Re: "Es hat begonnen und niemand hat es bemerkt", religiöser Pluralismus im Weltgeschehen
Verfasst: Mo 24. Aug 2026, 22:29
Fakt ist auch, dass die soziale Verbannung auch hier lange hier stattfand, bei mit ganz in der Nähe, nach Heirat mit der anderen christlichen Konfession. Dann sollte man berücksichtigen, dass in der ganzen islamischen Kultur, die Familienbindung vorherrscht, der Übertritt zu einem anderen Glauben könnte als Verrat angesehen werden. Tötungen sind meistens nicht staatlich befohlen, werden von Familien beauftragt, sogenannte Ehrenmorde.
Ohne schönreden zu wollen: der Islam führt in dieser Zeit keine Glaubenskriege, genauso wenig wie das Christentum. Alle Kriege haben das Motiv, die Ressourcen der anderen zu stehlen oder wenigstens deren Märkte zu beherrschen. Zur Mobilmachung braucht es dann eine Propaganda-Kampagne, der Islam ist schlecht usw ..
Komisch, dass der Dschihad-Islam und die Ausbildung islamischer Rebellen erst begann, nachdem sich der böse Kommunismus erledigt hatte. Bis dahin erfuhr der Presse-Leser nur von Exotik, Märchen aus 100 und einer Nacht. Wer hat die afghanischen "Glaubenskrieger" bewaffnet? Die USA mal wieder. In unserer Presse als Freiheitskämpfer gefeiert.
Und selbst der Christus wurde verhaftet und umgebracht. Würden sie es wieder tun?Wer in Islamischen Ländern das Evangelium so verkündet wie Christus es verkündet hat, muss jeden Tag damit rechnen das er umgebracht oder verhaftet wird.
In deiner schönen Schweiz wurden 10.000 Menschen Opfer des Hexenwahns? Seit wann wurde das Christentum eigentlich freiheitlich?
Die heutige Bedrohung wäre ein Krieg, der alles platt macht. Ich vermute, das chinesische Militär ist das effektivste überhaupt. Auch Russland kann jeden Winkel der Welt auslöschen mit unerreichbar schnellen Raketen. Für Normalbürger mit innerstem christlichen Empfinden wäre es angebracht, sich jeder Kriegsbereitschaft zu enthalten. Jeder Dämonisierung anderer Religionen, und wenn zB christliche Iraner nachweislich gefährdet sind, für solche gibt es hier Asylmöglichkeit. (Ich glauben aber nicht alles, was erzählt wird, denn auch im Iran gibt es christliche Kirchen)