Roland hat geschrieben: ↑Mi 22. Apr 2026, 23:26Natürlich kannst du den Standpunkt vertreten, dass dein gesunder Menschenverstand in Sachen COVID-Impfungen höher einzustufen sei, als die Expertise derer, die sich intensiv mit diesen Dingen beschäftigen und auskennen.
Nein, ich
muss meinen Verstand sogar höher einstufen, als den dieser so genannten "Experten".
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Ich habe 10min Recherche benötigt, um im August 2021 "Pandemie der Ungeimpften" als kompletten Unsinn zu entlarven.
Daraufhin habe ich dem Fachbereich 24Std und der akademischen Welt 48Std zur entsprechenden Reaktion eingeräumt.
Gekommen ist nichts. Wie geschrieben: erst nach 3 Monaten (November 2021) hat einer das Maul aufgemacht.
Nenn du mir mal ein paar Gründe, weshalb ich diese "Experten" bewundern sollte, insbesondere wo sie trotz eindeutig fehlender steriler Immunität so getan haben, als läge ihr Effekt doch irgendwie vor.
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Mein Umgang mit Studien erfolgt entlang der wissenschaftlichen Norm und ist frei von Übertreibung.
Nenn du mir mal ein paar Gründe, weshalb ich "Experten" bewundern sollte, die eine Übertreibung durchführen.
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Ich bin ohne Impfung und ohne Ansteckung durch alle Corona-Wellen gegangen.
Nenn du mir mal ein paar Gründe, weshalb ich "Experten" bewundern sollte, die sich mehrmals angesteckt haben.
Ich werde doch jetzt nicht Fuzzis, die es schlechter gemacht haben als ich, höher einstufen.
Wieviele Leute wurden eigentlich von diesen "Experten" angesteckt? Von mir wurde niemand angesteckt.
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Als ich am Anfang der Corona-Krise im Radio hörte "wir müssen die Zeit überbrücken, bis sich die Viren abgeschwächt haben" habe ich dies sofort als vernünftige Einschätzung aufgenommen und dann immer vertreten.
Nenn du mir mal ein paar Gründe, weshalb ich "Experten" bewundern sollte, die auf "Nur die Impfung ist der Ausweg" abgedreht haben und die Veränderung innerhalb der Viren nicht auf dem Schirm hatten.
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Ich habe den Quatsch "Schütze deine Liebsten" niemals mitgemacht, sondern immer dazu geraten, die Impfung einfach eine Impfung sein zu lassen - Motto: "Daumen drücken, dass sie für den Einzelnen auch wirklich etwas bringt"
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Innerhalb der Corona-Hochphase habe ich den Geimpften geraten, sich so zu verhalten, dass sie die Impfung nicht benötigen.
Dank der "Experten" und ihrem stupiden "impfen, impfen, impfen" wussten viele nicht, wovon ich rede.
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usw.usf.
Verstehst du, die "Experten" haben zu einer regelrechten Impfübertreibung beigetragen.
Politisch sind die Akteure dann regelrecht davongaloppiert.
Dass dieselben Leute nun wieder zur Impfglorifizierung ausholen, bringt rein gar nichts.
Nachdem sie den grössten Schrott verzapft haben, wissen sie mal wieder ganz dolle bescheid - das klingt echt super.
Roland hat geschrieben: ↑Mi 22. Apr 2026, 23:26Aber alle großen unabhängigen Datenquellen wie WHO, CDC und Nature zeigen: COVID-Impfungen haben weltweit Millionen schwere Verläufe und Todesfälle verhindert.
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Aber hier liegen m.E. zu viele Fakten auf dem Tisch, die Datenbasis ist riesig, viele Milliarden Geimpfte auf der ganzen Welt und überall Wissenschaftler, die sich damit beschäftigen.
Siehst du, du schätzt die Datenlage ein und du vertraust damit Leuten, die sich an der Impfübertreibung beteiligt haben.
Du liest quasi aus Fischeingeweiden, die von Ideologen hübsch angeordnet wurden.
Der Begriff "Daten", also eine statistische Erhebung entlang von Aktivität, die halt irgendwer aufschreibt, ist von vorn herein enorm schwammig.
Wie ist denn die Corona-Datenlage im Hochindustrieland Deutschland?
Ganze einfach: Grotten schlecht.
"Natürlich" sind alle anderen Länder besser, insbesondere wenn man die Augen ganz feste zudrückt.
Was du nicht verstanden hast ist, dass es weltweit eine Impfübertreibung gab.
Der eine hat vom anderen abgeschrieben und ins selbe Horn geblasen. Sie
wollten alle dasselbe Ergebnis in den Daten sehen.
Innerhalb der Impfübertreibung also einer absichtlichen Glorifizierung, hast du die mit "den Daten" das denkbar minderwertigste Kriterium in der Hand.
Die Daten wurden entlang von Wunschvorstellungen "erhoben" und "gesammelt".
"Experten" wären es gewesen, wenn sie eindeutig vor den Übertreibungen gewarnt hätten - Fehlanzeige - Ich habe gewarnt.
Roland hat geschrieben: ↑Mi 22. Apr 2026, 23:26Das Nutzen-Risiko-Verhältnis fällt in allen internationalen Analysen eindeutig zugunsten der Impfungen aus. So ist es nunmal.
Es gab international eine sagenhafte Impfübertreibung - um das zu erkennen, muss man die Augen nur einen Spalt aufmachen.
Die Analysen haben beeindruckend versagt als es um "Pandemie der Ungeimpften", "Schütze deine Liebsten", die Anzahl der notwendigen Impfdosen und "Nur die Impfung ist der Ausweg" ging.
Das blendest du komplett aus - da mach ich den Grönemeyer: "was soll das, los sag was".
Dieselbe Analysestrategie wird nun von dir in einem erneuten Glorifizierungsanlauf vertreten.
Durch die Impfübertreibung hockt der Analyse- und Beweis-Karren aber vollständig im Dreck.
Das ist der eigentliche Skandal.
Die "Experten" haben ihren Qualitätsanspruch verloren, und zwar durch einen Irrsinn, den sie niemals hätten (mit-)machen dürfen.
Roland hat geschrieben: ↑Mi 22. Apr 2026, 23:26Und natürlich kann Wissenschaft auch in anderen Bereichen immer mal irren.
Du hast keine Ahnung.
Das, was du meinst, ist der Wissenschaftsbetrieb, nicht die Wissenschaft.
Dass beides in einen Topf geworfen wird, ist im Grunde bereits Ideologie, weil du damit die Weltbilder im Wissenschaftsbetrieb zur Wissenschaft erklärst.
Das Ergebnis ist dann, dass eingefordert wird, "an die Wissenschaft zu glauben", was aber elementar gegen den Wissenschaftsgedanken verstösst.
Hast du denn wenigstens schon verstanden, dass eine Studie keine Experimentqualität erreicht?