Hoger hat geschrieben: ↑Mi 28. Jan 2026, 17:08
Der Unterschied zur Esoterik / Gnosis ist die Orientierung auf Gott und die Rücknahme der eigenen Fähigkeit.
Ich finde beide Wege führen zum Ziel. Ob nun Erkenntnis oder Vertrauen auf Gott. Im Garten Eden gibt es zwei Bäume, die in der Schrift besonders hervorgehoben werden: Der Baum des Todes und der Baum des Lebens.
Hoger hat geschrieben: ↑Mi 28. Jan 2026, 17:08
Kein Kirchenchrist zieht sich selber aus dem Sumpf - aber die meisten die ich kenne, interessieren sich für die Welt der Engel, der himmlischen Geister, der Wirkung dieser Geister auf ihr Leben und gestalten auch ihre Glaubenspraxis danach.
Dann haben wir hier etwas gemeinsam. Und wenn ich alles versucht habe und nicht weiterkomme, vertraue ich auf die geistige Welt. Was anderes bleibt mir dann ohnehin nicht mehr.
Gott hat entschieden, dass die Welt ohne dich nicht auskommt.
Johncom hat geschrieben: ↑Do 29. Jan 2026, 00:10
Das Parapsychologische ist nicht für die Massen, es sei denn, es lässt sich in Unterhaltungsfilmen verwerten.
Was zum Teil interessant ist, wenn man sich damit etwas mehr auskennt. Als Kind habe ich die Serie "Aladdin" gern gesehen. Darin sind ein paar Anspielungen enthalten, die Kinder, als Zielgruppe, gar nicht verstehen.
Gott hat entschieden, dass die Welt ohne dich nicht auskommt.
Sara Funkelstein hat geschrieben:
Ich finde beide Wege führen zum Ziel. Ob nun Erkenntnis oder Vertrauen auf Gott. Im Garten Eden gibt es zwei Bäume, die in der Schrift besonders hervorgehoben werden: Der Baum des Todes und der Baum des Lebens.
Gnosis - Erkenntnis ist der Weg zur Selbstgestaltung und Weltgestaltung durch wissen. Schau dir Spice seinen Guru an, dieser vermittelt den Eindruck das alles machbar ist, solange du dich um das Verständnis bemühst und dies umsetzt.
Glaube / Vertrauen auf die alleinige Errettung durch Jesus Christus und die Aufnahme des Geistes Christi, ist die Aufgabe der selbst- und Weltgestaltung durch wissen, und die übernahme eines ",Fremdwillens" (des Christus durch den heiligen Geist) und die Aufgabe des "Eigenwillen"
Gnosis / Erkenntnis und glaube / Auslieferung an Gottes Geist und Willen = stehen sich diametral gegenüber
Christus, der menschgewordene Sohn Gottes, ist das vollkommene, unübertreffbare, eingeborene Wort des Vaters. In ihm sagt der Vater alles, und es wird kein anderes Wort geben als dieses (Katechismus der RKK Nr. 65)
Hoger hat geschrieben: ↑Sa 31. Jan 2026, 11:18
Gnosis / Erkenntnis und glaube / Auslieferung an Gottes Geist und Willen = stehen sich diametral gegenüber
Gott hat entschieden, dass die Welt ohne dich nicht auskommt.
Das Ziel der geistigen Gnosis ist die geistige Welt, das Ziel der modernen Gnosis die natürliche Welt. Die Naturwissenschaft hat die Gnosis ersetzt
Christus, der menschgewordene Sohn Gottes, ist das vollkommene, unübertreffbare, eingeborene Wort des Vaters. In ihm sagt der Vater alles, und es wird kein anderes Wort geben als dieses (Katechismus der RKK Nr. 65)
oTp hat geschrieben: ↑Sa 31. Jan 2026, 10:01
In unserem vernetzten Zeitalter bleibt eben nichts unbeachtet. Wichtig ist es meiner Meinung nach, die "Muster" zu verstehen. Unterscheiden, was wahr sein kann. Und natürlich erbauliche Zeugnisse sich ansehen.
Was wahr ist, das ist, was einem selbst passiert. Vielleicht ein lauer Wind, vielleicht ein Sturm. Und ja, in solchen Mustern wird es heute überall gesendet und empfangen, das ermöglicht unsere Vernetztheit.
Ich glaube, man braucht Vertrauen und am eigenen Vertrauen kann man arbeiten. Was vielleicht unwahr ist, auch das kann es geben, siebt sich ganz von alleine aus.
Ein weiterer Psychotherapeut berichtet von Selbsterlebtem. Schwere Kindheit, später wahllos Drogen, Nahtoderlebnis, spirituelle Suche, mystische Begegnungen, das Licht, die Umkehr, Gott, Jesus ...