Die Dämonen höhere Ranges haben für meine Begriffe gar kein Interesse am Tode des Menschen. Ja, wer schenkt ihnen dann weiter Beachtung, wenn sie ihr eigenes Publikum töten?
Helmuth, jedenfalls kann man viele Dämonen wohl als primitiv boshaft einstufen. Ähnlich einem Raubtier.
Hinweise, dass Versuche da sind, gläubige Menschen vom rechten Weg abzubringen, gibt es auch.
Man kann noch beim Spiritismus dazu lernen. Ich weiß nicht, warum ein Christ sich in diesem Umfeld bewegen kann, aber Roesermüller hat ja eins von den wenigen geschriebenen Büchern über Lug und Trug spiritistisch aktiver Geister veröffentlicht.
Und da gibt es genial lügende Geister, die den Spiritisten was vormachen. Das klingt natürlich gar nicht lediglich hassgetrieben. Sondern sie kommen sogar bis hin zu liebenswürdig daher.
Und die Channeler holen sich ja Auskunft und Ratschlag von Geistern, die sich erfolgreich als reif und wissend darstellen. Sie geben "Auskunft" über die geistige Welt. Mit reichlich Falschheiten darin verwebt. Da könnte ein bestimmtes Forumsmitglied was zu sagen. Und all diese Geister sind jedenfalls nicht aus himmlischen Orten gekommen.
Das Paradebeispiel ist Jesu Versuchung in der Wüste. Wie schafft es der Teufel, nett anzusehen daher zu kommen und verführerische Angebote zu machen ? Aber es gibt vom Spukgeschehen Hinweise, dass sie nicht immer als hässlich daherkommen und Bösartigkeit versprühen daher kommen.
Andere werden quasi von Sensitiven sofort als sehr übel erkannt.
Lassen wir die Nichtchristen für sich reden, es bringt uns ja nichts an Erkenntnis und in ihrem Zweifelsdschungel und Vorstellungsdschungel muß ich ja nicht mit ihnen herumirren. Es lohnt sich nicht, sich von ihnen provozieren zu lassen und sich mit ihnen auf sinnlose Diskussionen einzulassen.
Was sagt Swedenborg zum Aspekt der Täuschung ? Das Buch, aus dem ich das Zitat entnahm, weist auch richtiger Weise darauf hin, dass Swedenborg selber auch Opfer von Täuschungen war.
Ein weiteres Beispiel ist das berühmte Medium Emanuel Swedenborg. Er verbrachte sein ganzes Leben in engem Kontakt mit der Geisterwelt. Es gibt in der westlichen Welt wohl niemanden mit mehr Erfahrung auf diesem Gebiet. Trotzdem riet Swedenborg zur Vorsicht, denn diese Geister seien so listig und betrügerisch, dass es fast unmöglich sei, ihr wahres Wesen zu erkennen.
Als Autorität auf dem Gebiet des Okkultismus warnte er vor ihnen, da die dämonischen Geister begabte Schauspieler seien und routinemässig in die Gestalt Verstorbener schlüpfen könnten
Fakten über Geistwesen
Wer sind sie? Was sind ihre Ziele?
John Ankerberg und John Weldon
Seite 21,22
Unglücklicherweise fiel auch Swedenborg trotz seiner grossen Vorsicht trügerischen Geistern zum Opfer, weil er glaubte, er hätte von Gott die Erlaubnis erhalten, mit der Geisterwelt Kontakt aufzunehmen. Swedenborg ignorierte die biblischen Warnungen vor jeder Art des Kontakts zu Geistern (vgl. 5.Mose 18,9–12), weil er glaubte, «gute» Geister hätten ihm die Wahrheit mitgeteilt. Dennoch hat die «Kirche», die Swedenborg daraufhin gründete, immer wieder spiritistische Offenbarungen befürwortet. Die daraus entstandene Literatur zählt zu den antibiblischsten und antichristlichsten Ver-
öffentlichungen überhaupt.
Fakten, Hintergrundwissen zum ganzen Thema:
https://www.google.com/search?ie=UTF-8& ... AIYASACKAE
Die Bücher lassen sich einfach downloaden.
Ich habe sie noch nicht gelesen und weiß auch nicht, ob sie brauchbar sind für mich zur Überprüfung meiner "gewachsenen" Ansichten.