Jesus und die KI
Re: Jesus und die KI
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigartigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. - Johannes 3:16
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Re: Jesus und die KI
Gott fuhr nicht erst hernieder, als der Turm fertiggestellt war, nach dem Motto : "Schauen wir mal, ob sie vernünftig mit ihrer Hände Werk umgehen", sondern als er noch im Begriff stand, gebaut zu werden. Heute sabotiert Gott nicht mehr auf diese Art und Weise. Manches gelingt den Menschen, manches nicht, manches erst nach mehreren Versuchen mit Katastrophen. Seine Meinung hat sich aber sicher nicht zum Menschenwerk geändert.
Offenbarung 1,3 Glückselig, der da liest und die da hören die Worte der Weissagung und bewahren, was in ihr geschrieben ist; denn die Zeit ist nahe!
Re: Jesus und die KI
Ich sehe keinen Zusammenhang des Turmbaus zu Babel mit der KI. Kannst du das bitte erläutern?
Bedeutet das nun, dass man nichts mehr gebrauchen darf, nur weil bösartige Elemente alles missbrauchen? Ich mache einen vielleicht dummen Vergleich (aber m.E. nur scheinbar): Weil es ja auch Tatsache ist, dass manche Männer Frauen gegen ihren Willen sexuell missbrauchen, so darf kein Mensch mehr sexuelle Praktiken ausüben. Na dann gute N8, schöne Welt, dies war damit die letzte Generation auf Erden.
Das bleibt dir überlassen. Aber unabhängig davon, ob es so eintrifft oder nicht, bedeutet es nicht, dass uns Gott die Nutzung einer KI untersagt. Es wird und wurde im Grunde genommen alles missbraucht, was Gott seit eh und je ermöglicht und uns eigentlich zum Guten gereichen soll.
Bedeutet das nun, dass man nichts mehr gebrauchen darf, nur weil bösartige Elemente alles missbrauchen? Ich mache einen vielleicht dummen Vergleich (aber m.E. nur scheinbar): Weil es ja auch Tatsache ist, dass manche Männer Frauen gegen ihren Willen sexuell missbrauchen, so darf kein Mensch mehr sexuelle Praktiken ausüben. Na dann gute N8, schöne Welt, dies war damit die letzte Generation auf Erden.
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Re: Jesus und die KI
Beides ist ein Gemeinschaftsprojekt zum angeblichen Ziel des gemeinsamen Fortschritts der Menschheit. Aber eigentlich geht es nur darum, sich einen Namen zu machen. Und im Kapitalismus, unter dem die KI entsteht, geht es ganz offen darum, sich einen Namen zu machen und Privateigentum zu mehren. Gesellschaftlicher Nutzen ist hier nicht das primäre Ziel, sondern Mittel zum Zweck. Dieses Dilemma wurde seit Adam Smith durch reine Rhetorik dialektisch harmonisiert. KI Systeme sind nun mal privatisiert und das kann man nicht einfach ausblenden. Private Akteure bekommen für das Versprechen, welchen Segen sie uns vermutlichen bringen können, große staatliche Förderungen. Sollten sich diese Versprechen nicht erfüllen und die Blase platzen, so würde aber die geschaffene Infrastruktur erst einmal bestehen bleiben. Die Frage ist, was passiert dann damit.
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Re: Jesus und die KI
Natürlich nicht. Wer meint sowas?
Die KI bringt sowohl Segen wie Fluch. Aber das ist ja wirklich nicht neu. Den Segen spüre ich momentan, weil ich auf meine vielen Fragen richtig gute Antworten innerhalb von Sekunden bekomme (früher saß man dafür einen nachmittag in der Bibliothek). Den Fluch sehe ich bei denen, die eigene Substanz durch die KI ersetzen lassen, also gar nicht mehr in der Lage sind, sie fundiert zu nutzen, weil sie zu wenig Fundus in sich selbst haben, um fundiert fragen zu können.
Re: Jesus und die KI
Der Turmbau zu Babel war gegen Gottes Ziel gerichtet, um sich einen Namen zu machen. Das sehe ich aber nicht bei der KI. Du meinst, weil es Menschen gibt, die sich auf ähnliche Art in ihrem Berufsleben einen Namen machen wollen, ist das damit schon ein Beleg gegen die KI, die daran arbeiten? Hier fehlt das Unterscheidungsvermögen und ist damit als Argument zu billig.ProfDrVonUndZu hat geschrieben: ↑So 19. Apr 2026, 14:02Beides ist ein Gemeinschaftsprojekt zum angeblichen Ziel des gemeinsamen Fortschritts der Menschheit. Aber eigentlich geht es nur darum, sich einen Namen zu machen.
Es kann jede an sich sogar höchst ehrbare Tat auch aus einem eigenwilligen Motiv erbracht werden, z.B. sich über Gebühr damit zu rühmen, was einem so nicht zusteht. Und alles was Gott weniger ehrt als ihn selbst billigt Gott nicht, egal worum es geht.
Das diskreditiert damit den Menschen, nicht aber das Werk selbst. Ich sehe die grundsätzliche Arbeit am technologischen Fortschritt weiter als Erfüllung ds Auftrages gem. 1 Mose 1:28, denn man kann ja sehen, dass die KI schon nutzbar zum Einsatz kommt.
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Re: Jesus und die KI
Den Turm hätte man aber auch zu anderen Zweck nutzen können. Nicht der Turm war das Problem, sondern sein Missbrauch. An Ende wurde der Bau aber von Gott so oder so sabotiert.
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Re: Jesus und die KI
Du merkst gar nicht, wie du mir damit in die Hände spielst. Ich sage auch, nicht die KI ist das Problem, sondern der Missbrauch. Es ist also der Mensch. Und ich sage das hier schon, keine Ahnung, ein Dutzend Mal? Oder öfter?ProfDrVonUndZu hat geschrieben: ↑So 19. Apr 2026, 18:24 Den Turm hätte man aber auch zu anderen Zweck nutzen können. Nicht der Turm war das Problem, sondern sein Missbrauch. An Ende wurde der Bau aber von Gott so oder so sabotiert.
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Re: Jesus und die KI
Ich merke schon, was ich tu. Ich lege nur deine Doppelstandards offen.
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