Magdalena61 hat geschrieben: ↑Di 5. Mai 2026, 02:38Juristen kümmern sich normalerweise um Fakten.
Das dachte ich 2021 auch und ich habe gehofft, dass dort mehr Verstand in Richtung "körperliche Unversehrtheit" vorhanden ist.
Fehlanzeige. Die Juristen haben sich erstaunlicherweise um die Frage gekümmert, wie man die Impfung durchsetzen kann.
Sie sind damit ohne Verstand auf "nur die Impfung ist der Ausweg" eingeschwungen.
Der unmittelbare Kampf gegen die Viren wurde in der Corona-Hochphase eindeutig über Kontaktbeschränkung geführt, aber diese Leute haben es fertig gebracht, den Wunsch "die Impfung ist die Lösung" rechtlich verankern zu wollen.
Letztes Jahr (2025) gab es ja eine Aufregung um die Juristin "Brosius-Gersdorf", die in der Corona-Hochphase etwas zur Impfpflicht geschrieben hat.
2025 wurde so getan, als wäre dies eine total fähige Juristin, die wegen böswilliger "rechter Kampagne" am Aufstieg ins Bundesverfassungsgericht gestoppt wurde.
Hier mal ein Link mit einem Schreiben dieser Frau:
https://www.uni-potsdam.de/fileadmin/pr ... flicht.pdf
Es ist Aufgabe des Staates, die große Mehrheit der Bevölkerung, die freiwillig geimpft ist, wirksam davor zu schützen, dass ihre Gesundheit, ihre persönliche Freiheit sowie ihre berufliche und wirtschaftliche Existenz weiterhin von Ungeimpften bedroht wird. Vor allem ist es Aufgabe des Staates, diesen Gefahren
nachhaltig zu begegnen und die Pandemie wirksam zu bewältigen. Denn: Selbst wenn sich
die Ungeimpften über den Winter 2021/22 mehrheitlich mit dem Corona-Virus infizieren,
lässt die Immunität nach einigen Monaten nach, sodass ohne Impfpflicht auf den CoronaWinter 2021/22 voraussichtlich weitere Corona-Winter folgen würden. Dies zu verhindern,
ist (Pflicht-)Aufgabe des Staates.
Eigentlich hätte diese Juristin mein Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit hochhalten müssen, insbesondere da es sich bei "Corona-Impfung ist die einzige Lösung" um eine reine Wunschvorstellung aus dem Fach Medizin handelte und der Artikel 2 überhaupt nur wegen Übergriffen aus dem Fach Medizin eingerichtet worden war.
Absolute Fehlanzeige, nichts davon hat diese Dame umgesetzt, im Gegenteil, ich wurde als Bedroher/Angreifer eingestuft.
Damit nicht genug, noch im letzten Jahr (2025) fühlten sich weite Teile der Medien und Politiker berufen, diese Juristin hochzujubeln.
Also selbst nachdem feststand, wie die Realität verlaufen ist, wird der Blödsinn weitergesponnen.
Das ist ein fortgesetztes Versagen, bei dem man nicht mehr davon ausgehen darf, dass auch nur ein Lichtstrahl an Intelligenz herauskommen kann - dieses Leute sind nachhaltig unfähig.
Magdalena61 hat geschrieben: ↑Di 5. Mai 2026, 02:39
"Das Gefährliche sei, dass praktisch sämtliche Eliten, Politiker und Verbände versagt hätten und nun nicht mehr ohne Gesichtsverlust aus der Geschichte herauskämen. Deshalb würden sie nun mit solcher Vehemenz die Impfung als heilsbringende Lösung forcieren." Dr. Thomas Binder Mai 2021 in
https://transition-news.org/sie-wollten ... en-geraten
Das Versagen war das Hochphantasieren der Impfwirkung und das Phantasieren von Staats- und Demokratiefeinden entlang der Impfung.
Die Affen haben wirklich gedacht, dass die Ungeimpften ihnen die Möglichkeit auf ein Party-Leben nehmen würden.
Es hat sich durch die gesamte Gesellschaft gezogen.
Wie ich geschrieben habe: bei "Pandemie der Ungeimpften" hätte ich dem Fachbereich 24Std, dem akademischen Bereich 48Std Zeit zur Gegenreaktion gegeben.
Das haben sie "nicht ganz geschafft", die "Experten" haben sich drei Monate später wegen "Schunkeln ohne Maske" gemeldet und aus dem akademischen Bereich sind Phantasien in Bezug auf die "Bedrohung durch Ungeimpfte" gekommen.
Selbst Ethiker haben sich erfinderisch gezeigt, wie man Ungeimpfte "bestrafen" sollte.
Das sind in weiten Teilen reiche Fachidoten.
Die kann man triggern und dann springen sie wie Lemminge über die Unfugs-Klippe und denken, dass sie den dicken Beitrag liefern müssen.
Vermutlich gilt: "je mehr Namenslametta, desto schneller zum Sprung bereit".
Magdalena61 hat geschrieben: ↑Di 5. Mai 2026, 02:39Bis der Bundestag im April 2022 gegen eine allgemeine Impfpflicht stimmt, ist diese ständig im Gespräch und wird von vielen Politikern als "alternativlos" angedroht.
April 2022 bedeutet: die Geimpften haben sich wie die Fliegen angesteckt.
Politisch hatte man sich aber nicht zuletzt durch die Aussage von "Olaf Scholz" (Infektionsgeschehen soll auf die Ungeimpften zurückgehen) schon lange ins sinnfreie Abseits manövriert.
Aus den RKI-Protokollen geht ja hervor, dass fachlich bereits im Jahr 2021 ein sinnfreies Abdriften der Politik nicht korrigiert wurde.
Man kann im Grunde nur eines sagen:
Artikel 2 ist als Reaktion auf die Nazi-Zeit entstanden, damit es keine Übergriffe aus dem Fach "Medizin" geben soll.
Die Mehrheit der deutschen Gesellschaft hat die Nazi-Geschichte vergessen und in der Corona-Hochphase wieder versucht, auf Basis von medizinischen Phantasievorstellungen körperlich auf Menschen einzuwirken.
Aus allen Richtungen kam ein unsägliches Gekeife gegen Grundrechtsinhaber.
Heute versuchen sich viele dieser Leute herauszureden mit "wir waren ja im Blindflug und mussten entscheiden".
Sie gestehen sich ihr vorurteilsgesteuertes Durchdrehen nicht ein.
Klar, woher soll eine derartige Qualität in solchen Köpfen auch entstehen können - das ist schlicht ein Ding der Unmöglichkeit.