Neben dem Wort Gottes, das uns klare historische Daten liefert, sind viele Annahmen aus der Wissenschaft keine Belege, sondern nur eine Behauptung. Heute denke ich, man will sich wirklich belügen und checkt nicht mal die einfachen Irrtümer. Man verharrt in Sichtweisen, weil die Welt sie so haben will.
Hier z.B wird der Irrtum verbreitet, es gäbe eine Messmethode, die ein Alter über 5.000 Jahr bestimmen könne. Es gibt sie nicht. Mehrere Methoden messen nichts, sondern sind Vergleichsverfahren und wo gemessen wird, misst man z.B. eine Isotopen-Konzentraion. Das sagt für das Alter lebloser Gegenstände aber nichts aus, weil der Bezugpunkt fehlt.
Die bekannteste, die C14-Methode erlaubt tatsächlich eine Altersbestimmunung, weil wir bei Organismen einen Bezugspunkt haben, das ist das Sterbedatum. Die Messungen funktionieren bis ca. 5.000 Jahre, danach sinkt die C14-Konzentration so ab, dass sie keine Messergebnisse mehr liefert, weil man sich im Rauschen befindet.
Gott muss nichts außer Kraft setzen, sondern es setzt die Dinge wie er es will. Z.B. das Argument, Licht bräuchte Millionen Jahre um gewisse Sterne zu sehen, also wäre die Schöpfung mindestens so alt, basiert auf der Kurzsichtigkeit, dass man sich nicht vorstellen kann, dass Gott das Licht schon so geschaffen hat, dass wir von Anbeginn die Sterne sehen.
Die Lichtwellen wurden also bereits miterschaffen und sind von Anbeginn da. Es muss keiner Millionen Jahre warten. Wir sehen sie, weil Gott will, dass wir sie sehen. Auf der Basis werden viele Irrtümer gemacht.
Man vergisst auch, dass wir für vieles nur Modelle haben, auf denen wir aufbauen. Diese ändern sich mit Fortschritt der Erkenntnis und müssen angepasst werden. Den wirklichen Durchblick werden werden wir nie haben, aber für das praktische Leben reicht es. Worauf wir uns verlassen können ist das Wort Gottes. Was Gott sagt, darauf ist zu 100% Verlass.