Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Wir bitten darum, in diesem Forum keine Bibel- und Glaubenskritik zu üben.

Was ist für dich die Arche Noah?

Ein historisches Geschehen - es ist so passiert, wie in der Bibel niedergeschrieben
9
60%
Ein biblischer Mythos - zur biblischen Lehre gedacht, aber keine historische Realität
6
40%
 
Insgesamt abgegebene Stimmen: 15

Ziska
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von Ziska »

oTp hat geschrieben: Do 13. Aug 2026, 21:53
Ziska hat geschrieben: Do 13. Aug 2026, 21:50 Wer behauptet, Noah, die Arche und die weltweite Sintflut hätte es nicht gegeben
und wäre ein Mythos, unterstellt Jesus Lügen zu verbreiten.
Ja, ja. Aber erst mal dazu bitte zuerst die Bibelstelle
;) okay, er nimmt Bezug darauf

Die heutige Theologie (KI)
Die heutige christliche und jüdische Theologie glaubt im Regelfall nicht an die wörtlich-historische oder naturwissenschaftliche Wirklichkeit der Arche Noah und einer globalen Sintflut. Die Geschichte wird stattdessen als theologische Erzählung, Mythos oder literarisches Gleichnis verstanden, das von Gottes Bund, Rettung und der Beziehung zwischen Mensch und Schöpfung handelt.
Und nun ?

:) Noch Fragen dazu ?
Hier einige Bibelstellen.
Ich hoffe, dass du diese 3 liest.

Hier führt Jesus Christus, der Sohn Gottes die Sintflut, Arche, Noah als Tatsachenbericht an.
Matthäus 24:37-39
37 So wie die Zeit Noahs war, so wird die Gegenwart des Menschensohnes sein.
38 Denn in der Zeit vor der Sintflut aßen und tranken die Menschen, sie heirateten
und wurden verheiratet bis zu dem Tag, an dem Noah in die Arche ging,
39 und sie nahmen keine Notiz von allem, bis die Sintflut kam und sie alle mit sich riss.
So wird auch die Gegenwart des Menschensohnes sein.
Die Gegenwart Jesu, seine Wiederkunft wird auch kein Mythos sein!
Es findet tatsächlich statt!

Der Apostel Paulus schreibt:
Hebräer 11:77 Aufgrund von Glauben bewies Noah Ehrfurcht vor Gott.
Nachdem er eine göttliche Warnung vor etwas bekommen hatte,
das noch nicht zu sehen war, baute er eine Arche,
um seine Hausgemeinschaft zu retten.
Durch seinen Glauben verurteilte er die Welt,
und er wurde ein Erbe der Gerechtigkeit, die aus dem Glauben kommt.


Der Apostel Petrus schreibt:
2. Petrus 2:55
Und er hielt sich nicht davon zurück, eine ehemalige Welt zu strafen,
wobei er Noah, einen Prediger der Gerechtigkeit, mit sieben anderen rettete,
als er eine Flut über eine Welt gottloser Menschen kommen ließ.

Für Jesus, Paulus und Petrus war die Sintflut, Noah, Arche kein Mythos oder eine Fabel.
Es ist ein Tatsachenbericht!
Liebe Grüße von Ziska

was sagt die Bibel: Wer kommt in die Hölle?
Lebt der Teufel in der Hölle?

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oTp
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von oTp »

Hier noch eine weitere " Meinung " der KI
Laut der Bibel hatte die Arche Noah eine Länge von ca. 133–135 m, eine Breite von 22–23 m und eine Höhe von 13–14 m (300 x 50 x 30 Ellen). Mit drei Decks bot sie ein Volumen von knapp 40.000 m³. Nach Berechnungen von Physikern und Theologen reicht dieser Raum aus, wenn man von "Grundtypen" (ca. 35.000 Tierarten) statt jeder heutigen Unterart ausgeht
.


Hier ist eine Rechnung zur erforderlichen Größe.
https://www.reddit.com/r/theydidthemath ... fit/?tl=de

Man sollte sich damit auseinander setzen, dass die beiden großen Kirchen, Katholiken und Evangelische, die Arche "mythisch" erklären.
Zuletzt geändert von oTp am Fr 14. Aug 2026, 06:42, insgesamt 1-mal geändert.
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Helmuth
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von Helmuth »

oTp hat geschrieben: Fr 14. Aug 2026, 06:23 Also, statt dein Gerede hier, bitte realistisch vorgehen.
Das habe ich getan. Sowohl der Vergleich mit dem NHM Wien als auch eine Modellrechnung mittels KI zeigen, dass die Kubatur der Arche ausreicht alle Tiere unterzubringen.

Dabei wurde gar nicht berücksichtigt, dass die Tierarten damals noch nicht die Vielfalt von heute hatten. Damit wäre auch das Futterprobelm gelöst. Insgesamt geht es um ca. 38.000 Tierarten. Es sind dabei nur sehr wenige Landtiere ausgesprochen groß, sodass das bei ca. 40.000 m3 Raum nicht ins Gewscht fällt. Das ist also realistisch.

Das Argument der Raumgröße wäre mal dahin. Was meinst du aber dazu, dass man damit der Bibel unterstellt ein fiktiver Gott erzählt uns einen Mythos? Daran selektiert sich, an welchen Gott man glaubt.
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oTp
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von oTp »

Helmuth hat geschrieben: Fr 14. Aug 2026, 06:42
oTp hat geschrieben: Fr 14. Aug 2026, 06:23 Also, statt dein Gerede hier, bitte realistisch vorgehen.
Das habe ich getan. Sowohl der Vergleich mit dem NHM Wien als auch eine Modellrechnung mittels KI zeigen, dass die Kubatur der Arche ausreicht alle Tiere unterzubringen.

Dabei wurde gar nicht berücksichtigt, dass die Tierarten damals noch nicht die Vielfalt von heute hatten. Damit wäre auch das Futterprobelm gelöst. Insgesamt geht es um ca. 38.000 Tierarten. Es sind dabei nur sehr wenige Landtiere ausgesprochen groß, sodass das bei ca. 40.000 m3 Raum nicht ins Gewscht fällt. Das ist also realistisch.

Überprüfe das erst mal selbst und dann beweise du das Gegenteil, dass es rein mathmatisch doch nicht möglich ist. Aber rede nicht davon, es wäre schon rein naturwissenschafltich unmöglich, wenn du die Faktenlage gar nicht kennst.
Dann lerne mal die reale Faktenlage kennen:
Römisch-Katholische Kirche: Die größte Gruppe mit über der Hälfte aller Christen weltweit.Protestantismus: Umfasst etwa ein Drittel der Christen (inklusive Freikirchen).Orthodoxe Kirchen: Stellen einen Anteil von gut zehn Prozent.
Die erklären also , dass es keine reale Arche Noah geben konnte. Du bist natürlich erhaben klug, Helmuth, und Meister in der Bestimmung der Faktenlage dazu.

Komisch, ich traue mir genauso wie du dir zu, das beurteilen zu können.

Hier noch ein weiteres Argument:
Die moderne Wissenschaft kommt zu dem klaren Befund, dass es eine weltweite Sintflut und eine Arche Noah in der im biblischen Buch Genesis beschriebenen Form niemals gegeben hat. Aus Sicht von Geologie, Biologie und Archäologie widersprechen physikalische Gesetze, die Artenvielfalt und das Fehlen globaler Sedimentspuren diesem Szenario
Frag mal die KI mit: Was sagt die Wissenschaft zur Arche Noah
Da wird Einiges aufgelistet. (Wassermenge, Geologische Spuren, Tieranzahl, Genetik und Überleben)
Komisch, ich war mir dieser Faktenlage schon bewußt.
Hast du eine eigene, Helmuth ? So ganz unabhängig von allem, was ich hier mit einbezog ?
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Helmuth
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von Helmuth »

Ziska hat geschrieben: Fr 14. Aug 2026, 06:23 Für Jesus, Paulus und Petrus war die Sintflut, Noah, Arche kein Mythos oder eine Fabel. Es ist ein Tatsachenbericht!
Das sehe ich auch so, und danke für die Einbringung der dazu relevanten Belegstellen aus der Schrift. Ist das nicht besser als Brüder vorschnell der Lüge zu bezichtigen? In der Hinsicht fällt man rasch das Urteil über sich selbst.

An der Stelle sei erwähnt, dass ein Bekenntnis zur Historizität der Arche Noah noch lange kein Glaubenbekenntnis ist. Das wäre lächerlich. Es geht um die Erweiterung unserer Erkenntnisse und manche bleiben darin halt stecken.

Allerdings ist das Vorbringen der Meinung der Kirche seitens oTp nicht weniger lächerlich, Eine Kirche, die so gut wie alles aus der Bibel entstellt hat, hier als Beleg für die Arche als Mythos einzubringen, kann ich nicht ernst nehmen.

Atheisten sehen Dinge wie die Arche als willkommene Einladung die Bibel und ihre Vorstellung eines lebendigen Gottes für lächerlich zu erklären, aber bei denen liegt das in der Natur der Sache ihres Unglaubens und dem Aberglauben an Wisseschaften, die objektiv keine Faktengundlage haben, sonden halt bloß Theorien sind.

Doch gerade die kann ich noch verstehen, als ich selbst früher auch ungläubig war, und mit diesen Bibelgeschichten der Genesis nicht viel anfangen konnte. Heute verstehe ich es besser. Ich hatte nicht den Heiligen Geist.

Erst mit dem Studium des Wort Gottes begann ich immer mehr die Historizität zu begreifen, dass wir es mit einem Geschchtsbuch zu tun haben, das ungleich authentischer ist als jedes anderen historische Werk, das mir jemals untergekommen ist. Das ist für mich auch ein Kennzeichen, dass mein Geist eine völlige Neugeburt erfahren haben muss. Anders wäre das wohl nicht möglich.
Zuletzt geändert von Helmuth am Fr 14. Aug 2026, 07:30, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von oTp »

Helmuth hat geschrieben: Fr 14. Aug 2026, 07:27 Allerdings ist das Vorbringen der Meinung der Kirche seitens oTp nicht weniger lächerlich, Eine Kirche, die so gut wie alles aus der Bibel entstellt hat, hier als Beleg für die Arche als Mythos einzubringen, kann ich nicht ernst nehmen.
Das ist schon klar, dass das deine Meinung dazu ist.
Atheisten sehen Dinge wie die Arche als willkommene Einladung die Bibel und ihre Vorstellung eines lebendigen Gottes für lächerlich zu erklären,
Ich meine, sie sehen vom Logischen her die Fakten zumindest was die Arche Noah betrifft.
Erst mit dem Studium des Wort Gottes begann ich immer mehr die Historizität zu begreifen,
Ja, du begannst, daran zu glauben. Gegen alle Vernunftsargumente, die dagegen sprechen Und dafür benutzt du auch den Heiligen Geist als Zeuge. Und die vielen Christen, die anders denken, realitätsbezogen, haben natürlich ihre Meinung ohne den Heiligen Geist gebildet ?
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Helmuth
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von Helmuth »

oTp hat geschrieben: Fr 14. Aug 2026, 06:48 Komisch, ich war mir dieser Faktenlage schon bewußt.
Ich sehe das als Momentaufnahme einer noch nicht vollständigen Faktenlage. Was man aber hat, daran kann man festhalten, weil Gott diese klaren Tatsachen schafft, die man nur durch Unglauben negieren könnte, nicht aber weil Fakten dagegen sprächen. So glaube ich, dass Gott zu Noah geredet hatte eine Arche zu bauen und dass das auch Fakt ist.

Alles kann und wird man dabei nie wissen. Man nennt es allgemein Wissenstand, doch ist deswegen nicht alles Wissen, das man Wissen nennt. Umso besser ist es von der Meinung oder Auffassung zu sprechen oder in Glaubensdingen von Überzeugung.

Was Ungläubige Fakten nennen, sind bloß Mutmaßungen, die z.B. mit der Evolutionstheorie arbeiten und nicht mit dem Wort Gottes. Sie wollen so auch die Bibel widerlegen. Nur wedelt dabei der Schwanz mit dem Hund. Deren Fakten sind keine Fakten, sondern der Mainstram welticher Ansichten. Vor deren Einfluss hüte dich.
oTp hat geschrieben: Fr 14. Aug 2026, 06:48 Hast du eine eigene, Helmuth ? So ganz unabhängig von allem, was ich hier mit einbezog ?
Die Mathematik liefert z.B. eine zahlenmäßige Faktenbewertung, die präzise und unbestechlich objektiv ist. Sie beweist damit keine Historizität, aber aufgrund der Berechnung kann sie damit auch nicht ausgeschlossen werden. Jedenfalls ist damit das Argument vom Tisch, es wäre schon von der Raumgröße her nicht möglich.

Ich werde das daher weiter nicht behandeln, auch wenn du meinst, du musst weitere Fakten vorlegen. Vergiss es, denn so verzettelt man sich, oder man beginnt die Fakten so zu manipulieren, dass die Rechnung anders aufgeht. Das ist unehrlich.

Ebenso gehe ich nicht weiter auf die Meinung der Kirche ein, weil das für mich schon mehr als lächerlich ist. Du musst neue Argumente bringen. Der biblische Befund steht dagegen weiter unbestechlich da.
1. Mose 6: 13-15 hat geschrieben: Und Gott sprach zu Noah: Das Ende allen Fleisches ist vor mich gekommen; denn die Erde ist voll Gewalttat durch sie; und siehe, ich will sie verderben mit der Erde. Mache dir eine Arche aus Gopherholz; mit Kammern sollst du die Arche machen und sie von innen und von außen mit Harz verpichen. Und so sollst du sie machen: 300 Ellen sei die Länge der Arche, 50 Ellen ihre Breite, und 30 Ellen ihre Höhe. ...
Es liegt nur an dir, das zu glauben oder nicht.

Meine Erfahrung ist so: Das Wort Gottes ist die Wahrheit, Wenn ich es anders sehe bzw. bloß nicht verstehe, aber prinzipiell dem Wort nicht widerspreche, dann leitet mich der Geist der Wahrheit mit der Zeit auch dorthin.

Wenn ich jedoch Gottes Wort umdeute, verbiege oder sogar negiere, wie es die Kirche seit Anbeginn macht und damit schon Milliarden Menschen manipuliert hat, dann wird man nie in den Genuss der Wahrheit kommen, sondern immer nur dagegen rebellieren. Das ist m.E. eine der Weisheiten Gottes. ;)
Zuletzt geändert von Helmuth am Fr 14. Aug 2026, 08:35, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von oTp »

Helmuth hat geschrieben: Fr 14. Aug 2026, 08:02 Was Ungläubige Fakten nennen, sind bloß Mutmaßungen, die z.B. mit der Evolutionstheorie arbeiten und nicht mit dem Wort Gottes. Sie wollen so auch die Bibel widerlegen. Deren Fakten sind keine Fakten, sondern der Mainstram welticher Ansichten. Vor deren Einfluss hüte dich.
Ebenso gehe ich nicht weiter auf die Meinung der Kirche ein, weil das für mich schon mehr als lächerlich ist. Du musst neue Argumente bringen. Der biblische Befund steht dagegen weiter unbestechlich da.
Du erkennst, dass die Fakten gut überlegender Menschen keine Fakten sind ?
Ich finde es dagegen lächerlich, wenn man behauptet, die Wahrheit zu wissen und sich dabei nicht auf Fakten beruft. Besonders deine Aufforderung " Du musst neue Argumente bringen" :)

Typisch Evangelikal. Ich habe damit so meine Bedenken.
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Helmuth
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von Helmuth »

oTp hat geschrieben: Fr 14. Aug 2026, 08:34 Ich finde es dagegen lächerlich, wenn man behauptet, die Wahrheit zu wissen und sich dabei nicht auf Fakten beruft.
Ich möchte dich gerne mal korrigieren, wenn du erlaubst, denn du baust mir unnötigerweise schon wieder zu viel Druck auf. Wissen basiert auf Fakten, richtig, und Glaube auf Überzeugung. Den Unterschied sollte man aber kennen.

Ich kann gar nicht behaupten, ich wisse die Wahrheit, denn dazu müsste ich Gott sein, also diese Sorge braucht keiner haben. Allerdings glaube ich, dass die Arche Noah eine historische Wahrheit gewesen ist und bin deshalb davon überzeugt, weil Gottes Wort dazu die Wahrheit redet.

Wissen wiederum kann es nur Gott oder Noah, denn die waren dabei als Augenzeugen. Wir können das glauben oder nicht. Mit anderen Worten: Wissen kannst du es genauso nicht, es ist dein Glaube dazu anders.

Unter uns sollte es dazu keine unnötigen Spannungen geben. Der Tatbestand der Arche Noah, ob nun historsch oder mythisch, ist nicht heilsreleant und verfehlt sonst nur den Zweck der Diskussion.
oTp hat geschrieben: Fr 14. Aug 2026, 08:34 Besonders deine Aufforderung " Du musst neue Argumente bringen" :)
Klar musst du das, und ich sage es gerne nochmals. Bringe bitte neue Argumente. Desgleichen gilt ja für mich. Wenn ich nicht weiterkomme, brauche ich ein neues Argument, oder ich stelle die Diskussion ein.

Ich kann nicht meinen Druck weiter aufbauen, wo ich sehe, da komme ich nicht durch und erwarten, wenn ich ihn noch weiter erhöhe, dann kriege ich dich. Das ist doch Bullshit und das weiß man, dass man sich so nur aufreibt. Dann wird es auch satanisch.

Der Nutzen der Diskussion soll sein in der der Erkenntnis zu wachsen. Das passiert nicht durch gegenseitigen Druck, indem man meint man müsse unbedingt den anderen überzeugen, was doch allein das Werk des Heiligen Geistes ist.

Wir können aber die Fakten auf den Tisch legen und bewerten, aber das hätte ich gern entspannter, wenn's Recht ist Bruder oTp, denn dann kann der Heilige Geist auch sein Werk tun, indem man ihn auch ranlässt. ;)
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von stereotyp »

oTp hat geschrieben: Fr 14. Aug 2026, 06:48 Frag mal die KI mit: Was sagt die Wissenschaft zur Arche Noah
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Die Wissenschaft ist keine singuläre Entität, die wüsste was wahr ist. Selbst wenn die überwältigende Mehrheit aller Wissenschaftler einer Meinung wären.

Nur ganz kurz zu den Arten: Man braucht nicht jede einzelne Art auf die Arche mitnehmen. Ein Wolf reicht um sämtliche Wolfs- und Hundearten entstehen zu lassen. Das "intelligente" Design vom Hund zum Mops kann in wenigen Generationen erreicht werden. Kein Bedarf an Millionen von Jahren.
Kein Gefallen hat der Tor an Einsicht, sondern nur an der Entblößung seines Herzens.
Sprüche 18,2 (Elb)
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