Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

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Was ist für dich die Arche Noah?

Ein historisches Geschehen - es ist so passiert, wie in der Bibel niedergeschrieben
9
60%
Ein biblischer Mythos - zur biblischen Lehre gedacht, aber keine historische Realität
6
40%
 
Insgesamt abgegebene Stimmen: 15

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Larson
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von Larson »

oTp hat geschrieben: Fr 14. Aug 2026, 13:56 Jesus hast du schon mal nicht verstanden. Folglich bist du weit entfernt von einem Allesversteher und Gott Versteher
Und wer solches meint äussern zu müssen, hat Jesus noch weniger verstanden, aber was hat dies nun mit der Arche zu tun?
Jesus bestätigte ja die Geschichte von Noach und der Arche… oder muss ich die auch noch die Stelle im NT dazu angeben?
Jes 37,16 JHWH Zebaoth, Gott Israels, der du zwischen den Cherubim thronst, du allein bist es, der der Gott ist von allen Königreichen der Erde; du hast den Himmel und die Erde gemacht.
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von oTp »

Larson hat geschrieben: Fr 14. Aug 2026, 13:59 Darum geht es nicht? Aber warum argumentierst du denn so?
Die Mehrheit, Wissenschaft will Gott diktieren?
OK, du machst so weiter, wie du angefangen hast.
Nimm mal die ganze Wissenschaft. Jetzt mal die Spuren der langen Existenz unseres Planeten. Aber dann kommen wir auch zum tatsächlichen Alter der Erde, was dir auch gar nicht gefallen wird. Und eine Sintflut, die den Everest überflutet hat, ist unvorstellbar (woher soll all das Wasse kommen ?), und seltsam, man hat keine Anzeichen einer weltweiten Sintflut gefunden.
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von oTp »

Larson hat geschrieben: Fr 14. Aug 2026, 14:01 Und wer solches meint äussern zu müssen, hat Jesus noch weniger verstanden, aber was hat dies nun mit der Arche zu tun?
Jesus bestätigte ja die Geschichte von Noach und der Arche… oder muss ich die auch noch die Stelle im NT dazu angeben?
Jeder wehrt sich seiner Haut. Klar, wie kann ich nur denken, du verstehst Jesus schlechter als Christen ?
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Larson
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von Larson »

oTp hat geschrieben: Fr 14. Aug 2026, 14:04 OK, du machst so weiter, wie du angefangen hast.
Klar, jetzt bin ich natürlich der schuldige….
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Larson
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von Larson »

oTp hat geschrieben: Fr 14. Aug 2026, 14:05
Larson hat geschrieben: Fr 14. Aug 2026, 14:01 Und wer solches meint äussern zu müssen, hat Jesus noch weniger verstanden, aber was hat dies nun mit der Arche zu tun?
Jesus bestätigte ja die Geschichte von Noach und der Arche… oder muss ich die auch noch die Stelle im NT dazu angeben?
Jeder wehrt sich seiner Haut. Klar, wie kann ich nur denken, du verstehst Jesus schlechter als Christen ?
Du spricht selbst gegen Jesus…
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Larson
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von Larson »

oTp hat geschrieben: Fr 14. Aug 2026, 14:04 Nimm mal die ganze Wissenschaft. Jetzt mal die Spuren der langen Existenz unseres Planeten. Aber dann kommen wir auch zum tatsächlichen Alter der Erde, was dir auch gar nicht gefallen wird. Und eine Sintflut, die den Everest überflutet hat, ist unvorstellbar (woher soll all das Wasse kommen ?), und seltsam, man hat keine Anzeichen einer weltweiten Sintflut gefunden.
Es steht nicht „Am Anfang“, dass diese der 0-Punkt ist, sondern „im Anfang“….
In Bereschit steht ja, „Im Anfang schuf Gott“ und der Zeitraum wird dabei nicht angegeben, ausser danach als „Tag“, wobei es ja noch keine Sonne gab, welche den Tag bestimmt.
So kann dies jetzige Schöpfung vielleicht die 2, 3 sein

Wer sagt denn, dass damals die Berge schon so hoch waren?

usw…dazu gibt es ja selbst gute chr. Bücher.

Du gehst wie die Wissenschaft von einer fixen Zeitkonstante aus.
Aber an Gott glaubst du? Aber die Wissenschaft, und auch di selbst, kann ihn nicht beweisen.
Du glaubst, eine Seele zu haben, kannst sie aber ebenso nicht wissenschaftlich beweisen….
Uwe..

Die Wissenschaft meint, dass des Leben zufällig entstanden sei, und der Mensch sich hochentwickelt haben sollte, wenn du so wissenschaftsgläubig bist, kannst du hiermit die ganze Bibel, jede Religion und Gottglauben in den Eimer schiessen…
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Helmuth
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von Helmuth »

Larson hat geschrieben: Fr 14. Aug 2026, 13:59 Darum geht es nicht? Aber warum argumentierst du denn so?
Die Mehrheit, Wissenschaft will Gott diktieren?
Tja, wenn ich da mal nicht bei dir bin! Ein gutes Wort!

OT: oTp bemüht nicht einmal die Bibel zur Hand zu nehmen und daraus abzuleiten. Doch ich verstehe es so und so nicht, und er meint, ich halte ihn eh nur für ... naja was weiß ich, ergo braucht er das gar nicht. Er beharrt auch darauf, dass er gründlich über alles nachdenkt. Nun wenn das dann sein Output ist, dann finde ich, es sollte schon ein wenig mehr Holz vor der Hütte sein. :mrgreen:

Aber Ironie und OT off] - Wie sieht das die jüdische Denkweise? Schließlich haben wir die Bibel von den Juden, und ich habe es auch nicht umsonst im AT-Bereich platziert, allerdings auch Bibelforum, das bitte zu beachten. Paulus sagt:
Römer 3:1-2 hat geschrieben: Was ist nun der Vorteil des Juden oder was der Nutzen der Beschneidung? Viel, in jeder Hinsicht. Denn zuerst einmal sind ihnen die Aussprüche Gottes anvertraut worden.
Wir verdanken also den Juden, dass wir die Bibel überhaupt haben und Paulus nennt das einen Vorteil gegenüber den Heiden. Dem muss ich zustimmen. Ich würde auch liebend gerne besser Hebräisch können, wobei das zur Sache hier m.E. nicht mehr beitragen würde. Geschichte war oder war nicht, egal welches Volk mit welche Sprache.

Nun ist auch das NT mehrheitlich von Juden geschrieben worden und Jesus selbst war Jude. Und das wiederum sei mein Vorteil. Aber zum Thema. Welche Sicht vertrittst du als jüdischer Repräsentant zur Historizität der Arche Noah?

PS. Persönliche Dinge will ich nicht zwingend unterdrückem, wenn sie nicht in Beleidigungen ausarten, aber das Thema soll auf jeden Fall dabei im Vordergrund stehen.
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigartigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. - Johannes 3:16
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von oTp »

Helmuth hat geschrieben: Fr 14. Aug 2026, 14:19 OT: oTp bemüht nicht einmal die Bibel zur Hand zu nehmen und daraus abzuleiten. Doch ich verstehe es so und so nicht, und meint ich halte ihn eh nur für ... naja was weiß ich, ergo braucht er das gar nicht. Er beharrt auch darauf, dass er gründlich über alles nachdenkt. Nun wenn das dann sein Output ist, dann finde ich, es sollte schon ein wenig mehr Holz vor der Hütte sein. :mrgreen:
Läster du nur, ist sogar ein Markenzeichen von dir. Ich kenne die Bibel und ihren Inhalt von Kindes an und hab noch mal vor 15 Jahren innerhalb eines Jahres eine komplette, ausführliche Runde in einer anstrengenden Bibelschule gemacht. Mit einer 2 als Abschluss.

:mrgreen: Das ist meine Note für deine Bemerkung. :thumbdown:
Zuletzt geändert von oTp am Fr 14. Aug 2026, 14:40, insgesamt 3-mal geändert.
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Larson
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von Larson »

Helmuth hat geschrieben: Fr 14. Aug 2026, 14:19 Wie sieht das die jüdische Denkweise?
Kommt darauf an, wie „gläubig“ der Jude ist… (ähnlich wie bei Christen), aber prinzipiell wird die Noach-Geschichte als Wirklichkeit betrachtet und nicht in Frage gestellt, wie es auch Jesaja aussagt:

Jes 54,9 Denn dieses soll mir sein wie die Wasser Noahs, als ich schwur, dass die Wasser Noahs die Erde nicht mehr überfluten sollten; so habe ich geschworen, dass ich nicht mehr über dich ergrimmen, noch dich schelten werde.

Wo Gott sein Handeln mit der Flut vergleicht…
Helmuth hat geschrieben: Fr 14. Aug 2026, 14:19 Ich würde auch liebend gerne besser Hebräisch können,
Naja, das dachte ich auch mal, aber dann versteht man einfach nur ein „interlineares Hebräisch“, ….
aber weniger die Nuancen in den Text, welche man ja nicht übersetzen kann. Wenn Buchstaben fehlen oder es zusätzliche hat, wenn feminines als maskulin geschrieben ist und umgekehrt, und selbst bei den Strongs werden im jüdischen teilweise andere Wortwurzeln hergenommen…. Wobei ich in den Strong schon auch Erklärungen gesehen habe, welche den Begriff gut erläutern, aber das im Text dann völlig untergeht, so dass die Übersetzung fade, oder gar missgedeutet werden kann.
Helmuth hat geschrieben: Fr 14. Aug 2026, 14:19 Nun ist auch das NT mehrheitlich von Juden geschrieben worden und Jesus selbst war Jude. Und das wiederum sei mein Vorteil
Weshalb sollte dies dein Vorteil sein, wenn das, was Jesus sagte, schon selbst im griechischen eine Übersetzung ist (und man weiss, Übersetzungen sind subjektiv)?

Helmuth hat geschrieben: Fr 14. Aug 2026, 14:19 Welche Sicht vertritts du als jüdischer Repräsentant zur Historizität der Arche Noah?
Ich empfinde mich nicht als „jüdischer Repräsentant“, aber zur Frage:
Ja, ich sehe keinen Grund, warum es nicht so gewesen sein sollte…
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von Larson »

oTp hat geschrieben: Fr 14. Aug 2026, 14:36 Ich kenne die Bibel und ihren Inhalt
Da du ja die Bibel kennst, da gibt es eine Aussage in der Tenach (und nein, ich suche dir diese Stelle nicht heraus…), dass jene, die damit gross sich rühmen und debattieren, sie besser verstehen wollen als was geschrieben ist (zum Beispiel die Noach-Geschichte) das wesentlich nicht erkennen…
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