Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2
Verfasst: So 19. Apr 2026, 07:39
Man sei vorsichtig. So manche Frau hat es mit ihrem Tod bezahlt, wenn sie an das Gute ihres gewalttätigen Ehemannes glaubte und ihm immer wieder verzieh. Dabei wird sie auch zur Machsochistin, die Misshandlungen erträgt.Johncom hat geschrieben: ↑So 19. Apr 2026, 01:23Das ist eben, so wie ich Jesus verstehe, nicht unsere Aufgabe, in anderen Finsternis zu vermuten, sondern die eigene Finsternis 1) zu erkennen und 2) aufzulösen. Und ich denke, wir alle haben das Licht, auch der böse Nachbar. Sehen wir in ihm das Gute, werden wir selbst gut.
Man muß schon erkennen, wem man vertrauen kann, und zu wem man Abstand halten muss. Man lebt natürlich eher in Harmonie, wenn man immer das Gute vermutet und vom Gegenüber erwartet. Übertriebe Argwohn und Mißtrauen schädigen sogar psychisch.
Gute Christen haben eine wohltuende Art, das Gegenüber zu akzeptieren. Und viel Verständnis, dass der Gegenüber Vertrauen bekommt.
Das Licht hat man erst, wenn man es in sich wirken lässt, es anknipst. Aber der Stichtag, wo das getan sein muß, ist der Tod. Danach ist es nicht mehr möglich.
Dazu fällt mir gerade Santanas Lied ein: Sünder: Mach dein Licht an. Simpel, aber soweit zutreffend
https://m.youtube.com/watch?v=KCBS5EtszYI