Re: Warum gibt es in der Bibel so viel Frauenverachtung?
Verfasst: Do 22. Okt 2026, 20:37
Bei dem Buch 2.Mose 22,17 ist es natürlich von äußerster Wichtigkeit, erstmal zu definieren, was eine “Zauberin“ überhaupt ist.
Wir leben heute in einer Zeit, wo die Frauenrechtsverbände Alarm schlagen, statistisch wird in Deutschland fast jeden Tag eine Frau (meist von ihrem Ehemann oder Ex-Mann) ermordet, deren einzige „Schuld“ darin bestand, als Frau geboren worden zu sein.
Mit Mose 22,17 könnte der Täter sich ganz einfach entschuldigen….. meine Frau war halt eine Hexe, ich habe nur gemacht, was die Bibel befiehlt….
Die Bibel definiert eine Hexe als eine Frau, die Tote befragen kann, bestes Beispiel Saul und die Hexe von En Dor in 1.Samuel 28, 8ff
Die Frage ist ja nun, was spricht dagegen, mit Toten zu sprechen, ist doch praktisch, wenn das funktioniert? Es ist so ähnlich wie bei der Frucht vom Baum im 1.Mose 2, 16ff… da erklärt Gott auch nicht warum Adam nicht von den Früchten des bestimmten Baumes essen darf, Er erklärt es übrigens nur Adam, Eva konnte gar nicht wissen, dass Gott dieses Verbot erlassen hatte.
Jetzt ist bald wieder Weihnachten und es kommen wieder die bekannten und beliebten “Sissi“ Filme, ich hab mal ein wenig über die Frau gegoogelt, sie war ja sehr privilegiert, wer konnte sich schon 1860 einen Urlaub in Madeira leisten? Trotzdem litt sie an nicht zu heilenden Depressionen und wurde ja 1898 mit einer Feile ermordet.
Sie hatte ein aus biblischer Sicht gefährliches Hobby, die Esoterik, praktizierte Tische rücken und Toten Befragung. Das wäre eine mögliche Begründung für die Depressionen.
Im Städtchen wo ich wohne, gibt es seit mindestens 2008 oder noch länger einen Esoterik laden. Während viele benachbarte Geschäfte dort (Bäckereien, Bioladen, Gemüseladen) längst bankrott gingen und schließen mussten, hält dieser Esoterikladen sich tapfer.
Bedeutet doch, es muss Nachfrage da sein, auch heute noch oder erst recht heute.
Nur durch Frauen oder auch durch Männer? Saul hatte ja auch eine Nachfrage und war männlich.
Jedenfalls, nach heutigen Gesichtspunkten müsste die Bibel generalüberholt werden.
Um Frauenverachtung zu vermeiden.
Die Geschichte mit der Frau vom Potifar, wo die Frau als dauergeile Männerverführerin dargestellt wird (darauf beruht bis heute die Verschleierungspflicht im Islam) …rrrraus damit.
Die Geschichte wo die Frau als ewig hungriges Monster dargestellt wird, das auch seine eigenen Kinder frisst ….rrrraus damit.
Die menschen und frauenverachtenden Apokryphen ( hat Luther ja Gottseidank schon erledigt) rrraus damit.
Die Geschichte, wo die Frau (Herodes) als spripteasetanzendes Monster was blutgeil gern abgeschnittene Köpfe auf einem Teller serviert bekommt….rrraus damit.
Selbst Joh.2, 4 hätte man frauenfreundlicher übersetzen können…..statt dem unhöflichen..
………..Was geht es dich an Frau, was ich tue?......
besser…….Mutti, überlass das mal mir….
So hätten wir die gröbste Frauenfeindlichkeit in der Bibel erstmal behoben…
Man merkt halt doch deutlich, dass bei der Zusammenstellung der Bibel in erster Linie patriarchalische Männer am Werke waren.
Wir leben heute in einer Zeit, wo die Frauenrechtsverbände Alarm schlagen, statistisch wird in Deutschland fast jeden Tag eine Frau (meist von ihrem Ehemann oder Ex-Mann) ermordet, deren einzige „Schuld“ darin bestand, als Frau geboren worden zu sein.
Mit Mose 22,17 könnte der Täter sich ganz einfach entschuldigen….. meine Frau war halt eine Hexe, ich habe nur gemacht, was die Bibel befiehlt….
Die Bibel definiert eine Hexe als eine Frau, die Tote befragen kann, bestes Beispiel Saul und die Hexe von En Dor in 1.Samuel 28, 8ff
Die Frage ist ja nun, was spricht dagegen, mit Toten zu sprechen, ist doch praktisch, wenn das funktioniert? Es ist so ähnlich wie bei der Frucht vom Baum im 1.Mose 2, 16ff… da erklärt Gott auch nicht warum Adam nicht von den Früchten des bestimmten Baumes essen darf, Er erklärt es übrigens nur Adam, Eva konnte gar nicht wissen, dass Gott dieses Verbot erlassen hatte.
Jetzt ist bald wieder Weihnachten und es kommen wieder die bekannten und beliebten “Sissi“ Filme, ich hab mal ein wenig über die Frau gegoogelt, sie war ja sehr privilegiert, wer konnte sich schon 1860 einen Urlaub in Madeira leisten? Trotzdem litt sie an nicht zu heilenden Depressionen und wurde ja 1898 mit einer Feile ermordet.
Sie hatte ein aus biblischer Sicht gefährliches Hobby, die Esoterik, praktizierte Tische rücken und Toten Befragung. Das wäre eine mögliche Begründung für die Depressionen.
Im Städtchen wo ich wohne, gibt es seit mindestens 2008 oder noch länger einen Esoterik laden. Während viele benachbarte Geschäfte dort (Bäckereien, Bioladen, Gemüseladen) längst bankrott gingen und schließen mussten, hält dieser Esoterikladen sich tapfer.
Bedeutet doch, es muss Nachfrage da sein, auch heute noch oder erst recht heute.
Nur durch Frauen oder auch durch Männer? Saul hatte ja auch eine Nachfrage und war männlich.
Jedenfalls, nach heutigen Gesichtspunkten müsste die Bibel generalüberholt werden.
Um Frauenverachtung zu vermeiden.
Die Geschichte mit der Frau vom Potifar, wo die Frau als dauergeile Männerverführerin dargestellt wird (darauf beruht bis heute die Verschleierungspflicht im Islam) …rrrraus damit.
Die Geschichte wo die Frau als ewig hungriges Monster dargestellt wird, das auch seine eigenen Kinder frisst ….rrrraus damit.
Die menschen und frauenverachtenden Apokryphen ( hat Luther ja Gottseidank schon erledigt) rrraus damit.
Die Geschichte, wo die Frau (Herodes) als spripteasetanzendes Monster was blutgeil gern abgeschnittene Köpfe auf einem Teller serviert bekommt….rrraus damit.
Selbst Joh.2, 4 hätte man frauenfreundlicher übersetzen können…..statt dem unhöflichen..
………..Was geht es dich an Frau, was ich tue?......
besser…….Mutti, überlass das mal mir….
So hätten wir die gröbste Frauenfeindlichkeit in der Bibel erstmal behoben…
Man merkt halt doch deutlich, dass bei der Zusammenstellung der Bibel in erster Linie patriarchalische Männer am Werke waren.