Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

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Was ist für dich die Arche Noah?

Ein historisches Geschehen - es ist so passiert, wie in der Bibel niedergeschrieben
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67%
Ein biblischer Mythos - zur biblischen Lehre gedacht, aber keine historische Realität
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Insgesamt abgegebene Stimmen: 18

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Helmuth
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von Helmuth »

Zippo hat geschrieben: Do 27. Aug 2026, 13:34 Die Lebensgrundlagen unter Wasser sind erhalten geblieben, obwohl in Noahs Sichtfeld kein Land mehr zu sehen war.
War vielleicht doch noch höher gelegenes Land vorhanden ?
Den Druck mit dem Sohn Gottes habe ich mal hier rauslassen. Kannst im neuen Thema weiter dazu Stellung nehmen. Den Gedanken zu noch vorhandenem Land hatte ich unlängst auch.

D.h. Noah berichtet uns seine Geschichte aus seinem Blickpunkt und da gilt ja, dass er sie nur mit seinem Horizont erzählen kann. Weiters reist er ja nicht. Die Arche war kein Schiff, das über die See reist, sondern nur ein schwimmender Kasten. Es ging ums nackte Übeleben.

Aus der Höhe von ca. 14 m Seehöhe berträgt die Sicht bei ruhiger See bloß ein paar km. Wenn Berge noch bis zu 3.000 m überragen dürften sie auch nicht weiter als 100 - 200 km entfernt liegen, Dann verschwinden sei hinter dem Horizont. Schwimmt die Arche im Laufe des Jahres einige 100 km hin und her, sind es auch nur ca. 600 km, höchstens 1.000 km Umfeld, das Noah erkunden hätte können.

An der Theorie ist was darn und könnte auch das Überleben exotischer Arten erklären, die Noah nicht in seine Arche bringen konnte. Gott hat ja an sich nicht vorgehabt die Tiere zu richten, sondern den Menschen. Man muss aber bei diesen Überlegungen vorsichtig sein. Für bare Münze würde ich es nicht verkaufen, denn Gottes Augen sehen einfach weiter.
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigartigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. - Johannes 3:16
Otto
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von Otto »

Magdalena61 hat geschrieben: Do 27. Aug 2026, 12:57 Otto:
:thumbup:
Astrein. Danke.

Zu Judas 1,6 gibt es in der Elberfelder noch eine Sacherklärung:

und Engel, die ihren Herrschaftsbereich[7 0. ihren ersten Zustand; o. ihr Amt] nicht bewahrt, sondern ihre eigene Behausung verlassen haben,

Ich verstehe das so: Diese Gottessöhne hatten einen Auftrag (von Gott); sie hatten eine Funktion; vielleicht sogar auf der Erde. Es war ihnen ein "Herrschaftsbereich" zugewiesen worden. Sie entschieden sich dafür, in fremdem Gebiet zu wildern... kann man das so sehen?
LG
Hallo Magdalena,

danke für dein Feedback! :Herz2: Ja, genau so kann man das sehen und die Schrift unterstützt deine Sichtweise vollkommen.Sie haben den von Gott gegebenen Auftrag nicht eingehalten weil das was sie vorhatten nicht mit Gottes Willen konform war. Zusätzlich haben sie ihren zugewiesenen Wohnort (Himmel) verlassen um auf der Erde Lust und Liebe zu jagen…

Das für mich absolut sichere (laut Schrift) ist: Geisteswesen materialisierten sich als Menschen um dabei die Möglichkeit Sex mit Frauen haben zu können. Warum sie jetzt Männer und nicht Frauen wurden, das erklärt sich von selbst denke ich… ;)
LGrüße von Otto
oTp
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von oTp »

Oh mann, man sieht, was diese Bibelstellen für vernünftige Erklärungen zulassen.

Engel, die sich matetialisieren und an einen stabilen menschlichem Körper dran kommen. Das ist mal wieder gegen jede menschliche Vernunft.

Ich kann dazu nur meine Bedenken beitragen, dass es so nicht läuft normalerweise. Aus meinem Nachforschungen weiß ich, dass Engel sich manchmal kurz materialisieren um zu helfen. Und "Satansengel" das auch nur kurzzeitig hinkriegen. Und selbst das ist für die meisten unvorstellbar. Ich kenne aber etliche Beispiele.

Also mache ich nicht bei euren Spekulationen mit.
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Otto
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von Otto »

oTp hat geschrieben: Do 27. Aug 2026, 22:05 Oh mann, man sieht, was diese Bibelstellen für vernünftige Erklärungen zulassen.

Engel, die sich matetialisieren und an einen stabilen menschlichem Körper dran kommen. Das ist mal wieder gegen jede menschliche Vernunft.

Ich kann dazu nur meine Bedenken beitragen, dass es so nicht läuft normalerweise. Aus meinem Nachforschungen weiß ich, dass Engel sich manchmal kurz materialisieren um zu helfen. Und "Satansengel" das auch nur kurzzeitig hinkriegen. Und selbst das ist für die meisten unvorstellbar. Ich kenne aber etliche Beispiele.

Also mache ich nicht bei euren Spekulationen mit.
Lieber oTp,
das was Sundar Singh angeblich erlebt und berichtet hat ist auch (mit der Bibel als Maßstab) nicht runter zu schlucken. Also, lehnt dich nicht so weit aus dem Fenster raus… :wave: Und auch ohne Bibel: Keiner glaubt das... :mrgreen:
LGrüße von Otto
oTp
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von oTp »

Lieber Otto, Sundar Singh ist als evangelischer Heiliger durchaus anerkannt.
Der Umgang mit seinen Entrückungen ist sicher nicht einfach. Und es ist im Himmel doch recht anders, als wir uns das nur mit der Bibel vorstellen können

Aber mach dir keine Kopfschmerzen um alles, was du selber anders auffasst.
Leider sind wir alle oft auf unser eigenes Verständnis festgelegt und eingeschränkt.

ZJ haben sicher auch sowieso genug eigene Macken. ;)
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Helmuth
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von Helmuth »

Ernsthaft? Jetzt wird auch Hier Singh thematisiert? Manche sind nicht zu retten.
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigartigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. - Johannes 3:16
oTp
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von oTp »

Helmuth hat geschrieben: Fr 28. Aug 2026, 06:43 Ernsthaft? Jetzt wird auch Hier Singh thematisiert? Manche sind nicht zu retten.
Hast du überhaupt den Zusammenhang verstanden ? Es ging ganz um das Prinzip, bestimmte unklare Aussagen zu begreifen.
Auf meine Kritik an euren Spekulationen (betrifft ja auch die Sintflut) antwortete Otto:
das was Sundar Singh angeblich erlebt und berichtet hat ist auch (mit der Bibel als Maßstab) nicht runter zu schlucken.
Ich schlucke auch nicht alles runter, was hier spekuliert wird. Es sind für mich Auslegungen der Art Klügeleien. Auch bisweilen zu zeigen, wie überdurchschnittlich man durch intensive Beschäftigung mit dem AT viel mehr versteht als die, die nichts in das AT hineingeheimnissen.
Die Arche Noah und die Engel, die angeblich Kinder gezeugt haben, zeigen das ja deutlich. Da werden mal eben die Naturwissenschaften umgeschrieben.

Fazit:
Die Katholiken und Evangelischen haben für mich einen realistischeren Umgang damit, also auch ehrlicher und nicht abenteuerliches Deuten. Da ufert die Fantasie aus.
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Helmuth
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von Helmuth »

oTp hat geschrieben: Fr 28. Aug 2026, 08:09 Die Arche Noah und die Engel, die angeblich Kinder gezeugt haben, zeigen das ja deutlich. Da werden mal eben die Naturwissenschaften umgeschrieben.
Das kann ich thematisch verwerten und dem kann ich zustimmen. Es ist schon aberwitzig wie religiöses Denken das natürliche Denken aushebelt und es werden Dinge möglich, die Gott der Schöpfung jedoch nicht ermöglicht hat. Gott hat uns auch Naturwissenschaften anbefohlen, nur sicher nicht so: Wesen aus anderen Welten kommen und zeugen mit weiblichen Schönheiten Monsterriesen.

Ja, in dem Fäll hätte ich sogar wie Gott entschieden, solch bösartige Missgeburten besser auszurotten, nur sind wir hier halt nicht bei Star Trek, es geht um unsere reale Erde. Also sollten wir uns wieder erden. Das sei damit kein Credo für jede Art Naturwissenschaft, man muss wie immer differenzieren.

Aber so wäre es auch kein Wunder, wenn sich selbst der Atheist für die Dummheit von Christen regelrecht fremdschämt. Nimm mal an, du hast solch einen Arbeitskollegen, der dir von den überdiemsionalen Nephlim aus der Bibel erzählt. Dem hätte vermutlich ich sogar gesagt: "Bitte bleib mit vom Leib mit deiner Bibel, es reicht dich als Arbeitskollegen zu ertragen." :mrgreen:
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von oTp »

Eben. Aber eben hält Jeder etwas Anderes aus der Bibel für nicht normal. Es bleibt einem nichts anderes übrig, als sich da selbst zurecht zu finden, und nicht sich an einem Chefversteher anzulehnen.
Das kritische Denken sollte auch nicht bei Aussagen im AT ausgeschaltet werden. Cheferklärer wie Wilder-Smith erklären intelligent ihr Verständnis, trotzdem heisst das nicht, es stimmt alles was sie denken.

Helmuth, du musst auch nicht auf mich reagieren, wenn ich für dich ein lästiger Kritiker bin.
Zuletzt geändert von oTp am Fr 28. Aug 2026, 09:15, insgesamt 1-mal geändert.
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Helmuth
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von Helmuth »

oTp hat geschrieben: Fr 28. Aug 2026, 08:49 Eben. Aber eben hält Jeder etwas Anderes aus der Bibel für nicht normal. Es bleibt einem nichts anderes übrig, als sich da selbst zurecht zu finden, und nicht sich an einem Chefversteher abzulehnen.
Genau, aus dem Grund scheiden für mich deine propagierten Katholiken aus. Solche Chefversteher verstehen sich doch selbst nicht. Der Unterschied zwischen dir und mir ist, dass für mich das Wort Gottes die oberste Priorität hat, während es für dich Menschen sind, denen du Wissen zutraust. Ich halte da alle Menschen für fehlbar.

Darum muss ich der Schrift jeden Vorzug geben, auch mit der mir bewussten Tatsache, dass man sie mir verdreht präsentiert bzw. ich selbst sie auch missverstehe. Kirchen und Übersetzungen haben dabei schon mehr Schaden angerichtet mit ihrer Theologie die Texte mit ihrer Lehre zu entstellen. Das Beispiel mit den "Söhnen Gottes" ist geradezu symptomatisch.

Gott richtete also die damalige Welt, weil nicht mehr Menschen auf der Erde lebten, es waren Mischlinge aus Menschen und Dämonen in überdimensionaler Riesengestalt. Sorry, aber wer solcher Art Lehre folgt, der ist für mich nicht weiter tragbar.

Um das zu belegen sucht man sogar nach Riesenskeletten. Dass es überdurchschnittlich große Menschen gibt, ist wohl bezeugt, wie z.B. Goliath, aber was war er? Ein Sohn aus dem Volk der Philister, oder einer, der die Sintlut als Außerirdischer überlebt hatte? Ich frage, wie weit geht man mit seiner Fantasie und grenzt sie nicht von geoffenbarten Tatsachen ab?
Zuletzt geändert von Helmuth am Fr 28. Aug 2026, 09:20, insgesamt 1-mal geändert.
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