Re: Individuum und Heilsgeschichte
Verfasst: Sa 31. Okt 2020, 10:23
Dann bleibt deine Aussage, ihr habt den HG nicht, ihr denkt nur, dass ihr ihn habt, ihr könnt euch aber nicht sicher sein, jajajajja. dudududuu.
LG Canon
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Nein.
In der Tat kann vieles nur nach Fortschritten in der Heiligung und nach Zunahme von Wissen verstanden werden. Die Bibel ist kein leichtes Buch, allein schon, weil sie nicht in unserer Zeit geschrieben wurde.- Das Wort Gottes kann nie richtig verstanden werden.
Ja, weil alles durch das Medium des Menschen und in des Menschen Worten und Verstehenshorizont ausgedrückt werden kann.Ist Gott wirklich unfähig sich auszudrücken?
Das sind Worte, denen man vertrauen schenken könnte, und wenn man das tut, dann wird man ja sehen, ob sich in einem selbst etwas zu mehr Lebensfreude, Lebenskraft, Heil etc. verändert.Was nun könnte man hier:Joh 20:31 hat geschrieben: Diese aber sind geschrieben, damit ihr glaubt, dass Jesus der Christus, der Sohn Gottes ist, und damit ihr durch den Glauben Leben habt in seinem Namen.
- nicht richtig verstehen?
- gänzlich nicht verstehen?
- anders interpretieren?
Das wäre im Grunde genommen die Schlussfolgerung folgt man Hiobs Prämissen. Aber daraus folgt noch eine weitere, Es gibt den HG gar nicht. Es war der ganz Aufwand mit Jesus für die Katz. Sorry, aber das wäre für mich in der Tat die letztendliche Schlussfolgerung.
Und es gäbe damit gar kein ewiges Leben. Nach dem Tod ist Aus die Maus. Paulus war sich aber sicher:1. Korinther 15:17-19 hat geschrieben: Ist aber Christus nicht auferweckt worden, so ist euer Glaube nichtig, so seid ihr noch in euren Sünden; dann sind auch die in Christus Entschlafenen verloren. Wenn wir nur in diesem Leben auf Christus hoffen, so sind wir die elendesten unter allen Menschen!
die Zweiflerfrage lautet nun: Wie kann er sich denn sicher sein? Wie kann er sagen: Er ist ..."? Aber möglicherwese ist die Auferstehung auch ganz anders zu verstehen. Und dann beginnt man alles was er damit im Folgenden erklärt zu einem philosphischen Mischgemüsebrei zu kochen, der nicht einmal als Fraß für die Tiere seinen Wert hat.1. Korinther 15:20 hat geschrieben: Nun aber ist Christus aus den Toten auferweckt; er ist der Erstling der Entschlafenen geworden.
Auf der Rückseite meiner Bibel steht geschrieben:
Apg 16,30-31
30 Und er führte sie heraus und sprach: Ihr Herren,
was muss ich tun, dass ich gerettet werde?
31 Sie sprachen:
Glaube an den Herrn Jesus, so wirst du und dein Haus selig!
Ja, der Glaube an unseren Herrn Jesus Christus ist unsere Rettung und unser Heil,Apg 4,12
Und in keinem andern ist das Heil,
auch ist kein andrer Name
unter dem Himmel den Menschen gegeben,
durch den wir sollen selig werden.
Ja, aber es ist auch Gottes Wille, welche Herzen er auftut und erleuchtet
Nein, das ist kein Unsinn, denn die 'Vorstellungen' sind es die ein Bibelverständnis bewirken. Liegt diese Bibelverständnis in dem Fazit: 'Wir sollen uns nicht den Aussagen der Bibel untertan machen', bedeutet dies eine Disposition von Aussagen der Bibel, denn die Bibel sagt klar etwas anderes.
Das ist eine persönliche, intime Glaubens-Aussage, der ich (bei Übersetzung in meine Sprache) inhaltlich zustimme. - Aber Du darfst nicht sagen "Wenn Du, Franz MAyer, nicht an Jesus glaubst, bist Du auf ewig verdammt". - Sanktionierende Glaubensaussagen gelten immer nur für das eigene intime Verhältnis zwischen Mensch ("Du"/"Ich") und Gott.
Da liegen in der Tat große Gefahren. - Das Angemessendste wäre wohl, dass man bei der Mission sagt: "Nach MEINEM Verständnis des christlichen Gottes bedeutet folgende ... Aussage der Bibel, dass ...". - Aber nicht: "Ich weiß, dass Gott es so meint, wie ich es verstehe".Michael hat geschrieben: ↑Sa 31. Okt 2020, 10:01 Die Frage wird nicht einem Indiander aus dem 15. Jh. gestellt, der das Evangelium noch nie gehört hatte und an den großen Manitu glaubte, sondern einem Christen, der es zu denen weitertragen sollte. Was könnte er nun falsch verstehen, um dies eventuell falsch weiterzugeben?
Lasss mal Jakobus zu der Frage ran:Otto2 hat geschrieben: ↑Sa 31. Okt 2020, 10:46 Nein, das ist kein Unsinn, denn die 'Vorstellungen' sind es die ein Bibelverständnis bewirken. Liegt diese Bibelverständnis in dem Fazit: 'Wir sollen uns nicht den Aussagen der Bibel untertan machen', bedeutet dies eine Disposition von Aussagen der Bibel, denn die Bibel sagt klar etwas anderes.
Jak 4:7 hat geschrieben: So unterwerft euch nun Gott! Widersteht dem Teufel, so flieht er von euch;
Was rede ich denn die ganze Zeit? Nur davon, Gott am Schluss hat gar keinen Einfluss auf niemanden, nur auf Hiob. Alles, was hier von ihm kommt, erklärt Jesus für Kraftlos. Ich sgte sogar, das Wort wird gekippt, nämlihc in Mt 18:18. Darum geht es ihm. Du hast mich jetzt echt genervt! Man!Michael hat geschrieben: ↑Sa 31. Okt 2020, 10:39Das wäre im Grunde genommen die Schlussfolgerung folgt man Hiobs Prämissen. Aber daraus folgt noch eine weitere, Es gibt den HG gar nicht. Es war der ganz Aufwand mit Jesus für die Katz. Sorry, aber das wäre für mich in der Tat die letztendliche Schlussfolgerung.