Ja, und?
Nein, das ist doch mal wieder hogermäßiger Quatsch!Das sehe ich in diesem Thread - da könnte man gleich wieder unterschiedliche Freikirchen gründen, wo sich wegen eines Verses die Leute geistig "an die Kehle gehen"
Nein, das merke ich nicht. Du, Hoger, kennst die richtige Auslegung des Textes nicht, das ist offensichtlich. Du bist einer derer, die den 1 Punkt für die richtige Lösung bekommen (Du verstehst, wie der Text gemeint sein müßte, und das zufällig richtig).Merkst auch du nicht, dass ihr die Bibeltexte entsprechend eurer Lehren lest?
Was ist denn nun die "richtige" Auslegung des Textes und was ist der richtige Text?
Helmuth hat etwas erkannt, was möglich ist, und er kann das auch begründen. Die Plausibilität seiner Aussage ist durch die Bibel an sich gedeckt, weil die theologische Aussage korrekt ist, daß Gott nicht neidisch sein kann (das sagt die Bibel über Gott aus).
Ich meinerseits erkenne nun, daß es wahrscheinlich doch nicht darauf ankommt, daß im Text unbedingt "Eifern" oder "Eifersucht" steht (um der Bibel nicht zu widersprechen), sondern daß dort also doch durchaus "Neid" stehen kann, aber dann eben - Helmuth hat es eindeutig gesagt - als rhetorische Frage, deren Antwort (anhand der Bibel im Ganzen) bereits feststeht und nicht vom Leser beantwortet werden muß, sondern ihn lediglich auf diese Antwort hinweisen soll.
Beides, also meine zuvorige Vermutung (ich kenne ja den Urtext nicht wirklich) und jetzt die von Helmuth sind bibelkonform. Welche nun die wirkliche ist, weiß ich nach wie vor nicht, aber es interessiert mich schon, Dich hingegen interessiert es nicht, hast Du selbst gesagt. Helmuth und ich haben also offensichtlich Interesse an der Bibel und werden eben auch von Gott darin geleitet und bestärkt. Dazu gehört auch, daß ich meinerseits etwas zurücknehmen oder zurückstellen kann, wenn ich vermute, es soeben besser dargelegt bekommen zu haben.
Ich finde das ist ein gewaltiger Unterschied im Gegensatz zu Deiner Herangehensweise.
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