Ziska hat geschrieben: ↑So 31. Mai 2026, 10:10
Ist es nicht sinnvoller sich mit dem zu befassen, was uns Gott näher bringt?
Letzte Endes ja. Aber wie man bei einer Krankheit zuerst eine Diagnose erstellen muss, damit man eine Behandlung vornehmen kann, so muss man bei den Aktivitäten des Satans und seiner Dämonen auch erst herausfinden, welche Art von Bindung vorliegt.
Stellst du fest ein Mensch ist tatsächlich von einem Dämon besessen, dann hast du keine Handhabe dem das Evanmgelium zu predigen. Du predist dann nicht dem Menschen, sondern dem Dämon und der wird es wohl kaum annehmen. In dem Fall muss zuerst der böse Geist ausgetrieben werden. Und das tat Jesus in einem solchen Fall.
Und im Falle okkulter Verstrickungen muss man für mein Dafürhalten denjenigen auch erst aus dieser Fessel befreien, ehe er sich dem Evangelium zuwendet. Und da meine ich muss man unterscheiden, ob derjenige schon erkannt hat, dass er sich damit schon so verfangen hat, dass er nur mehr wieder raus will, das aber wegen seiner Bindung nicht kann.
Ein solcher wird das Evangelium leichter annehmen und dann kann man in der Tat die Bindung im Namen Jesu brechen. So weit würde ich selsbt wagen vorzugehen und ist auch unsere Praxis. Ob wir nun Erfolg haben oder nicht, aber so zeigt es uns Jesus.
Sehe ich aber, dass sich derjenige sehr wohl fühlt in seiner Haut, dann nehme ich Abstand, denn ich könnte mich selbst gefährden. Nicht, dass ich Angst vor okkultem Schwachsinn hätte, nur ist jemand, der freiwilig darin dient, ein willfähriger Knecht Satans und den kann man nicht bekehren.
Ziska hat geschrieben: ↑So 31. Mai 2026, 10:10
Dann beginnt man alles mit anderen Augen zu sehen!
Der Thread behandelt nicht nur Maßnahmen sich selbst zu bewahren, wozu ich noch kommen möchte. Darin ist die wohl beste Maßnahme alles zu meiden, was satanisch ist, aber ich kenne darin auch z.B. eure Übervorsichtmaßnahmen den Teufel in allem zu sehen was nicht ZJ-Konform ist. Darin seid ihr kein Maßstab.
Mir geht es auch darum anderen aus den Fallsticken des Teufels zu helfen. Das können Charismatiker meiner Erfahrung nach durchaus besser. Wenn sie auch nicht alles richtig handhaben, so habe ich sie auch als lernfähig kennengelernt,
In evangelikalen Kreisen sieht man das wieder kaum. Die wittern bei unseren Praktiken vorschnell Dämoen, wo keine sind. Das könnte man so vergleichen. Die einen arbeiten wie Forscher, sie experimentieren dabei auch und erleiden Misserfolge, aber daraus lernen sie auch, und dann haben sie auch Erfolg.
Die anderen arbeiten nur mit dem Kopf, nicht praktisch, lesen die Bible und meinen damit habe ihnen der Heilige Geist alles gelehrt. Erprobt wird nie etwas und so wissen sie gar nicht was wirklich Sache ist. Mir sind die ersteren lieber. Das sind Menschen wie Petrus, voller Fehler aber mir dem Herzen Gottes, weshalb Jesus gerade ihn auserwählt hatte.