Re: Eine Zauberin sollst du nicht am Leben lassen 2.Mose 22,17
Verfasst: Mo 2. Nov 2026, 10:34
Genau. Wir haben das bei unseren Kindern auch so gemacht.
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Genau. Wir haben das bei unseren Kindern auch so gemacht.
Zuerst die biblische Grundlage, ohne die wird nicht gekocht. Dein geschätzter Dr. Koch ist dann eventuell eine Option. Ist er nicht nur Experte für Dämonie, sondern auch für Zauberei? Kompliment! Dass sich diese Gebiete überschneiden können, aber nicht eins sind, weiß ich allerdings auch ohne Koch. (Damit schmälere ich nicht sein Ansehen!)
Oder hier, auch Jeremia differenziert:5.Mose 18:10 hat geschrieben: Es soll niemand unter dir gefunden werden, der seinen Sohn oder seine Tochter durchs Feuer gehen lässt, niemand, der Wahrsagerei treibt, kein Zauberer oder Beschwörer oder Magier.
Das führt zu der Frage: Was macht ein Zauberer und was macht ein Magier? Was unterschiedet sie? Ich will das aber durch die Schrift erfassen und nicht was ein DDr. Irgendwer dazu sagt, oder ein Theologe, oder die KI.Jeremia 27:9 hat geschrieben: Und ihr, hört nicht auf eure Propheten und auf eure Wahrsager und auf eure Träume und auf eure Zauberer und auf eure Magier, die zu euch sprechen und sagen: Ihr werdet dem König von Babel nicht dienen.
Nein - bei deinem Beispiel wird die Veränderung durch deine Aktion bewirkt.Helmuth hat geschrieben: ↑Mo 2. Nov 2026, 04:10 Ist das wirklich alles, was ihr zu bieten habt? Durch Sprechen eine Veränderung herbeirufen? Ein simples Beispiel: "Hallo Schatz, soll ich ab nun die Kinder abholen, weil es bei dir nicht mehr geht?" "Ja bitte, tu du das", worauf ich sie ab nun abhole.
Es wurde durch Sprechen eine Veränderung bewirkt.
Lea, das finde ich gar nicht so witzig, wie es scheint, denn in dem Fall wäre es wirklich Zauberei. So ist das Beispiel zwar witzig, aber diskutierbar. Nur denke ich, selbst der mächtigste Zauberer kann eines nicht: Kinder auf eine andere Art erzeugen, als Gott es zulässt.
Ist das wortwörtlich zu verstehen? Konnte Jesus tatsächlich alle Reiche in einem Augenblick sehen, weil der Teufel das so wollte? Das wäre in der Tat eine Zauberei. Oder ist es eine Redeweise und steht nicht für ein sichtbares Zeigen?Lukas 4:5 hat geschrieben: Und er führte ihn auf einen hohen Berg und zeigte ihm in einem Augenblick alle Reiche des Erdkreises.
In der inspirierten Schrift ist das das Wort Gottes
Ich habe nur dein Beispiel widerlegt, mit dem du widerlegen wolltest, dass Sprechen, welches Veränderung herbeiführt, Zauberei ist - wie "Sara Funkelstein" es definiert hat.
Für den Teufel sehe ich den Schwierigkeitsgrad gegen „nicht vorhanden“. Heutzutage braucht ein Mensch für dieses „Zauber“ ein großen Fernseher und eine Fernbedienung…Helmuth hat geschrieben: ↑Mo 2. Nov 2026, 11:15 Aber wie er das z.B. bewirkt hat, habe ich mich schon oft gefragt:Ist das wortwörtlich zu verstehen? Konnte Jesus tatsächlich alle Reiche in einem Augenblick sehen, weil der Teufel das so wollte? Das wäre in der Tat eine Zauberei. Oder ist es eine Redeweise und steht nicht für ein sichtbares Zeigen?Lukas 4:5 hat geschrieben: Und er führte ihn auf einen hohen Berg und zeigte ihm in einem Augenblick alle Reiche des Erdkreises.
Das musst du doch auch nicht. Dieses Gebiet ist nichts für die breite Masse.oTp hat geschrieben: ↑So 1. Nov 2026, 19:23Sara Funkelstein hat geschrieben: ↑So 1. Nov 2026, 18:04 Eine Veränderung bewirken durch Sprechen. Deine Worte haben dann eine geistige Kraft. Auch ein Ritual mag diese Funktion erfüllen.
Ja, das sind jedenfalls Aspekte der Zauberei.
Ohne Sprechen würde sowieso nichts geschehen, bzw. ohne entsprechende Vorstellung nicht, die mit Worten formuliert wird.
Wenn du dich mit der Praxis auskennst: Dann denken wir total konträr darüber, denn ich kenne mich in der Praxis gut aus, sowas nicht zu tun.
Ist anscheinend in deinem Leben wichtig, für andere ist es alles Andere als erstrebenswert.Sara Funkelstein hat geschrieben: ↑Mo 2. Nov 2026, 16:53 Das musst du doch auch nicht. Dieses Gebiet ist nichts für die breite Masse.