein Computer, das Internet und alles was über die Erkenntnisprozesse des Verstandes möglich ist.
Die Spiritualität erkennt (Gnosis) den geistigen Raum
Die Naturwissenschaft erkennt (Gnosis) den natürlichen (pysischen) Raum
Die Spiritualität erkennt (Gnosis) den geistigen Raum
Die Naturwissenschaft erkennt (Gnosis) den natürlichen (pysischen) Raum
Christus, der menschgewordene Sohn Gottes, ist das vollkommene, unübertreffbare, eingeborene Wort des Vaters. In ihm sagt der Vater alles, und es wird kein anderes Wort geben als dieses (Katechismus der RKK Nr. 65)
Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2
3 mal: ein solcher MenschoTp hat geschrieben: ↑Sa 31. Jan 2026, 20:08 Es ist jedenfalls zu erwarten, dass ein solcher Mensch vielen Wirrnissen begegnet.
Weil dann geistige Zerrüttungen zu erwarten sind, sodass es ein solcher Mensch schwer hat. Was einem solchen Mensch geschehen ist, ist sowieso extrem, aber anderseits auch interessant.
2 mal: zu erwarten
Ist dieser Menschen ein anderer als du und ich?
Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2
Dir sind also keine problematischen Eigenschaften dieser Person aufgefallen?
Das ist nichts ?
Schwere Kindheit verbunden mit wahllos Drogen ist problematisch genug. Die Drogen verschlimmern die psychischen Folgen der schweren Kindheit noch.
Oder ist dir was Anderes bekannt ?
Das ist nichts ?
Nein, so sind die meisten nicht.Schwere Kindheit, später wahllos Drogen, Nahtoderlebnis, spirituelle Suche, mystische Begegnungen,
Schwere Kindheit verbunden mit wahllos Drogen ist problematisch genug. Die Drogen verschlimmern die psychischen Folgen der schweren Kindheit noch.
Oder ist dir was Anderes bekannt ?
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2
Man kann es auch so kann man es sehen, die Masse schläft. Sie kennt keine Tiefen und keine Höhen.
Du hat meine Einleitung zitiert? Ich dachte, du hättest das Gespräch gehört.
Die "meisten" wissen nichts, wollen auch nichts wissen. Aber in vielen schlummern auch diese Fragen, wie geht es weiter, wenn dieses Leben zuende geht. Vielleicht boombt dieses Thema sehr bald.
Was soll das Wort "problematisch" aussagen? Ist das Kind problematisch oder sein Vater, der es schlägt. Ist der schmale Weg problematisch oder der breite Weg. Ist eine Gottes-Begegnung problematisch oder ein weiterschlafen. Sag doch mal, was für dich problematisch bedeutet.Schwere Kindheit verbunden mit wahllos Drogen ist problematisch genug. Die Drogen verschlimmern die psychischen Folgen der schweren Kindheit noch.
Oder ist dir was Anderes bekannt ?
Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2
Eine schwierige Kindheit kann die Entwicklung stören. Grundsätzlich. Da gibt es eben verschiedene mögliche Auswirkungen. Dazu passt ja auch sein Drogenmissbrauch. Die kann regelrecht eine Flucht vor sich selber sein.
Natürlich mus eine schwierige Kindheit nicht unbedingt einen "schwierigen" Charakter zur Folge haben. Das kann genauso ein überhütetes und reiches, bequemes Elternhaus bewirken. Das eben auch problematisch ist.
Beides kann eben bis hin zu erheblichen schädlichen Folgen führen. Und Drogensucht hinterlässt, falls man überhaupt je davon los kommt, oft psychische Narben. Sucht hat man zudem eigentlich lebenslang und kann rückfällig werden. Ein Bier oder einmal Drogen kann wieder alles zunichte machen. Dazu ist die Toleranz ja weg, sodass der erneute Rauschmittel "Konsum" sogar tödlich sein kann. Weil man zuviel genommen hat. Eine junge Alkoholikerin, um die wir uns eine zeitlang kümmerten, hatte soviel Alkohol im Blut, dass ein ungeübter Trinker daran gestorben wäre.
Ich bin mir dieser Problematik bewusst. Und freue mich über Jeden, der die Folgen von einer "schwierigen Kindheit" überwindet. Und über ehemalige Süchtige, besonders die, die ihren Halt in Jesus gefunden haben.
Ja, ich sollte mir deinen Link mal ansehen.
Natürlich mus eine schwierige Kindheit nicht unbedingt einen "schwierigen" Charakter zur Folge haben. Das kann genauso ein überhütetes und reiches, bequemes Elternhaus bewirken. Das eben auch problematisch ist.
Beides kann eben bis hin zu erheblichen schädlichen Folgen führen. Und Drogensucht hinterlässt, falls man überhaupt je davon los kommt, oft psychische Narben. Sucht hat man zudem eigentlich lebenslang und kann rückfällig werden. Ein Bier oder einmal Drogen kann wieder alles zunichte machen. Dazu ist die Toleranz ja weg, sodass der erneute Rauschmittel "Konsum" sogar tödlich sein kann. Weil man zuviel genommen hat. Eine junge Alkoholikerin, um die wir uns eine zeitlang kümmerten, hatte soviel Alkohol im Blut, dass ein ungeübter Trinker daran gestorben wäre.
Ich bin mir dieser Problematik bewusst. Und freue mich über Jeden, der die Folgen von einer "schwierigen Kindheit" überwindet. Und über ehemalige Süchtige, besonders die, die ihren Halt in Jesus gefunden haben.
Ja, ich sollte mir deinen Link mal ansehen.
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2
Interessant....
Er redet am Anfang von einem Anti-Parkinson Medikament. Als ich vor einem Jahr auf einmal zuerst noch nicht mal aufstehen konnte, und dann wohl einen Rollator gebraucht hätte, bekam ich in der 2-Wochen Reha ein Parkinson Medikament. Und machte mir dann noch mehr Sorgen, weil ab und zu so was wie Lähmungswellen vom Fuß aufwärts strömten, einmal sogar halbseitig bis zu Kopf.
Das ist mir immer noch ein etwas schockierendes Rätsel. Nach den zwei Wochen war ich allerdings wieder völlig gesund und bewegungsfähig, Und der Nervenarzt meinte, ich habe gar kein Parkinson. Gut, er hat andere Erfahrungen mit dem Medikament gemacht. Aber immerhin machte ich mir in diesem Zusammenhang Gedanken über den Tod. Weil ich auch Schlaganfall-gefährdet bin. Meine Sympthome können daher gekommen sein. War ja gewissaermaßen eine Nahtoderfahrung der anderen Art. Und mir wurde vor Augen geführt, wie armselig andere Patienten dran waren: Sich gar nicht mehr bewegen können.
Er redet am Anfang von einem Anti-Parkinson Medikament. Als ich vor einem Jahr auf einmal zuerst noch nicht mal aufstehen konnte, und dann wohl einen Rollator gebraucht hätte, bekam ich in der 2-Wochen Reha ein Parkinson Medikament. Und machte mir dann noch mehr Sorgen, weil ab und zu so was wie Lähmungswellen vom Fuß aufwärts strömten, einmal sogar halbseitig bis zu Kopf.
Das ist mir immer noch ein etwas schockierendes Rätsel. Nach den zwei Wochen war ich allerdings wieder völlig gesund und bewegungsfähig, Und der Nervenarzt meinte, ich habe gar kein Parkinson. Gut, er hat andere Erfahrungen mit dem Medikament gemacht. Aber immerhin machte ich mir in diesem Zusammenhang Gedanken über den Tod. Weil ich auch Schlaganfall-gefährdet bin. Meine Sympthome können daher gekommen sein. War ja gewissaermaßen eine Nahtoderfahrung der anderen Art. Und mir wurde vor Augen geführt, wie armselig andere Patienten dran waren: Sich gar nicht mehr bewegen können.
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2
Habe es inzwischen bis zur 20 Minute gesehen. er erzählt eindrücklich und bisher durchaus glaubwürdig.
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2
So auch mein Eindruck. Herzlich und ehrlich.
Absolut. Aber ich wollte diesen Bericht vorstellen, der ja zu eigentlich auf eine Lösung hinweist. Schon nach diesem Drogen-Unfall: Er träumt seine eigene Beerdigung, liest seinen Namen auf dem Grabstein, aber kein Datum.
Nein, ich will jetzt nicht sterben!
Zu Problematik fällt mir ein, jeder ist problematisch. Auch die ganz brav Angepassten. Dieses Leben, die Probleme, lassen manche aufwachen, andere schlafen. Ich meine das ohne Kritik, jeder hat einen anderen Weg. Aber Probleme sind auch Chancen.
Besonders Opiate. Und diese neuen synthetischen Drogen, die in den USA verbreitet sind. Zum anderen wird die Erfahrung gemacht: wer wirklich mal unten war, weiß wie es ist. Einige kommen da raus und werden Marathon-Läufer, das ist dann eine gesunde Sucht. Aber du hast Recht, sehr viele bleiben anfällig. Ich hatte einen Nachbarn, der war wieder "clean" und voller Pläne. Dann wankte er mir im Treppenhaus entgegen, ganz bleich im Gesicht. Ein paar Monate später wurde er tot aus dem Haus getragen, eine Überdosis.Beides kann eben bis hin zu erheblichen schädlichen Folgen führen. Und Drogensucht hinterlässt, falls man überhaupt je davon los kommt, oft psychische Narben. Ein Bier oder einmal Drogen kann wieder alles zunichte machen.