Re: Ungeimpft IV
Verfasst: Mo 25. Mai 2026, 02:14
Das ist kein Eigenlob sondern ganz normales Gottvertrauen. Genau so wie ich Gott vertraue, dass er mich bei jeder 10km langen Autofahrt bewahrt, kann er mich auch vor den Risiken der Impfung bewahren. Und wenn er nicht will, dann bleibe ich doch in seiner Hand.Magdalena61 hat geschrieben: ↑So 24. Mai 2026, 17:17 Mit dem Eigenlob, und vor allem mit der Verallgemeinerung der eigenen Erfahrungen wäre ich ein bißchen vorsichtiger.
Du kannst problemlos deinen Beitrag auch statt auf die Impfung einfach auf eine 10km lange Autofahrt beziehen. Es ist das exakt gleiche Risiko. Nicht bei denen es "gut lief" sondern bei allen. Inklusive eurer Horrorgeschichten. Lass dich von Jesus von der Angst befreien!Wenn ein Geimpfter Bewahrung erfahren hat, ist das Gnade und wahrhaftig ein Grund, Gott täglich zu danken. Vielleicht hat sein Arzt eine harmlose Substanz gespritzt, ohne das publik zu machen... vielleicht wurde er aus einer der weniger gefährlichen Chargen bedient... jedenfalls gibt es Gründe, warum manche der Geimpften absolut keine Beschwerden entwickel(te)n und andere sich mit schlimmen Nebenwirkungen herumquälen.
So mancher, der längere Zeit zur "pro- Impfung- Fraktion" zählte und in der ersten Zeit nach den Impfungen keine abnormen Auffälligkeiten feststellte, sieht die Sache heute anders. Ganz anders.
Weil sich sein Befinden nämlich in der Zwischenzeit gründlich verändert hat.
Hochmut kommt vor dem Fall... sagt Spr. 16,18. -- Hochmut schließt das Leid all derer aus, die es nicht so gut getroffen haben. Deren Erkrankungen sind ernst zu nehmen. Und wenn sie einen Zusammenhang sehen zwischen der Impfung und den körperlichen Reaktionen, dann ist das auch ernst zu nehmen. Wer das nicht realisieren will, was ja auch nicht vereinbar ist mit dem Gebot der Barmherzigkeit und der Nächstenliebe... der ruft ja mehr oder weniger uneinsichtig die Erfüllung von Spr. 16,18 herbei.
Spr. 16,18 beschreibt einen geistlichen Mechanismus. Einen Tun- Ergehen- Zusammenhang.
Wir sollen denen helfen, die Hilfe brauchen. Das fängt damit an, dass man sie ernst nimmt.
GOTT SEI DANK gibt es immer mehr Ärzte und Organisationen, die sich hier engagieren und die Hilferufe der Verzweifelten nicht ignorieren. Aber noch sind sie den Riesen, die die Welt kontrollieren, unterlegen.
LG