Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2
Verfasst: So 15. Mär 2026, 02:57
Völlig rational betrachtet ist auch Gebet eine Psychotechnik. Alles was Glaube lehrt ist für kritische Rationalisten psychische Suggestion, Manipulation. Musik zB will Trance bewirken. Technofans suchen das Trance-Erlebnis, und auch evangelistische Veranstalter tuen ihr Möglichstes, um psychisch auf ihre Besucher einzuwirken. Im Vergleich zu massenhafter Suggestion ist derjenige, der sich selber programmiert, auf einem eigenverantwortlichen Weg!oTp hat geschrieben: ↑Sa 14. Mär 2026, 07:59 KI: "Astralreisen (außerkörperliche Erfahrungen, AKE) können durch gezielte Entspannungs-, Visualisierungs- und Mentaltrainings erlernt werden, bei denen der Körper einschläft, während der Geist wach bleibt. Effektive Techniken umfassen die „Wake-Back-To-Bed“-Methode (nach 4-5 Stunden Schlaf aufwachen), Meditation, Traumtagebücher und spezielle Frequenzen zur Tranceinduktion."
Es sind jedenfalls Psychotechniken bis hin zur Trance. Und der Schlaf ist ein Zustand, bei dem man auch ansetzen kann.
Jeder weiß doch, dass er träumt, und dass Traum-Erinnerungen in Sekunden verblassen. In unserer Kultur wurde vergessen, auf seine Träume zu achten, sie zu deuten. Jeder kann sich in wenigen Tagen angewöhnen, beim Aufwachen sofort Notizen zu machen. Aber der Gedanke, was für Menschen normal sei, das sagt nicht viel. 99.% der Menschen spielen kein Tennis, nur wenige also. Die meisten anderen haben andere Interessen.Und das sagst du im Zusammenhang damit, dass es völlig normal ist, dass sich 99,9...% der Menschen absolut sich über nichts bewusst sind, was sich im Schlaf ereignet hat.
Das finde ich interessant, denn in den meisten dieser Berichte wird es da ungenau. Sie sagen: mir kam es vor als waren es Verwandte, die mich grüßten. Und als hochstehend empfundene Wesen (mit starker Ausstrahlung) hatten kein Gesicht. Oder man war nicht fähig, aufzublicken.Die Erlebnisbreite scheint von:
Ich weiß, da war ein mir bekannter Mensch, aber ich habe ihn kaum wahrgenommen. Bis hin zu Aussagen, ich habe einen Bekannten Mensch eindeutig wahrgenommen, obwohl sein geistiger Körper natürlich ganz anders aussah wie sein früherer Leib.
Und zum Stichwort des eigenen Leibes: ob man einen hat oder nicht wird oft gar nicht beschrieben. Etwas distanzierte würde ich fragen: warum brauchte es einen Leib? Ja, wir sind an ihn gewöhnt, aber nur hier. Nahrung aufnehmen, verdauen, ausscheiden, herumlaufen. Was noch? …
Jürgen Ziewe erzählt endlos von "Räumen", in denen Seelen sich zusammen finden, die sich ihre Leiber auch spielerisch erschaffen. Die es gar nicht in höhere Ebenen zieht, die einfach ihre Leidenschaften weiterhin ausleben.
Und das würde ich wortwörtlich auf diese, die irdische Realität übertragen. Genauso haben wir "hier" die höheren Ebenen und die niedrigen. Je nachdem, was man sich reinzieht, mit wem man sich gemein macht usw .. Unser Bewusstsein sucht und findet, was ich lese, welche Musik ich höre. Ob ich saufe oder zum Gottesdienst gehe. Ich meine, so erschaffen wir unseren eigenen Alltag und gleichzeitig füttern wir mit unseren Seelenvorstellungen, die Kräfte "drüben", die uns jetzt schon begleiten. Dieses Sprichwort "des Menschen Wille ist sein Himmelsreich", da ist sicher was dran.Erkennen von Wesen hängt wohl auch gerade mit der geistigen Wahrnehmungsfähigkeit des Erlebenden zusammen. Ist das verwunderlich, weil es von der eigenen Fähigkeit abhängt, sich überhaupt mit höheren Himmeln und höheren Wesen zurecht zu finden ? Wer unfähig ist, sich in höheren Himmeln aufzuhalten, erlebt natürlich nur Schemenhaftes davon.