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Re: Glaube, Hoffnung und Liebe

Verfasst: So 26. Jan 2025, 15:36
von Larson
rudolfer hat geschrieben: Sa 25. Jan 2025, 16:33 Analogie zwischen der göttlichen Trinität und der Tugend Trinität
Trinität ist keine Tugend, sondern esoterische Lehre des Christentum. etwas, was Jesus nie Lehrte oder von sich behauptete, also schon kein göttliche Tugend.

Weiter spricht Paulus, das die Liebe das höchste dieser drei ist, also nicht gleich.

rudolfer hat geschrieben: Fr 24. Jan 2025, 23:59 Natürlich geht die Unterweisung über Glaube, Hoffnung und Liebe vorraus.
Was sagte Jesus dazu? Nein! er sprach da nicht von Kirchenlehre:
Mt 7,12 Alles nun, was immer ihr wollt, dass euch die Menschen tun sollen, so tut auch ihr ihnen! Denn dies ist das Gesetz und die Propheten.
Also das Gesetz und die Propheten geben den Massstab, oder mit Lukas:
Mk 12,29 Jesus aber antwortete ihm: Das erste Gebot von allen ist: „Höre, Israel: der Herr, unser Gott, ist ein einiger Herr;
Mt 22,37 Er aber sprach zu ihm: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Verstand.“ 38 Dieses ist das große und erste Gebot. 39 Das zweite aber, ihm gleiche, ist: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“ 40 An diesen zwei Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten.
Wenn Jesus Gott als seinen Gott und Vater nennt, so ist er nicht selbst Gott. Und die Lehre geht aus dem Gesetzt, der Lehre Gottes und den Propheten. Sie kann und darf nicht durch „Tradition“ geändert werden, und Jesus hob dies auch nirgends auf, warnte geradezu davor, solches zu tun.


(Zitate aus Elberfelder)

Re: Glaube, Hoffnung und Liebe

Verfasst: So 26. Jan 2025, 18:49
von Romanus
Lena hat geschrieben: So 26. Jan 2025, 14:55 Mit Gott zu wandeln kann somit genügen.
Ein Leben auch ohne Schrift.
Ein Leben in dieser Welt hin zu Gott. Ein Leben mit Glaube, Hoffnung und Liebe, den drei Tauglichkeiten (Tugenden)