Schon mit der Euro-Kritik wurde die AfD zum großen Feindbild der Medien. Schon damals schickte man die Antifa um Versammlungen zu stören (Nahzi, Nahzi!) und die Polizei schützte kaum.
Den nächsten Aufschwung erlebte die AfD während der völlig unkontrollierten Einwanderung, dann kam der inszenierte Corona-Notstand, die AfD erwies sich nach anfänglicher Unsicherheit als einzige Verteidigerin unserer Grundrechte. Alle Behinderungen und jede "Sorge" über Viren und Zwangsimpfen erlosch "zufällig" nachdem Russland in den russischen Donbass einfiel. Wieder war es die AfD, die sich gegen die übertriebene Ukraine-Bindung aussprach und für die vernünftige Lösung, Deutschland und Europa sollen Frieden halten, ganz frei von Ideologie. Diese Vernunft finde ich dermaßen zum Wohl aller, dass es mich wundert, wie das die anderen Parteien aushalten. Da wirds wirklich eng.
Nochmal zurück: die Zukunft des EU-Plans zu gefährden, das ist die größte der Sorge des Establishments, heute sagt man .. der Elite. Aber vielleicht ist es keine Elite, sind das nur finstere Machtgierige Gangster? - Aber ich glaube, auch die AfD ist unterwandert, und in der Demokratie muss der Bürger selbst beobachten und sich einmischen, auch eine Presse muss unbedingt frei bleiben. Keine Partei ist wirklich fähig, für alle die beste Lösung zu finden. Wir, die Menschen müssen Lösungen erarbeiten, die Politik soll uns dienen. Nicht wir der Politik. In den hohen Macht-Ebenen wird der Mensch nicht ernst genommen. Siehe Junkker-Zitat. Dort schaut man auf uns herab. Wir würden uns heute aufregen und morgen hätten wir alles vergessen. Das Volk muss sich ändern, der Einzelne. Kritisch hinschauen, verstehen was läuft, dann auch mal laut werden.