Re: Jada
Verfasst: Do 15. Okt 2020, 22:52
Da hättest Du auch einiges zu lesen. Ob da eine statistische Bewertung überhaupt weiterhilft? Die Hebräer waren sicher ein Volk von Statistikern.
Könnte fast eine Fangfrage sein.
Da hättest Du auch einiges zu lesen. Ob da eine statistische Bewertung überhaupt weiterhilft? Die Hebräer waren sicher ein Volk von Statistikern.
Könnte fast eine Fangfrage sein.
Ich glaube Dir, dass "jada" auch simpel verwendet wird. - Hier konzentriere ich mich auf Fälle, in denen die Verwendung geistlich tief ist (ansonsten bräuchte es keinen Thread zu diesem Thema). - Lies doch mal, was Canon schreibt.
Vermutlich nicht, da eine solche Auswertung in der Frage selbst nicht weiterbringen würde. - Zumal man dann prüfen müsste, in welcher Zeit welche Bedeutung verwendet wurde - bzw. in welcher Bevölkerungsschicht welche Bedeutung verwendet wurde. --- Zur Erinnerung: Diesen Thread gibt es, weil Canon ihn auf der Basis angeregt hat, dass dieses Wort einen geistlichen "Quell" in sich birgt - damit ist nicht eine banale Wortbedeutung bemeint.
Steht nichts Böses dahinter. - Mir geht's halt so, dass ich bei Texten öfter mal etwas "sehe", und ich möchte wissen, wer dies teilen kann. - Allein was merken ist ja auch ein bißchen doof.Travis hat geschrieben: ↑Do 15. Okt 2020, 22:52 Hiob hat geschrieben: ↑
Do 15. Okt 2020, 22:08
Ich habe die Beispiele Adam, Abraham, Mose und Jakob genannt, in denen dieses Wort eine entscheidende Rolle spielt, die Ähnliches signalisiert, wie "der Neue Mensch" im NT. - Spürst Du das nicht?
Könnte fast eine Fangfrage sein.
Dann zitere doch gleich die dazugehörige Stelle, dann kann man anhand dieser real reden und nicht herumschwadronieren in philosophischen Gefilden. Gedenkst du das zu tun oder poche ich wieder gegen eine Wand?
Hier redet der Feind, also ist die Stelle für unsere Analyse ungeeignet, denn von ihm lasse man sich nicht belehren. Man kann die Aussage aber hinischtlich des reinen Gebrauchs hernehmen. Der Wert der Analyse besteht dann darin, dass hier nicht so erkannt wurde, wie Gott es vorgesehen hatte.1. Mose 3_5 hat geschrieben: Sondern Gott weiß: An dem Tag, da ihr davon esst, werden euch die Augen geöffnet, und ihr werdet sein wie Gott und werdet erkennen, was Gut und Böse ist!
Es kam also unmittelbar danach zu keiner Erkenntnis über gut und böse. Stattdessen fiel ihnen auf, dass sie nichts anhatten. Ihr Zustand, der zuvor kein Problem war wurde ihnen auf einmal zu einem Problem.1. Mose 3:7 hat geschrieben: Da wurden ihnen beiden die Augen geöffnet, und sie erkannten, dass sie nackt waren; und sie banden sich Feigenblätter um und machten sich Schurze.
Ist sie deine Expertin?
Schon beim Lesen besagter Fälle, erlebte ich Jada und lachte über die Fußnote in der Bibel-- Es scheint so, das man jada mit Gott in Gott erlebt, oder eben nicht. Ich finde das schon wieder normal. Dem einen sagt ein Wort etwas, dem anderen ein anderes, oder so ()-
Wie schon aus meinem eigenem, hier geschilderten, Erlebnis bezügl. "jada" deutlich wird, und wie ich es auch empfunden habe, ist es ein ganzheitliches, tief die eigene Person ergreifendes Erkennen.
Spice, von wem ist es gestiftet?Spice hat geschrieben: ↑Fr 16. Okt 2020, 07:56Wie schon aus meinem eigenem, hier geschilderten, Erlebnis bezügl. "jada" deutlich wird, und wie ich es auch empfunden habe, ist es ein ganzheitliches, tief die eigene Person ergreifendes Erkennen.
jadaHiob hat geschrieben: ↑Do 15. Okt 2020, 22:39Ich sehe Deinen Beitrag gerade erst jetzt. - Könntest Du Dich damit anfreunden, Posts mit einem Zitat, auf das Du reagierst, zu beginnen, damit beim Angesprochenen eine Meldung kommt? Sonst übersieht man leicht was.
Passt.
Da stimme ich Dir zu. - Profan wird "Sex gemacht", aber das eigentliche Geschehen ist ein anderes.
Du sprichst in anderen Worten, aber substantiell sehe ich auf MEINE Art dasselbe. - "Jada" ist ein Geschehen der Verschmelzung.
Wenn Gott zu Abraham sagt "Denn jetzt habe ich erkannt, daß du Gottes fürchtig bist" (1.Mose 22,11), dann heißt dies, dass Abraham jetzt nahe genug an Gott ist.
Als "ER auf ihn <Mose> stieß und trachtete ihn zu töten, aber Zippora Mose mit dem Blut von der Beschneidung des Sohnes berührt, lässt Gott ("ER") von ihm ab.Als Jakob an einer "Furt" (Gen. 32,23) auf einen "Mann" (32,25) trifft, der ihn angreift, hält er stand und lässt ihn nur los, nachdem dieser ("ER") ihm einen Segen verspricht. Dieser Segen ergeht, indem der Mann (JAhwe) „Jakob“ auf „Israel“ (32,28) (= Gottesstreiter) umbenennt, was damit begründet wird, dass Jakob in seinem Kampf „mit Gott und Menschen gestritten und gewonnen habe“. - Auch hier "erkennt" Gott einen Menschen.2.Mose 4
25 Zippora nahm einen Kiesel und riß die Vorhaut ihres Sohnes ab, die strich sie an seine Beine und sprach: Im Geblüte Hochzeiter so du mir!
All das sind Jada-Szenen. - Einverstanden?
Aber Madame Canon, das geht schon in Ordnung. Und tausch dich nur frei mit Hiob aus. Es ist gut, wenn er mal eine völlig andere "Sprache" hört, wenn du verstehst, was ich damit meine. Du erfrischt auch mich immer wieder. Gut so.
Klarerweise gilt das auch für mich. Manchmal attackiere ich ihn, aber nur verbal und in der Gesinnung des Guten, er weiß das und weiß auch wie es gemeint ist. Wir zwei kennen einander mehr als das von anderen wieder erkannt wird.1.Kor 8:2: hat geschrieben: Wenn aber jemand meint, etwas zu wissen, der hat noch nichts so erkannt, wie man erkennen soll.
Du musst es mir nicht erklären, d.h. nicht so. Wir beide verstehen uns wieder auf einer anderen Ebene, Ich sehe, dass du mehr emotional denkst, weit mehr als ich jedenfalls. Ist schon ok, wir Männer sind Hirnakrobaten, ja auch oft nur Hirnwichser, so ist Mann halt gestrickt.
Tada!1.Kor 8:3 hat geschrieben: Wenn aber jemand Gott liebt, der ist von ihm erkannt.