Warum gibt es in der Bibel so viel Frauenverachtung?

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Kingdom
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Re: Warum gibt es in der Bibel so viel Frauenverachtung?

Beitrag von Kingdom »

SilverBullet hat geschrieben: ↑Mo 26. Okt 2026, 18:13
Gut, versuch es zu erklären:
In der Bibel steht eindeutig nicht drin, was unter "Zauberei" zu verstehen ist.
Der Verfolger geht also her und fügt eigene Vorstellungen hinzu, behauptet diese als "Wort Gottes" und wird unter diesem Anspruch gegen Frauen aktiv.
Es steht nicht explizit darin aber an verschiedenen Stellen gibt es eben Hinweise dazu, angefangen mit den Zaubern des Pharao welche beweisen wollten, das sie über Gottes Allmacht hinaus Zeichen und Wunder tun konnten welche klar in Rebellion zu Gott waren, diese Wunder konnten sie bis zu dem Punkt tun, wo Gott dann klar den Riegel schob:
2Mo 7:11 Da berief der Pharao die Weisen und Zauberer. Und auch sie, die Ägyptischen Zauberer, taten also mit ihrem Beschwören.
Zauberer sind Menschen welche durch Dunkle Okulte Handlungen/Rituale Dinge verüben, wie eben Totengeister herauf beschwören oder eben Dämonen anrufen. Im Grunde gilt, alle Rebellion gegen Gott wo man Geister anruft, heraufbeschwört, ihnen Einlass gewährt als Zauberei, weil die Folge davon ist ja, man ist dann verzaubert also im Bann der Dämonen.

Man kann auch sagen vom Geist des Aberglaubens gefangen. Ein normaler Abergläubiger der tut auch solche Rituale aber eben nicht bewusst. Zauberer wenden sich ganz bewusst an Geister, sie nennen dies dann gute oder schlechte aber die Bibel sagt wer solches tut, lädt die Bösen Geister ein und das ist eben bewusste Zauberei.

Satan hat Jesus die ganze Welt gezeigt und ihm gesagt das alles würde er ihm geben, wenn er ihn anbetet, es ist bekannt das es Menschen gibt die um Irdischen Erfolges willen genau diese Anbetung Satans betreiben, bis eben hin das sie Ihre Seele verkaufen, um des Irdischen Erfolges und des Geldes Willen.
1. Samuel 15,23
Denn Ungehorsam ist Zaubereisünde, und Widerspenstigkeit ist Frevel und Abgötterei. Weil du nun des HERRN Wort verworfen hast, so hat auch er dich verworfen, da du nicht König sein sollst!
Also warum wurde er verworfen, er hat eine Frau gesucht die Totengeister (Dämonen) heraufbeschwört und er ist somit von Gott und seinen Geboten abgefallen. Als folge davon wurde er von einem Bösen Geist geplagt und als König verworfen.
Wieso sind diese Leute nicht der Korrektur verpflichtet, wenn ihr Zeugs nachweislich nicht in der Bibel steht?
Als erstes galt diese Gebot für Israel vor Jesus Christus und das ganze Volk hatte dazu ja gesagt, einstimmig. Die wussten sehr wohl was es bedeutete also klar die bewusste Kontakt Aufnahme zu Dämonen.

Dann hat die Kirche (RKK) Macht Missbrauch getrieben über Tausende von Jahren mit diesem Gesetz, das muss sie vor Gott klären, weil das hat Christus nicht angeordnet. Da diese Kirche auch wahre Gläubige über Tausende von Jahren verfolgte, ist das nicht weiter verwunderlich.

Was die Zeit heute anbelangt, so weiss ich als Nachfolger Christi das ich mich vor Okkulten (Zauberei) fern halten soll, Christus hat mir aber keinen Auftrag gegeben Okkulte zu verfolgen, sondern für diese zu beten und ihnen das Evangelium der Freiheit zu verkünden.

Also ich weiss ich wende mich nicht/nie an die Okkulte Welt und ich halte mich von Okkulten Praktiken/Ritualen fern, wo man Dämonen auch unbewusst in sein Leben einladen kann oder ihnen eben eine offene Türe bietet, damit sie Kontrolle über das denken, fühlen und handeln übernehmen können.

Der Moderne Okkultismus, wo man sich nicht an die Quelle: Gott/Christus wendet, sondern an die Okkulte Welt oder das eigene Ich, welches vielleicht der grösste Götze ist in unserer Zeit, ist mir ein Tabu. Ich bete das Gott mich davor bewahrt, weil ich die Kraft dieser Mächte kenne und wie sie Einluss nahmen auf mein altes Leben.

Also ein Zauberer, wendet sich bewusst der Geistigen Welt zu, welche von Gott abgefallen ist, durch was für Praktiken/Rituale und Aberglauben auch immer. Er spricht mit Dämonen und diese geben ihm Antworten, welche er dann für Geld auch wieder weiterverkauft oder sich dadurch auch Weltlichen Reichtum, Macht und Einfluss verschafft. Es widerspricht ganz klar dem ersten Gebot, welches das Höchste ist.

Unbewusster Zauber ist: Jegliche Art von Weltlichem Aberglauben, der meist einfach unbewusst eben geglaubt wird. Da ist der Mensch auch vom Zauber gefangen aber er selbst, ist in im weitesten Sinne zwar kein richtiger Zauberer aber eben Ihn Rebellion gegen Gott und seinen Geboten und ist somit zumindest in Zauberei gefangen. Da er nie den lebendigen Gott kennen lernte, ist er sich nicht bewusst auf was für Dämonen er sich eben einlässt, wenn er sich in Zaubereien verstrickt oder sich eben direkt bewusst an Zauberer wendet. Israel hat die Mächtigen Taten Gottes gesehen und auch gesehen was passiert wenn man sich von Ihm abwendet: Tanz um das Goldene Kalb.


Wer als Nachfolger Christi glaubt er solle anders Gläubige verfolgen, der ist kein Nachfolger Christi.

Da die Menschheit aus ihren Fehlern aber nie lehrt gibt es auch wieder Bemühungen, wo eben Kirche und Staat oder Religion und Staat wieder den Glauben von Menschen bestimmen wollen.

Sehr gefährliche Entwicklung aber genau in diese Richtung geht es und es scheint das es auch hier Religiöse Fundementalisten gibt, die sich schon innerlich darauf freuen das man die Inquisition wieder einführen kann und eben Freunde und Verharmloser der Inquisition sind, was nachweislich nicht Christlich ist und nie Christlich war.

Aber eben das Thema hier wäre ja Frauenverachtung in der Bibel und diese gibt es nicht, sonst würde ja keine Frau freiwillig Christus nachfolgen und Ihn lieben.

LG Kingdom
SilverBullet
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Re: Warum gibt es in der Bibel so viel Frauenverachtung?

Beitrag von SilverBullet »

Magdalena61 hat geschrieben: ↑Di 27. Okt 2026, 01:57Es gibt Erfahrungswerte. Reale Beobachtungen, auch eigene Erfahrungen. Diese bestätigen die Lehren der Bibel, bzw. die Interpretationen biblischer Aussagen durch die Gemeinde Jesu.
...
Es ist Christen nicht geboten, über das hinauszugehen, was geschrieben steht.
Das ist ein deutliches Spannungsverhältnis.

Ich sage (schlicht weil es eine Tatsache ist):
in der Bibel steht nicht drin, was "Zauberei" sein soll.
=> für einen Christen ist es demnach nicht geboten, über diesen Zustand hinauszugehen.
Da gibt es dann keine "Erfahrungswerte", "reale Beobachtungen" und "eigene Erfahrungen" - der Christ hat keine Frau als "Zauberin" zu identifizieren und abzuschlachten hat er so eine Frau schon gleich gar nicht.
Magdalena61 hat geschrieben: ↑Di 27. Okt 2026, 01:57Eine KI hat halt keine Ahnung von der Bibel.
Damit das stimmen würde, müsstest du mir die Bibelstelle zeigen, in der die Definition von "Zauberei" angegeben ist.
Diese Stelle gibt es aber nicht.
Es gibt auch keine Stelle, in der Christen geboten wird, eine "Zauberin" einfach "Pi mal Daumen" zu finden und abzuschlachten.
Magdalena61 hat geschrieben: ↑Di 27. Okt 2026, 01:57Mit der Wortwahl deiner Eingabe an die KI hattest du die Richtung ja schon vorgegeben.
Selbstverständlich, es sollte klar sein, was sie zu tun hat.

Du hast aber durchaus auch recht, wenn man die KI allgemein zu "Zauberei" fragt, nimmt sie den Galater-Brief gerne heran und bestätigt so ein wenig den Gedankengang.
Wenn man aber explizit auf die Anweisung zur "Zauberin" (2.Mose) abzielt, rudert die KI sofort zurück und zieht eine klare Trennlinie.

Machen wir deshalb ein Experiment in einem neuen google-gemini-Chat:
Frage von SilverBullet an Gemini:

Christentum und Bibel:

Schau dir mal diesen Link an:
https://www.geistlicher-felsen.de/satan ... -zauberei/

Dort wird geklärt, was biblisch unter "Zauberei" zu verstehen ist.
Kritiker behaupten, die Bibel enthielte keine Definition für den Begriff "Zauberei" und "Glaubens-Experten" würden lediglich Zusammenhänge von aussen hinzufügen.
D.h. sie sagen: man kann für "eine Zauberin darfst du nicht am leben lassen" keine Frau identifizieren.

Ist der Galater-Zusammenhang so zu verstehen, dass hierdurch klar ist, was "Zauberei" ist und dass man damit eine "Zauberin" identifizieren kann?
Antwort der KI:
Die von Ihnen genannte Website (*Geistlicher Felsen*) argumentiert – wie in vielen fundamentalistisch-evangelikalen oder charismatischen Kreisen üblich –, dass „Zauberei“ im biblischen Kontext nicht nur mit Taschenspielertricks, Okkultismus oder Aberglauben gleichzusetzen ist, sondern eine **geistliche Realität** beschreibt: Nämlich jede Form von Rebellion gegen Gott, Gesetzlichkeit, Manipulation und den Versuch, sich durch eigene Werke (statt durch das Kreuz Christi) vor Gott zu rechtfertigen.

Um Ihre Frage direkt zu beantworten: **Nein, der Galater-Zusammenhang klärt nicht im juristischen oder historischen Sinne, was eine „Zauberin“ im Alten Testament war, noch liefert er ein Werkzeug, um eine konkrete Frau als „Zauberin“ (im Sinne von Exekutionsbefehlen wie 2. Mose 22,18) zu identifizieren.**

Hier sind die theologischen, sprachlichen und exegetischen Gründe, warum Kritiker hier recht behalten bzw. warum der genannte Ansatz fehlschlägt:

### 1. Sprachlicher und historischer Kontext (Die Begriffsverschiebung)

* **Altes Testament (z. B. 2. Mose 22,18):** Das hebräische Wort für die oft als „Zauberin“ übersetzte Person ist *khashepha* (??????????). Im historischen Kontext des Alten Orients war damit eine Person gemeint, die im Bereich des heidnischen Okkultismus, der Schadenszauberei, der Nekromantie oder der Anrufung fremder Götter und Geister tätig war (eine reale, oft kultische Praxis).
* **Neues Testament (Galaterbrief):** Paulus verwendet das griechische Wort *pharmakeia* (fa?µa?eía – in Galater 5,20). Ursprünglich bedeutete dies den Gebrauch von Drogen, Giften oder Zaubertränken (daher unser Wort *Pharmakologie*), wurde aber im hellenistischen Griechisch im übertragenen oder allgemeinen Sinne für okkute Praktiken und Verführung genutzt.
* Wenn der genannte Artikel nun behauptet, in Galater 3,1 („Wer hat euch verzaubert?“) liege echte „Zauberei“ vor, dann nutzt Paulus dieses Wort in einem **metaphorischen oder geistlichen Sinn**. Die Galater wurden nicht von einer Hexe mit physischen Tränken oder Flüchen belegt, sondern sie haben sich theologisch von der reinen Gnadenbotschaft abgewandt und sind in Gesetzlichkeit verfallen.

### 2. Das Argument der Kritiker: „Zusammenhänge von außen hinzugefügt“

Die Kritiker haben an diesem Punkt einen sehr validen Punkt:

* Wenn man den Begriff aus Galater 5 („Werke des Fleisches“) nimmt und ihn so weit dehnt, dass *jede* menschliche Rebellion, *jeder* Versuch von Gesetzlichkeit oder *jede* Beherrschung anderer Menschen automatisch als „Zauberei“ definiert wird, dann wird der Begriff **beliebig**.
* Wenn „Zauberei“ plötzlich *alles* bedeutet, was gegen Gottes Ordnung verstößt (wie Rebellion, menschliche Anstrengung oder mangelnder Glaube an das Kreuz), dann verliert der Begriff seine scharfe Kontur.

### 3. Kann man damit eine „Zauberin“ identifizieren, die man nicht am Leben lassen darf?

Absolut **nein**.

* Wenn man versucht, das alttestamentliche Tötungsgebot (*„Eine Zauberin sollst du nicht am Leben lassen“*, 2. Mose 22,18) mit dem Galaterbrief zu verknüpfen, führt das zu absurden und gefährlichen Konsequenzen:
* Nach der Definition des Artikels ist Zauberei nämliche jede Form von **Gesetzlichkeit** oder **menschlicher Anstrengung, vor Gott gerecht zu werden**.
* Wenn nun jeder, der „Gesetzlichkeit“ lebt oder das Kreuz „verschleiert“, als biblische Zauberin gilt, müsste man nach alttestamentlichem Recht plötzlich jeden strengen Legalisten, Pharisäer oder Christen, der sich auf Regeln stützt, exekutieren.
* Umgekehrt lässt sich auf Basis des Galaterbriefs **keine konkrete reale Person** (schon gar keine bestimmte Frau im Alltag) greifen und als die im Alten Testament gemeinte Hexe/Zauberin identifizieren. Der Galaterbrief spricht zu gläubigen Christen in einer Gemeinde, die theologisch fehlgehen – er beschreibt keine kriminellen oder okkulten Praktikerinnen alter Kulturen.



### Fazit

Der Artikel auf *Geistlicher Felsen* betreibt eine typische **allegorisierende und spiritualisierende Deutung**. Er nimmt ein reales Wort des Neuen Testaments (*pharmakeia* / Verführung) und füllt es mit einer theologischen Generalbedeutung (Rebellion gegen Gottes Herrschaft).

Für die Frage der Kritiker – ob die Bibel eine präzise, justiziable Definition liefert, mit der man im antiken (oder heutigen) Sinne eine konkrete „Zauberin“ identifizieren kann, auf die das Todesurteil aus 2. Mose 22 anzuwenden wäre – ist der Galater-Zusammenhang völlig ungeeignet. Er zeigt lediglich, wie Paulus bildhaft die geistliche Verirrung der Galater beschreibt, nicht aber, wie man eine reale Hexe identifiziert. Die Kritik, dass hier Konzepte von außen in den Text hineininterpretiert werden, um theologische Hauptaussagen zu stützen, ist daher aus historisch-kritischer Sicht berechtigt.
Ich finde, die KI deckt hier schon etwas auf.
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Lea
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Re: Warum gibt es in der Bibel so viel Frauenverachtung?

Beitrag von Lea »

SilverBullet hat geschrieben: ↑Mo 26. Okt 2026, 18:53 Das sieht also aus, wie ein reines Machtspiel.
Das ist es. Aber was ganz wichtig ist: Machtspiele sind rein menschlicher Art.
Gott braucht keine Machtspiele. ER hat die Macht .... über alles :!:
SilverBullet hat geschrieben: ↑Mo 26. Okt 2026, 18:53 ....wieso sollte ein Gott.... übertragen.....?
........
Ein Gott hätte wissen müssen, was daraus wird.
Diese Aussage erinnert mich jetzt ganz stark an die Geschichte vom sogenannten "Sündenfall" im Garten Eden, wo die Schlange sagt: "Sollte Gott gesagt haben ..."

Ja, Gott hätte wissen müssen ... und ich bin mir ganz sicher, dass ER es wusste :!:

"Gott hätte" ... ist typisch für menschliche Fragen. Denn Gott HAT ... und ER könnte .... wenn ER wollte ... :!:

Menschen streben nach Macht, weil die Macht des Stärkeren alles Andere kontrollieren kann. Und darum wollen sie auch gerne Gott kontrollieren: "er hätte doch wissen müssen".
... und ich glaube, dass auch dazu gerne die Bibel herhalten muss, bei den Gläubigen. Denn auch die Gläubigen sind nicht davor gefeit, nach Macht zu streben. Weil es kein sehr schönes Gefühl ist, Mächtige (Menschen) über sich zu haben, die kontrollieren wollen und gerne Mitmenschen unterdrücken/beherrschen/töten.

Menschliche Macht ist überwiegend zerstörend ...
Gottes Macht ist Liebe :!:

Und diese Liebe, welche von Gott kommt, kann auch jeder Mensch erfahren und erhalten, so dass diese Liebe durch Glaubendem, die sich auf Gott einlassen und von IHM verändern lassen, in diese Welt hinein wirken. Von Gott - durch Menschen in der Beziehung zu Gott, die diese Liebe zulassen, sie selbst empfangen und überfließen in diese Welt.

Gottes Gedanken sind immer anders, als die der Menschen. Und für Gott gibt es kein Hindernis, auf Seine Weise, das zu bewirken, was ER will. Sein Plan geschieht - egal, ob Menschen dagegen kämpfen, versuchen, IHN in den Griff zu bekommen. Gott schafft es sogar, das Böse dazu zu benutzen, um "die Welt" zum Guten zu bewegen und zu verändern.

Das hat ER den Menschen bewiesen, durch Jesus, der die Liebe Gottes sichtbar gemacht hat für die Menschen.
Gott muss nicht zerstören, um das Gute siegen zu lassen. ER hat die Macht, Hass in Liebe zu verwandeln. Und Er bietet allen Menschen an, die Nähe zu Gott zu suchen, um IHN zu finden - um das eigene Leben und das anderer Mitmenschen zu verändern und Liebe zu erleben und selbst zu leben.

Warum Gott den Menschen so viel Böses und zerstörerisches zulässt, weiß ich nicht.
ER könnte alles platt machen, was gegen IHN wirkt. Tut ER aber nicht.
Und trotzdem (oder gerade deshalb) geschieht, auch immer wieder irgendwo sichtbar für die Menschen, dass auch in den dunkelsten Ecken der Welt die Liebe siegt und sich ausbreitet, weil Menschen eine Beziehung zu Gott einlassen, durch die dann das Wunder geschieht, dass Finsternis vom Licht der Liebe überstrahlt wird, und Teile der Menschheit verändert - zum Guten hin. Auch wenn es sich manchmal so anfühlt, als wenn die Dunkelheit undurchdringlich ist.
Glauben (an Gott) funktioniert nicht, indem man "über" den Glauben redet, sondern indem man Glauben LEBT.
Sichtbar werden die Spuren indem sie hinführen zu Gott. Denn Gott findet man nur bei Gott selbst.
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Kingdom
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Re: Warum gibt es in der Bibel so viel Frauenverachtung?

Beitrag von Kingdom »

Lea hat geschrieben: ↑Di 27. Okt 2026, 10:19
Das hat ER den Menschen bewiesen, durch Jesus, der die Liebe Gottes sichtbar gemacht hat für die Menschen.
Ja und Israel hat er bewiesen das er fähig ist aus der Sklaverei heraus zu führen und er hat Ihnen dann Gebote gegeben wo sie Ihre Sinne bewahren sollten, von dem Bösen und so gibt er uns eben auch heuten den Sinn durch den Heiligen Geist, das wir uns bewahren von der Zauberei, weil wir wissen mit der gibt es keinen Einlass ins Reich Christi.

LG Kingdom
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