Aslan hat geschrieben: ↑Mo 21. Sep 2026, 08:05
Und ich denke, dass Gott über sein eigenes heiliges Wort wacht. Es sind genau die Bücher in den Kanon gekommen, die der Herr dazu bestimmt hat.
Dogma, Dogma komm heraus, sonst kratz ich dir die Augen aus. Du weißt selbstverständlich aufgrund persönlicher Offenbarung exakt, was Gott befohlen hat in den Kanon aufgenommen zu werden und der Geist kratzt jedem ein Auge aus, der das nicht glaubt.
Ich gestehe ein, mit dem Buch ebenfalls ein Problem zu haben und ich glaube auch, wer das ehrlich zugibt, der hat damit mit Gott auch kein Problem. Wenn er unser Vater ist, dann killt er uns nicht damit. Hingegen killen sich Christen nicht selten mit ihren dogmatischen Auffassungsdifferenzen.
Ich gehe nicht so weit alles zu verwerfen, weil ich einige Stelle nicht behirne, sondern betrachte es mit der Gabe, wie Gott sie mir gibt. So lese ich übrigens alle Bücher der Bibel, d.h. bestimmte Dogmen können mich tangential an meiner rektalen Hemisphäre mal kreuzweise küssen.

Ich erlaube es keinem mir meinen Verstand madig zu reden, den ich doch ebenso von Gott habe. Ein Dogma ist das beste Killerargument gegen alles. Alles was man selbst nicht versteht wird dogmatisch fixiert, dass man es glaubt, aber nicht verstehen muss. Ich sage, dann ist dieser Glaube auch nichts wert.
Nicht falsch verstehen, es gibt vieles, dass erst geglaubt zur Offenbarung wird, das weiß ich heute sehr gut, aber es setzt nichts den Verstand außer Kraft. Das ist eine Lüge Satans mit der sich Christen (besser gesagt waren es Antichristen) schon seit dem 2. Jh. angehen und das erlaube ich keiner Seele. Gott will, dass wir ihm glauben, aber
Ihm (!), nicht einer Kirche. Und dazu brauche ich meinen Verstand.
Es gibt genug Dinge, die muss ich auch nicht verstehen. Ich habe z.B. keine Ahnung wer die 10 Hörner des Tieres sind. Doch man sei sicher, ich kann ohne das Wissen immer noch aufs Klo gehen. Ich brauch es nicht um im Glauben gefestigt zu bleiben.
Hingegen kann ich mir die Gerichtsbotschaften sogar sehr wortwörtlich ausmalen, wie Gott eines Tages die Erde richten wird und mit welchen Qualen das für Gottlose und Götzenanbeter einhergehen wird. Doch das sagt auch schon das AT. Es ist in dem Sinne für mich
"ejn kol chadash tachat ha-shemesh." (Prediger 1:9)