Eine Zauberin sollst du nicht am Leben lassen 2.Mose 22,17

SilverBullet
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Re: Warum gibt es in der Bibel so viel Frauenverachtung?

Beitrag von SilverBullet »

Lea hat geschrieben: ↑Mi 28. Okt 2026, 21:36Vielleicht hast du es ja noch nicht mitbekommen: ich habe schon mehrmals geschrieben, dass ich die biblischen Texte nicht zwangsläufig als "Gottes Wort" verstehe.
Das ist aber sehr vage und du hast meinen Vorwurf, dass ich von einem Gott eigenes Handeln erwarten würde und er wissen hätte müssen, was sein Tötungsauftrag bewirkt, eher allgemein verwaltet.

Ich habe mit den Versen 2.Mose 22,17 und 2.Mose 22,23 nun klar aufgezeigt, wo die Sonderbarkeit liegt: Gott wird hier durchaus als selbsthandelnd gedacht (23), soll aber bei "Zauberin" hübsch im Hintergrund bleiben und die Menschlein sollen tötend durchstarten können (eben auf Basis eines komisch vagen Begriffs).
Das ist schlicht eine auffällig dumme Kombination und diese hätte man über Jahrhunderte hinweg sehen können.

Dazu sagst du nichts. Ist doch nicht schlecht, wenn ich meine Ansicht durch eine konkrete Bibelstelle verdeutlichen kann.
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Kingdom
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Re: Warum gibt es in der Bibel so viel Frauenverachtung?

Beitrag von Kingdom »

SilverBullet hat geschrieben: ↑Mi 28. Okt 2026, 18:45
https://www.bibleserver.com/LUT/2.Mose22

Todeswürdige Vergehen

17 Eine Zauberin sollst du nicht am Leben lassen.
18 Wer einem Vieh beiwohnt, der soll des Todes sterben.
19 Wer den Göttern opfert und nicht dem HERRN allein, der soll dem Bann verfallen.

Rechtsschutz für die Schwachen

20 Einen Fremdling sollst du nicht bedrücken und bedrängen; denn ihr seid auch Fremdlinge in Ägyptenland gewesen.
21 Ihr sollt Witwen und Waisen nicht bedrücken.
22 Wirst du sie bedrücken und werden sie zu mir schreien, so werde ich ihr Schreien erhören.
23 Dann wird mein Zorn entbrennen, dass ich euch mit dem Schwert töte und eure Frauen zu Witwen und eure Kinder zu Waisen werden.


Schau dir mal Vers 17 und Vers 23 genau an.
Fällt dir etwas auf?
In Vers 17 sollen die Gläubigen töten.
In Vers 23 ist dieser Gott plötzlich doch soweit, dass er selbst eingreift.
Da sage ich ganz klar: das ist ein NoGo.
Vers 23 ist das, was man von diesem Gott erwarten könnte, Vers 17 ist hingegen dümmliches Zeugs.
Jetzt kannst du dich fragen, weshalb die Schreiber diese Kombination gewählt haben - Tipp: mit einem Gott hat das nichts zu tun.

Wäre das wirklich von einem Gott gekommen, dann hätte er die Möglichkeit gehabt, einzugreifen. Dann hätte er es niemals an die Gläubigen übertragen (kommt doch nur Menschheitsdreck aus diesem Vers 17 - siehe Geschichte).
Silver Bullet du verwechselt viel.

A: Die Gebote wurden an Israel gegeben und Israel hat nachdem es die grossen Taten Gottes gesehen hat gesagt wir nehmen diese einstimmig an und tun was uns geboten ist, darunter gehört unter anderem Vers 17 und die Andordungen das es ein Verfahren braucht und mindestens zwei Zeugen oder eben ein Eingeständnis der Schuldigen Person. Darunter fiel aber auch Vers 20/21 das man gut ist zu den Fremdlingen, Witwen und Waisen. Vers 23 erinnert was geschehen wird, wenn diese Gebote nicht eingehalten werden in Israel.

B: Wenn Israel nicht nach allen Geboten handelt, so trifft Vers 23 in Kraft, welcher auch klar geregelt wurde unter den Verheissungen von Segen beim einhalten der Gebote und Fluch beim verwerfen der Gebote. Handelte Israel nach den Geboten Gottes, gilt die Verheissung Segen, missachten Israel die Gebote gilt die Verheissung Fluch.

Als Beispiel als Israel anfing nicht mehr auf die Gebote und Propheten zu hören und diese sogar Tötete, kam immer der Fluch zum tragen, also Wegführung nach Assyrien, Wegführung nach Babylon, Leben unter der Herrschaft der Perser, Griechen und Rom.

Dann bei der Verwerfung des Messias (Jesus Christus) eine 2000 Jährige Diaspora mit allen Leiden welche in den Büchern Mose unter dem Fluch beschrieben sind. Die Sünden waren immer, das man am Ende alle Gebote Gottes brach aber eben noch Heuchlerisch gegen aussen vorgab man hätte ja einen Bund und glaubte Gott würde das nicht sehen.

Alles fing aber immer klein an, wie bei allem Bösen, zuerst eben der Gedanke das man ehebrechen könnte, dann die Tat. Zuerst der Gedanke hat Gott wirklich gesagt, dann vielleicht sieht er es ja nicht oder hat es nicht so gemeint und dann schreitet man zur Bösen Tat.

Gott will seit jeher mit dem Menschen zusammenarbeiten das ist das Grund Anliegen seit der Schöpfung des Menschen aber eben wenn sich der Mensch dem Bösen zuwendet, dann übernimmt Gott oder greift eben mit korrigierend ein.

Israel hatte eine persönlichen Bund, der ist genau geregelt wer was zu tun hat. Israel sollte das Böse zu 100 % aus seiner Mitte fernhalten dann war Segen, wenn Israel das nicht tat, dann herrschte der Fluch. Dies kann man Historisch nachlesen, ob das zutraf oder nicht. Ich habe es nachgelesen und es trifft voll zu.

Mit dem in der Bibel verheissenen Christus kam ein neuer Bund, welchen nur wenige in Israel damals annahmen, für diese gilt nun der neue Bund unter diesem Bund soll jeder Mensch sich Prioritär von Gottes Geist leisten lassen und dieser leitet uns eben an das wir uns vom Bösen fernhalten und das Gute tun und wir das Gericht ganz Gott überlassen über die welche nicht nach seinen Geboten leben. Unter diesem neuen Bund gibt es kein Weltreich hier auf Erden bis zum Tag der Widerkunft Christi. Die grosse Kirche sieht das anders als die Nachfloger Christi, darum das schreckliche Regime das uns allen bekannt ist, das aber keine Fundament hat in Christus.

Unsere Aufgabe ist sie lediglich darauf hinzuweisen, das eine Widergeburt nötig sei, um im Jüngsten Gericht Bestand zu haben, ob das dann jemand Glaubt oder nicht Glaubt ist seine Entscheidung eben für Gott oder gegen Gott und seine Gebote.
Off 22:11 Wer Unrecht tut, der tue weiter Unrecht, und wer unrein ist, verunreinige sich weiter, und der Gerechte übe weiter Gerechtigkeit, und der Heilige heilige sich weiter.

Wer also die 10 Gebote für sein persönliches Leben ablehnt, wird zwar die Annehmlichkeiten Satans in dieser Welt geniessen können, wird aber sein Leben verlieren. Wer sich für den neuen Bund entscheidet der muss viel erleiden ähnlich wie Jesus, um des Guten willen.

LG Kingdom
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Re: Eine Zauberin sollst du nicht am Leben lassen 2.Mose 22,17

Beitrag von SilverBullet »

Helmuth hat geschrieben: ↑Do 29. Okt 2026, 08:42Ich war schon am Überlegen, es als Thema selbst selbst zu setzen, denn es ist nicht uninteressant, zumal sich viele Menschen gar nicht bewusst sind, ob sie nicht auch tagtäglich so etwas wie Zauberei betreiben. Sie nennen es vielleicht anders und es hat nicht die Qualität wie ein Schamane oder sonstiger praktizierender Okkultist.

Zunächst nöchte ich nur eine Beobachtung weitergeben: Ich kenne so gut wie keine Männer, der sich mit Horoskopen befassen oder die Sternzeichen studieren, dafür rundum Frauen.
Genau so ein Zeugs ist Frauenverachtend und hinterhältig, dass es der Sau graust (dieser Thread hätte nie vom Frauenverachtungsthema getrennt werden dürfen, denn hier wird es offensichtlich ausgelebt).

Du beweist damit, dass es deinen Gott nicht gibt, denn so blöd kann kein Gott sein, dass er derartigen Gläubigen mit 2.Mose 22,17 solch ein Fundament zum willkürlichen Durchknallen in die Hand gibt.
Helmuth hat geschrieben: ↑Do 29. Okt 2026, 08:42Für mich zählt aber, was das Wort Gottes lehrt, und weniger was ich beobachte. Wenn Mose von Zauberinnen redet und nicht von Zauberern, dann hat das seinen Grund. Wir können dem hier nachgehen.
Vorsicht, deine Scheinheiligkeit ist offensichtlich.

---
Aslan hat geschrieben: ↑Do 29. Okt 2026, 09:28an Helmut:
Das ist eine interessante Beobachtung. Ist mir auch aufgefallen.
Das kann dir schon auffallen, aber du darfst das nicht in Bezug auf 2.Mose 22,17 stehen lassen.
Das freut die falschen Leute.
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Re: Warum gibt es in der Bibel so viel Frauenverachtung?

Beitrag von SilverBullet »

Kingdom hat geschrieben: ↑Do 29. Okt 2026, 10:00SilverBullet du verwechselt viel.
Nein, ein Gott der "tötend eingreifend" dargestellt wird, lässt nicht (wenige Verse zuvor!) auf Basis eines vagen Begriffes töten - Ende der Durchsage.
Ein wenig Vernunft muss man hier schon verlangen dürfen.
Kingdom hat geschrieben: ↑Do 29. Okt 2026, 10:00Mit dem in der Bibel verheissenen Christus kam ein neuer Bund welchen nur wenige in Israel damals annahmen, für diese gilt nun der neue Bund unter diesem Bund soll jeder Mensch sich Prioritär von Gottes Geist leisten lassen und dieser leitet uns eben an das wir uns vom Bösen fernhalten und das Gute tun und wir das Gericht ganz Gott überlassen über die welche nicht nach seinen Geboten leben.
Du wiederholst nur deine Ausrede.
Schau dir die Reaktionen der Gläubigen hier im Forum an.
2.Mose 22,17 muss angegangen werden, sonst hört die Verrücktheit nie auf.
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Re: Warum gibt es in der Bibel so viel Frauenverachtung?

Beitrag von Kingdom »

SilverBullet hat geschrieben: ↑Do 29. Okt 2026, 10:12 Nein, ein Gott der "tötend eingreifend" dargestellt wird, lässt nicht (wenige Verse zuvor!) auf Basis eines vagen Begriffes töten - Ende der Durchsage.
Ein wenig Vernunft muss man hier schon verlangen dürfen.
Also Vernunft ist das man den Gesamtkontext versteht. Also was war die Augabe Israel im Bund mit Gott und was war die Aufgabe Gottes im Bund mit Israel, wenn Israel seine Aufgabe nicht erfüllte.

Wenn man dies versteht, dann hat man auch kein durcheinander.
Du wiederholst nur deine Ausrede.
Schau dir die Reaktionen der Gläubigen hier im Forum an.
2.Mose 22,17 muss angegangen werden, sonst hört die Verrücktheit nie auf.
Ich versuche Dir zu erklären, das der neue Bund nicht der Alte ist aber die Gebote Gottes trotzdem gelten und das Christen keine Aufgabe erhalten haben hier auf Erde zu richten. Sie sollen aber das Gute wählen können und das Böse verwerfen mit der Hilfe Gottes und sie sollen andere erzählen wie das allein möglich ist.

Das dies nicht alle verstehen und einige zurück wollen zur Auflösung der Trennung von Kirche und Staat, das finde ich schrecklich und ja es ist nicht Christlich und es ist ein 100% falscher Trend aber der ist voraus gesagt, das nämlich der Antichrist kommen wird und genau das gebrauchen wird, das Kirche (Religion) und Staat wieder gemeinsam die Zustände des Mittelalter herstellen.

Wahre Nachfolger Christ warnen davor, weil das unser Todesurteil bedeutet, weil treue Nachfolger Christi im Mittelalter auch getötet wurden und eben am Ende wieder getötet werden, wenn dieses System eben wieder aus dem Abgrund hervorkommt. So wird es kommen und es wird schrecklicher sein als das Mittelalter aber es wird Menschen geben die eben das gut finden, darunter auch solche welche sich als Christen bezeichnen.

LG Kingdom
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Re: Warum gibt es in der Bibel so viel Frauenverachtung?

Beitrag von SilverBullet »

Kingdom hat geschrieben: ↑Do 29. Okt 2026, 10:34Also Vernunft ist das man den Gesamtkontext versteht. Also was war die Augabe Israel im Bund mit Gott und was war die Aufgabe Gottes im Bund mit Israel, wenn Israel seine Aufgabe nicht erfüllte.
Du möchtest also allen Ernstes dabei bleiben, dass 2.Mose 22,17 als "Aufgabe Israel im Bund mit Gott" angesehen wird.
Damit sagst du, dass du nicht bereit bist, die eindeutig vorliegende Vagheit und Untauglichkeit des "Zauberin"-Begriffs einzugestehen.
Kingdom hat geschrieben: ↑Do 29. Okt 2026, 10:34Ich versuche Dir zu erklären, das der neue Bund nicht der Alte ist aber die Gebote Gottes trotzdem gelten und das Christen keine Aufgabe erhalten haben hier auf Erde zu richten. Sie sollen aber das Gute wählen können und das Böse verwerfen mit der Hilfe Gottes und sie sollen andere erzählen wie das allein möglich ist.
Das ist genau das, was ich sage:
Du tötest vielleicht nicht mehr, aber das Abstempeln als "das Böse" führst du immer noch entlang von 2.Mose 22,17 durch.
Kingdom hat geschrieben: ↑Do 29. Okt 2026, 10:34Wahre Nachfolger Christ warnen davor, weil das unser Todesurteil bedeutet
Du tötest also nicht mehr, weil es dein Todesurteil wäre, nicht weil das Abstempeln entlang von 2.Mose 22,17 der pure Unsinn ist.

Genau das sage ich doch schon lange:
ich bin derjenige der den Christen zu 2.Mose 22,17 sagt "ihr müsst keine Frauen abschlachten", die Christen aber schreien "Doch!" (sie machen es nur nicht mehr, weil sie reichlich spät die "neue Erkenntnis" aus dem NT entdeckt haben)
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Helmuth
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Re: Eine Zauberin sollst du nicht am Leben lassen 2.Mose 22,17

Beitrag von Helmuth »

SilverBullet hat geschrieben: ↑Do 29. Okt 2026, 10:01 Vorsicht, deine Scheinheiligkeit ist offensichtlich.
Wenn du nicht sachlich bleiben kannst, weil du das womöglich gar nicht willst, dann rate ich zu einer anderen Beschäftigung. Du wirst auch aus dem Thema vermutlich keine Nutzen ziehen, weil du, wie ich das sehe, schon mit vorgefertiger Auffassung auftrittst und daraus nun schließt, wir Christen wollen Frauen abschlachten und lesen das aus der Bibel heraus. So einen Blödsinn sagt nicht mal mein ärgster Feind zu mir.

Tut leid, aber blöd reden kann ich auch, es gibt dann halt nichts mehr Sinnvolles zu besprechen, wenn es auf dieses Niveau abgleitet, da es so nur auf unnötige Unterstellungen hinausläuft wie zitiert bzw. wie auch z.B. gegenüber Kingdom.

Danke dennoch für das bisherige Gespräch, aber weiter kann und will ich deine Gedanken nicht bearbeiten. Zeig deine Beiträge bloß nicht deiner Frau (falls du eine hast). Sie müsste dir eine kleben. :mrgreen:
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigartigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. - Johannes 3:16
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Re: Warum gibt es in der Bibel so viel Frauenverachtung?

Beitrag von Sara Funkelstein »

Philippus hat geschrieben: ↑Mi 28. Okt 2026, 20:59 Der Gott der Bibel kann offensichtlich Esoterik nicht ausstehen, warum auch immer.
Ich wüsste nicht, dass der Begriff "Esoterik" überhaupt in der Bibel vorkommt. Im Buch Tobit gibt der Engel Rafael auf jeden Fall eine magische Anleitung, wie man den eifersüchtigen Dämon Asmodeus los wird. Je nachdem zu welcher christlichen Kirche man gehört, ist das Buch Tobit Bestandteil der Bibel oder nicht.

Helmuth hat geschrieben: ↑Do 29. Okt 2026, 08:42 Kennt denn jemand überhaupt einen Mann, der aus der Hand leist oder Karten legt?
Ja.
Helmuth hat geschrieben: ↑Do 29. Okt 2026, 08:42 Worin Männer wiederum verstrickt sind, das sind die, ich nenne es mal Hardcore-Aktivitäten, d.h. entweder Machttaten und auch wirklich dämonische Praktiken.

Das nehme ich auch so wahr. Ich möchte aber trotzdem betonen, dass man dort als Frau genauso ernst genommen wird.
Gott hat entschieden, dass die Welt ohne dich nicht auskommt.
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Re: Eine Zauberin sollst du nicht am Leben lassen 2.Mose 22,17

Beitrag von SilverBullet »

Helmuth hat geschrieben: ↑Do 29. Okt 2026, 11:14Wenn du nicht sachlich bleiben kannst
Ich habe dir den sachlichen Zusammenhang klar vorgestellt (2.Mose 22,17 und deine Hinweise auf Sternzeichen/Horoskope) und du hättest hier und jetzt darauf eingehen können.
Du rennst aber, wie üblich, lieber davon.

Distanzier dich doch mal von 2.Mose 22,17.
Nein, du entdeckst sogar die Horoskop-Neigung von Frauen, die hierfür quasi eine Bestätigung darstellen soll - "kann ja gar nicht anders sein".
Helmuth hat geschrieben: ↑Do 29. Okt 2026, 11:14Zeig deine Beiträge bloß nicht deiner Frau (falls du eine hast). Sie müsste dir eine kleben. :mrgreen:
Die Frage ist wohl eher, was du mit deiner Frau machst, wenn sie Horoskope liest :-)
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Re: Warum gibt es in der Bibel so viel Frauenverachtung?

Beitrag von Lea »

SilverBullet hat geschrieben: ↑Do 29. Okt 2026, 09:42 Das ist aber sehr vage ...
....
....
Ist doch nicht schlecht, wenn ich meine Ansicht durch eine konkrete Bibelstelle verdeutlichen kann.
Hä? :denken2:
Das verstehe ich gerade nicht wirklich.
Ich sage, dass für mich die Bibel nicht zwangsläufig Gottes Wort sei - und dass sich deshalb mir diese Frage nicht stellen....
.... und du sagst dazu, das wäre doch vage, weil du ja zu deinen Äußerungen sogar Bibelverse vorbringen kannst :?:

Was willst du eigentlich (mir) beweisen :?:

Irgendwie sehe ich gerade Ähnlichkeiten zu den Gläubigen der Gemeinde meiner Familie damals. Nur im umgekehrten Sinn.
Die suchen Bibelstellen zusammen, um ihre Sicht der Dinge zu begründen ...
.... du machst das Gleiche, um zu begründen, dass die Bibelverse so nicht gemeint sein können. :denken:
SilverBullet hat geschrieben: ↑Do 29. Okt 2026, 09:42 ...du hast meinen Vorwurf, dass ich von einem Gott eigenes Handeln erwarten würde und er wissen hätte müssen, was sein Tötungsauftrag bewirkt
Dazu habe ich ja schon geantwortet, dass ich denke, dass er es wusste.

Du gibst an, dass er anders reagieren müsste, wenn er es gewusst hätte.
Ich sage: du setzt damit deine ganz persönliche Erwartung voraus, wie ein Gott reagieren müsse.
Gott denkt aber anders als du (Menschen allgemein). Er hat das ganze Weltbild im Blick, und handelt/plant übergeordnet über die menschlichen Systeme und Erwartungen.

Was man tatsächlich auch in den Berichten der Bibel mehrmals beobachten kann. In der Geschichte von Hiob zum Beispiel. Die Menschen (Hiob und seine Freunde) bringen fromme Sprüche und gesammelte Weisheiten als Erklärung. Gott stellt Hiob die eine Frage, die Hiob letztendlich überzeugt: "Wo warst du, als ich den Himmel und die Erde und deren Begrenzungen bildete" (alles nur kurz aus dem Gedächtnis zitiert).
SilverBullet hat geschrieben: ↑Do 29. Okt 2026, 09:42 ...eine auffällig dumme Kombination und diese hätte man über Jahrhunderte hinweg sehen können.
Dass vieles in der Geschichte der Menschen "dumm" ist, ist weitgehend bekannt. Das geschieht aber nicht nur im christlichen Bereich, sondern allgemein.
Aber ... in allen Bereichen und zu allen Zeiten gab es immer auch Menschen, welche mit Gott rechneten und Dinge verändern konnten, dadurch dass sie wagten, gegen die momentane Logik der Menschheit aufzustehen und zu handeln.

Ich meine, Gott will die Menschen dahin verändern, dass sie eigenverantwortlich "richtig" handeln. Nicht nur, weil es "so geschrieben steht", sondern, um es zu schaffen, mit "Gut und Böse" so umzugehen, dass es Leben fördert. Dazu müssen die Menschen auch erst einmal erkennen, dass sie dazu in der Verbindung zu Gott leben müssen - um "weiter sehen" zu können.
Das Licht ist oft erst erkennbar, wenn man im Dunkeln sitzt :!:

Naja - ich sehe schon, ich gehe gerade wohl über das Thema hinaus.
Wir beide fahren außerdem unterschiedliche Schienen, darum will ich auch nicht weiter das Thema stören.
Vielleicht kannst du ja jetzt ein bisschen deutlicher verstehen, was mein Anliegen hier war. Und wenn nicht - auch gut.
So läuft das in Diskussionen unter Menschen ja meistens ab: dass jeder seine eigene Sicht der Dinge darstellt ... aber nur wenige verstehen, worum es (dem Einzelnen) wirklich geht. :geek:
Vielleicht bis irgendwann mal wieder ... :wave:
Glauben (an Gott) funktioniert nicht, indem man "über" den Glauben redet, sondern indem man Glauben LEBT.
Sichtbar werden die Spuren indem sie hinführen zu Gott. Denn Gott findet man nur bei Gott selbst.
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